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31 Oktober 2007

Mann und Frau

Wie findet Mann eine Frau? Was kann Man tun? Was kann alles passieren, wenn ein Mann gar keine Frau will? Die Antwort auf die erste Frage ist für Männer etwas ernüchternd: Meist findet die richtige Frau den Mann! Tja, was kann Mann da tun, um eine Frau zu bekommen?

Auch wenn die emanzipierten Frauen von Heute es mitunter nicht wirklich gerne zugeben, sie suchen doch im tiefsten Winkel Ihres Herzens einen Partner, der mit Ihnen Kinder haben will und mit dem Sie diese dann auch gemeinsam großziehen können. Und dafür sind nun mal objektiv einige körperliche und geistige Voraussetzungen nötig: Gesundheit, Lebensraum, Zuverlässigkeit, Ernährer, emotionaler Halt und Mitstreiter bei den eigenen Interessen dürften meiner Erfahrung nach die wichtigsten Kriterien sein.

Frauen wollen angesprochen werden und werden es auch, aber im Grunde habe sie vorher die Entscheidung gefällt, angesprochen werden zu wollen. Also ist es wichtig, das möglichst viele Frauen über euch möglichst viel, wenn es geht vorzugsweise von der Schokoladenseite, wissen. Das geht am besten bei der Arbeit oder beim Hobby im Verein. Seit authentisch Ihr selbst lasst eure Umwelt wissen was Ihr tut, denkt und fühlt, dann wird sich die richtige Frau schon von selbst bei euch melden, ihr müsst es dann nur noch erkennen und akzeptieren.

Zu dieser Erkenntnis bin ich gekommen, weil ich eigentlich gar keine Frau haben will. Als ich vierzehn Jahre Alt war, wurde von einer sozialdemokratisch geführten Bundesregierung das Ehe und Familienrecht reformiert. Dabei weis ich bis heute noch nicht genau, was mich damals mehr zum Kotzen gebracht hat: Das eine rechtliche Übereinkunft, die eine Ehe zumindest damals eben auch war, im nachhinein durch die Politik ohne allseitige Einwilligung der Beteiligten bis zur Unkenntlichkeit verändert wurde oder die Tatsache das ich die Konsequenzen dieses Rechtes als unzumutbares Unrecht empfunden habe und bis heute als solches empfinde. Heute weiß ich, das ich auch als 14 jähriger vor dem Bundesverfassungsgericht hätte Klagen können. Aber es wäre eine ganz harte Nummer geworden, ohne Unterstützung der Eltern mehr oder weniger im Alleingang ein Gesetzt der Erwachsenen vor dem Verfassungsgericht zu torpedieren. Außerdem wusste ich damals nicht genug über meine Rechte. Das Dumme ist, das nach einem Jahr ohne Klage, ein Gesetz nicht mehr als solches wegen einer Grundrechtsverletzung angegriffen werden kann, allenfalls kann noch durch eine daraus resultierende Entscheidung die Nichtigkeit durch Verfassungsbruch festgestellt werden.

Da es auf die Dauer doch emotional recht belastend ist, Mädels die ernsthafte Interessen haben zu Ignorieren und ihnen aus dem Weg zu gehen, habe ich die Freiheit meines Berufszweigs als IT-Guru genutzt, um es nach Möglichkeit erst gar nicht so weit kommen zu lassen. Ich habe mich genau entgegengesetzt Verhalten, wie man es gemeinhin tut, um Frauen zu gefallen. Langer Vollbart; Haare so lang bis die eigene Schwester mit der Schere nicht mehr zurückzuhalten ist; legere Klamotten alle in Schwarz; Auto nicht aufgeräumt oder geputzt; keine eigene Wohnung ...

Selbst diese Vorsichtsmaßnahmen konnten es aber nicht verhindern, das die eine oder andere Frau sich ein Leben mit mir vorstellen konnte. Sie kamen notwendigerweise alle aus meinem beruflichen Umfeld, weil bei mir Beruf und Hobby zusammenfallen.

Es ist Erstaunlich, auf welche Art sie sich bemerkbar machen. Da war zum Beispiel die junge und superschöne Frau Dr. med., die zunächst immer wieder darüber Sprach, wie gut ich doch ohne meinen Bart aussehen könnte, und was man alles, auch kriminelles, Unternehmen könnte, um mich von meinem Bart zu trennen. Später, als alle Krankenschwestern einer Nachtschicht krank oder sonstwie verhindert waren und Sie die ganze Nacht als Operator eines von mir erstellten Software zur Erfassung von medizinischen Messwerten tätig sein würde, meldete Sie telephonisch, wohl wissend das ich mir sowas gemeinhin immer gleich vor Ort ansehe, eine dubiose Fehlfunktion an, von der mir aber klar war, dass das so nicht stimmen kann. Jedenfalls ist dieser Vorfall bis heute, 12 Jahre später, nie wieder aufgetreten und in den Daten fand sich auch kein Hinweiß auf dieses Ereignis! Mache Zufälle sind schon unglaublich bis aberwitzig. Ironischer weiße war ich, als Sie mich anrief, gerade fast damit fertig meinen Vollbart abzunehmen, weil ich mich nicht mehr wohlfühlte in meiner Haut!

Noch weiter ist eine Frau Doktor rer. nat. gegangen, die nach der Wende zu einer von mir betreuten Arbeitsgruppe gestoßen ist. Sie hat im Osten fast das gleiche gemacht wie ich im Westen. Selbst mit Ihrem Hobby, dem Segeln mit der eigenen Jolle, hätte ich was anfangen können, weil ich das als Heranwachsender mal gemacht habe. Hätte objektiv wirklich gut zu mir gepasst diese Frau. Das Drama fing für mich erkennbar damit an, das diese Frau bei jedem Gespräch nach zehn bis fünfzehn Minuten auf das Thema Kinder, Kindererziehung oder Kinder bekommen zu sprechen kam. Also musste ich mich immer kurz fassen oder ich musste mir eben eine Überleitung einfallen lassen, um ganz schnell wieder von dem Thema wegzukommen. Als ich einmal sehr viel bei der Firma zu tun hatte und noch etliches mit ihr zu bereden hatte, habe ich Sie zum Essen eingeladen. Da wurde sie dann noch direkter, Sie sprach zunächst darüber, das schon einige Zeit nicht nach Hause in den Osten gefahren ist, um dann auszuführen, dass man doch mindestens einmal in der Woche Sex haben sollte. Ich habe ihr da kurz und knapp zugestimmt und habe das Thema schnellstmöglich gewechselt. Ich muss Ihr weibliches Ego ziemlich strapaziert haben, jedenfalls klang ihr "Schade" recht zerknirscht als ich mich nach dem Essen wieder dem Computersystem zuwendet habe, das am Folgetag ausgeliefert werden sollte.

Als Sie wieder in den Osten zurückging habe ich Sie einmal wegen eines gemeinsamen Projekts besucht. Sie lies mich unter einem, für mich damals überzeugenden Vorwand, in Ihrem Bett schlafen. Die biologische Wirkung war wirklich bemerkenswert. Zunächst mal musste ich feststellen das Dauererektionen echt schmerzhaft sind! Jede Nacht! Von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag konnte ich kaum ein Auge zumachen. Am Sonntag, nach drei Tagen der extremen inneren Zerrissenheit, Schlaflosigkeit, dem Balanceakt suggestiv wirkenden wiederholt gestellten Fragen wie "Worauf hast du Lust" und noch anderen Versuchen der Verführung möglichst rational aus dem Weg zu gehen war ich so durch den Wind, das meine Hormone wohl ernsthaft aus dem Gleichgewicht gekommen sind. In meinem Gehirn sind dann wohl erkennbar Verarbeitungsfehler aufgetreten, denn wenn nicht wäre das gesamte physikalische Weltbild der Kausalität falsch. Wir sind jedenfalls am Sonntag noch in den Zoo ihrer Heimatstadt, welcher als überregionale Touristenattraktion gilt, gegangen. Während dessen fing ich an, Déjà-vu's zu bekommen. Zunächst einzelne, wie ich sie schon früher immer wieder, typischerweise bei einem Geistesblitz, hatte, dann immer länger bis schließlich Minutenlang zusammenhängend. Dabei war ich mir bewusst: das kann alles wirklich nicht sein, denn die DDR war ja sorgfältig abgeriegelt und ich das erste mal im Leben hinter der Zonengrenze. So beeinträchtigt sprach ich dann nur noch über meine kindlichen Erinnerungen an Zoos und die Wichtigkeit der Tiger um einen Zoo als Zoo anzuerkennen. Von meinen Ausführungen über die Kindheit inspiriert, bereichtet Sie über des kleinen Füßchen und seine wasserbauliche Bedeutung, über Die sie mal ein Referat halten musste. Während dessen kam zu dem immer noch anhaltenden dauer Déjà-vu noch eine, für mich völlig neue "Out Of Body experience" dazu! So folgte ich dann in meiner Wahrnehmung schicksalergeben Ihr und meinem Körper in 5 Metern Abstand in vergebener bekannter Weiße. Einfach gespenstisch und alptraumhaft der ganze Trip. Ich muss Sie mal bei Gelegenheit Fragen, ob sie versucht hat, ihre Chancen mit irgend einem "Mittelchen" zu verbessern. Aufgefallen, auch beim nachträglichen drüber Nachdenken, ist mir jedenfalls nichts in dieser Richtung. Da das ganze ja nun mehr als 10 Jahre her ist, wäre die gefährliche Körperverletzung die Juristen in einem solchen Verhalten sehen würden, jedenfalls verjährt.

Das Ganze hat mich mehr beeindruckt, als mir das anfangs zugestehen wollte. In der Folge dieses Ereignisses habe ich beschlossen abzunehmen um besser auszusehen und mich auch besser zu fühlen. Das ging sehr einfach, relativ schnell und erstaunlicherweise auch ohne kurz und mittelfristigen jo-jo Effekt. Erst nach vielen Jahren hatte ich mein altes Kampfgewicht wieder. Als ich neulich versucht habe, daran wider etwas zu ändern, ging es einfach nicht mehr weg! Kann sein, das es daran liegt, das ich über 10 Jahre älter bin. Es ist aber auch denkbar, das Gewicht viel mir der emotionalen Gesamtsituationen zu tun hat. Dann müsste man sich angesichts der explodierenden Zahl der Übergewichtigen aber Fragen, was Politik alles falsch macht.

Selbst als Sie sich nach diesem Misserfolg dem nächsten Lover zugewendet hatte, war Sie wohl nicht ganz von der Idee abgerückt, was mit mir Anfangen zu können. Jedenfalls hat sie mich dann mal sogar bei einem nach deutlich über einem Jahr stattfindenden Telefongespräch, für eine Frau eher ungewöhnlich, direkt gefragt, ob ich denn nicht doch was für Sie empfinde. Nachdem ich ihr dann erklärt habe, dass ich sie zwar sympatisch finde und mir Ihre Freundschaft wichtig ist, ich mir aber definitiv nicht vorstellen kann, jemals mit ihr zu Schlafen, schickte Sie mir 10 Monate später das Bild Ihres erstgeborenen Sohnes zu.

Und dann gab es da noch diejenigen Frauen, denen es kraft natürlicher Begabung geben war, meine Vorsätze ernsthaft im Grundsatz zu erschüttern, so sie es denn gewollt hätten. Ich musste sie, zumindest wenigstens Abstrakt, angraben und mit Komplimenten überschütten, denn später einen Satz zu hören wie: "Schade das du nie was gesagt hasst, aber ich fand dich auch ganz toll!" wäre in deren Fall schlimmer, als ich je hätte ertragen können. Aber wenn man ganz genau hinsieht, dann habe ich auch ihnen zumindest Hilfestellung gegeben, mir nicht zu verfallen. Der einen zum Beispiel als ich es, vordergründig aus Sicherheitsbedenken heraus, ablehnte, mit Ihr zusammen den Motorradführerschein zu machen. Einer anderen in dem ich Sie schlicht beim Kuscheln drauf hinwies, das Sie drauf und dran ist, ihre moralischen Vorstellungen hintenanzustellen.

Das solche Dinge passieren wollte ich verhindern, denn natürlich bin ich immer wieder Betrübt darüber, das ich Sie alle in den Wind geschossen habe. Andererseits hat sich an meinen Beweggründen die einer Familiengründung im Weg standen nichts geändert, so das ich mich wieder so entscheiden würde, könnte ich mein Leben nochmal leben. In dem Umfang wie das Spiel für mich vorbei ist, und ich keine Kinder mehr mit diesen Frauen bekommen kann, wird sich mein auch Standpunkt ändern, denn das ist es, was nach meinem Empfinden nach mit dem Konzept des Lebensabschnittspartner nicht vereinbar ist. Unter dieser Prämisse kann ich mir gut Vorstellen, mit Ihnen was anzufangen, den sehr begehrenswert waren sie alle. Mal sehen, wie es mir dann so emotional ergeht, und wie die Nachwirkungen der verteilten "Körbe" so sein werden. Surfen im Internet zeigt jedenfalls, das meine Probleme kein Einzelfall sind.

Wie würde ich Atomkraftwerke bauen?

Wenn ich für die Sicherheit von Atomkrafterken verantwortlich wäre, würden sie wie folgt aussehen:

Ich würde das Reaktorgebäude in einen Kaverne bauen, um das AKW bereits am Ort des Endlagers zu haben. Damit spare ich mir den kompletten Abriss. Außerdem hätte der Tief in der Erde liegende Ort den Vorteil, das das Kühlmittel für eine Notkühlung einfach per Schwerkraft in den Reaktor laufen würde. Die ganze Problematik um die Notkühlpumpen und Ihre Stromversorgung würde mit einem Schlag wegfallen. Das sowas machbar und bezahlbar ist, beweißen Installationen wie das in einer Kaverne befindliche Pumpspeicherkraftwerk Waldeck II. Desweiteren wäre zum Beispiel unter dem Core eine dicke Schicht aus einem Neutronen absorbierendes Material wie Hafnium, so das im Falle einer Kernschmelze die Reaktion prinzipiell gestoppt wird, und somit in der Kaverne sicher eingeschlossen ist. Den Schweitzern ist sowas mal Passiert, dort gab es eine Kernschmelze, aber ohne das die Umwelt gefährdet wurde. Außerdem hätte sich das Thema Flugzeugabsturz und Militärische Einwirkung ebenfalls prinzipiell erledigt.

Solche einfachen, aber prinzipiell Sicheren Techniken hatten keine Chance, weil sie in den Betrachtungen der Zulassungbürokraten einen ohnehin inakzeptablem Systemzustand darstellen. Es wurde vielmehr dann darauf geachtet, das die Steuerstäbe durch redundante Systeme sehr zuverlässig arbeiten. Aber dieses geht eben nur bis zu einer beliebigen vorzugeben Irrtumswahrscheinlichkeit, und dieses ist so von der Bevölkerung nicht akzeptiert worden.

Die Gemengelage aus entstandener Angstneurose und Bürokratenwahn hat ja keine Weiterentwicklung zugelassen, es wurden einfach die "Konvoianlagen" gebaut. Nicht mal das Hochtemperaturkonzept, des Thorium Hochtemperatur Reaktors, das schon viel stabiler ist als die anderen Atomkraftwerke und ein riesiges zusätzliches Brennstoffreservoir erschließt, konnte sich etablieren.

Statt dessen dann dieser völlig vermurkste Austiegsbeschluß, der einen langsamen Tot der Atom-Industrie herbeiführen soll. Der Grund dafür war einfach, man wollte kein Geld für Entschädigungen bezahlen, sondern das Geld lieber für soziale Wohltaten verpulvern. Welcher Mensch mit wirklich Verstand will dann noch dort Arbeiten? Ich befürchte, das am Ende nur mehr Halbidioten die Anlagen fahren werden, und die sind dann möglicherweise WIRKLICH gefährlich!

Wie gfährlich sind eigendlich verlorene Kernwaffen?

Mitunter kommt es vor, das Atomuboote der Supermächte sinken und nicht geborgen werden können. Also gehen wir von einer runden Tonne des guten Waffenplutoniums 239Pu aus. Bei einer Mol Masse von 239 Gramm sind Das 4184 Mol. Mal der Avogadro Zahl von 6,02214179 * 1023 Atome pro Mol ergeben sich daraus 2 519 664 124 936 000 000 000 000 000 Atome.

Die Halbwertszeit sind 24110 Jahre, also 760 332 960 000 Sekunden. Daraus ergibt sich durch Logarithmusrechnung das Pro Sekunde der 1 096 928 590 816 Teil der Atome die vorhanden sind zerfallen. Bei einer Tonne Plutonium zerfallen also im Mittel 2 297 017 459 504 365 Atome pro Sekunde.

U-Boote, die nicht geborgen werden, liegen am Meeresboden in deutlich mehr als 500 Meter Tiefe, weil sonst das Risiko das Feinde (Offizielle oder auch Bin Laden & Co) die Teile Bergen, viel zu groß ist. Nehmen wir an, das sich das Plutonium nach seiner Freisetzung auf ein Seegebiet von 1000 mal 1000 km verteilt. Das wären dann 500000 Kubikkilometer Seewasser, oder eben 500 000 000 000 000 Kubikmeter Wasser. Das macht dann eine Aktivität von 4,59 Bequell (Zerfälle pro Sekunde) pro Kubikmeter Seewasser. Das ist nachweisbar, wenn auch nicht ganz so einfach.

Für Atomhysteriker ein Weltuntergang, in Wirklichkeit ALS EINZELFALL kein Grund für Panik. Das soll nicht heißen, das die Atommächte nicht besser auf ihr Militärspielzeug acht geben sollten. Wie die Atommächte mit der Atomtechnik umgehen, ist mitunter nicht zu vertreten. Ein Einschluss, auch wenn er nicht 100,00000 % Sicher ist, ist immer noch besser als das Zeug einfach in der Gegend zu verstreuen oder im Hafen vor sich hinrosten zu lassen. Auch sich von anderen Staaten die Entsorgungstechnik Sponsern zu lassen, ist keine akzeptable Lösung. Leider können sich die Atommächte nur gegenseitig dazu verpflichten, ihren Militärmaterial sachgemäß zu behandeln, dafür sind es eben Atommächte.

Durch die oberirdischen Atomversuche sind, laut wikipedia, 3 bis 5 Tonnen von dem Zeug freigesetzt worden, da jede Atomexplosion ihren Brennstoff nicht 100% verbrennt. Es zeigt sich, das einzelne Pannen zu vertreten sind. Mir graut vor einer Energiemangelgesellschaft, wie sich sich Grüne, SPD und andere Spinner so vorstellen. Was bei Energiemangel passiert, das können sie an den Auswirkungen von Stromausfällen bestens studieren.

28 Oktober 2007

Tempolimit

Wenn man im Straßenverkehr CO2 sparen will, dann ist der von der SPD beschlossene weg eines generellen Tempolimits ein ziemlich dummer. Der Großteil der Strassen ist limitiert, und wenn man keine Streckenabschnitte mehr hat, wo man eine Verspätung aufholen kann, dann werden die Menschen vermutlich der Punkte in Flensburg wegen dazu übergehen, überall ein wenig zu schnell zu Fahren. Das bedeutet dann, nicht auf der Autobahn richtig Gas geben wo das fast gefahrlos möglich ist, sondern eben in der überall 9 oder 19 km/h zu schnell. In der Stadt führt das sowohl zu erheblichen Gefährdungen und auch durch den "Stop and Go" Verkehr zu einem erheblicheren erhöhten Treibstoff verbrauch, der einen Großteil der Ersparnis wieder auffressen dürfte.

Sehr viele Autos haben heute schon elektronisch regelbare Bremsen. Das ist die folge von ESP und ABS. Würde der Gesetzgeber es administrativ ermöglichen das mithilfe von elektronische gekoppelten Bremssystemen ein Auffahren bis zu einem Abstand von 20 cm möglich wäre, so wären Treibstoffersparnisse im Bereich von 40% auf allen Strassen möglich. Das liegt daran, das der Luftwiderstand beim Autofahren die Hauptbremswirkung verursacht. Die Eisenbahn profitiert maßgeblich davon, das die Fahrzeuge eines Zuges im dichten Abstand aufeinander folgen. Ein solcher kommunikationsfähiger ABS/ESP Controller leise sich sogar bei sehr vielen Auto relativ problemlos nachrüsten. Nur dazu müsste man erstmal heftig nachdenken über technische und juristische Umgestaltungen und deren Konsequenzen. Ganz nebenbei würde auch Verkehrsraum gespart, so dass es zu weniger Staus kommt und auch weniger neue Strassen gebaut werden müssten. Beides spart noch einmal CO2 ein, und das nicht zu knapp.

Bei dem Tempolimit kann man halt sagen, wir haben was für den Klimaschutz getan, und nebenbei auch noch seinen sozialistischen Neid komplex ausleben.

20 Oktober 2007

Die 68ger und das Ende des Marsches durch die Institutionen

Das französische Volk hat bisher, vermutlich bedingt durch seine lange demokratische Tradition, enormes Geschick in der Auswahl seiner Führung bewiesen. Frankreich wurde, wie die Niederlande, Polen und viele andere Staaten auch von Nazideutschland überrollt und besetzt. Exilanten und Widerstandsgruppen aus diesen Staaten kämpften gegen die Okkupation, aber keiner dieser Staaten konnte sich militärisch mit eigenen Mitteln befreien, sondern sie wurden von den freien alliierten Staaten zu deren eigener Sicherheit vom der Naziokkupation befreit.

Das Frankreich es von dieser Ausgangslage es durch Verhandlungskunst und Politikgeschick geschafft hat zur "Siegermacht" und "Vetomacht des Sicherheitsrates" zu werden, gehört zu den erstaunlichsten Beispielen der Kunst einen Staat erfolgreich politisch zu repräsentieren. Meinen respektvollen Glückwunsch an das französische Volk, Politiker gewählt zu haben, die solches geschafft haben.

Und nun das! Was für ein Fauxpas! Da lässt sich Cécilia Sarkozy von Ihrem Mann, dem amtierenden Präsidenten der Republik, der Grand Nation, einfach scheiden. Warum? Sie sei nicht für die Rolle einer First Lady gemacht und entspreche nicht dem Bild, das man sich von ihr gemacht habe, sie liebe den Schatten, brauche Diskretion und Ruhe. He? Als Exmannequin? Das ist doch wohl selten absurd. O Ton: "Was mir vor allem gefehlt hat, dass war mit meinem Sohn Louis im Supermarkt einkaufen zu gehen". Also die Bodyguards wird sie so doch hoffentlich nicht los. Sie hat einen Sohn mit dem Präsidenten der Republik, der nebenbei unter anderem auch Oberbefehlshaber einer Atomstreitmacht ist. Es ist wichtig für Frankreich und alle andere Staaten und deren Bürger, das so jemand nicht durch das Verschleppen oder Bedrohung von Angehörigen erpresst oder beeinflusst werden kann. Das sie einfach so wie eine normale Hausfrau weiterleben will, das grenzt schon an Verrat an der Grande Nation. Das geht so schlicht nicht!

Aber nicht nur die Grand Nation hat Sie im Stich gelassen, denn das Votum für einen Regierungschef ist immer auch zu einem kleinen Teil auch ein Votum für dessen Partner. Es kann immer nur ein Mensch die Regierung führen. Die hälfte der Menschen die ein anderes Geschlecht haben, haben nun mal das Problem, das ihre Sicht der Welt von diesem Menschen prinzipiell nicht vollständig Nachvollzogen werden kann. Insofern hat Sie so insbesondere die Französinnen um einen Teil ihrer Wahlentscheidung geprellt. Sie hätte sich bei seiner Kandidatur trennen müssen oder eben akzeptieren, das sich Ihr Leben für eine Legislaturperiode eben grundlegend ändert. Ich erwarte von Frau Merkel auch nicht, das sie die spezifisch männlichen Interessen real nachvollziehen kann. Ist aber bei uns nicht so Kritisch, da unser System im Vergleich zu Frankreich mehr parlamentarisch orientiert ist.

Nicolas und Cécilia sind ja beide schon einmal geschieden, haben dann in wilder Ehe zusammengelebt bevor sie nach volzug der Scheidungen heiraten konnten. Eben keine Kennedys, nur ein Zerrbild! In der Wikipedia habe ich gelesen, das Nicolas Sarkozy als Bürgermeister die erste Ehe von Cécilia geschlossen hat. Echt schräg sowas, jetzt muss man sich als Bräutigam schon davor fürchten, das der Standesbeamte der Braut möglicherweise zu tief in die Augen sieht. Es wird höchste Zeit, europaweit gegen den Ungeist der 68ger vorzugehen, auch wenn dieser von Abgaben und Steuern finanzierten Rundfunkanstalten öffentlichen Rechts mit intensiver Indoktrination verteidigt wird. Bin mal gespannt, ob die Franzosen mit Ihrem politischen Talent Konsequenzen draus ziehen, das sie sich einen "Schröder" eingefangen haben. Leute die nicht mal in der Lage sind ihr eigenes Leben zu regeln und in diesem Zusammenhang gegebene private Versprechen einzuhalten, sind einfach nicht für ein hoches politisches Amt geeignet. PUNKT! Und die vorgespiegelte Übereinkunft, das es die politische Korrektheit erfordern würde, das solche Argumente im Wahlkampf nicht zu verwenden seinen, ist schlicht und einfach Volksverdummung. Mir war schon um 18:00:01 des Wahltages von Schröder klar, das die Gültigkeit seiner Wahlversprechen soeben abgelaufen ist.

Statistische Produkthaftung?

Das Rauchen die Gesundheit beeinträchtigt, das steht ja mittlerweile auf jeder Packung drauf. Auch über die schädliche Wirkungen von alkoholischen Getränken gibt es unter Medizinern keine alzugrossen Differenzen in der Bewertung. Die Beträge, welche die Krankenkassen für die medizinischen Folgekosten aufzubringen haben ist enorm.

Zur Zeit ist es so, das ein Hersteller nur für Schäden seines Produktes in Haftung genommen werden kann, wenn das Produkt in einem konkreten Einzelfall einen Schaden kausal verursacht hat. Das gilt auch dann, wenn das Produkt nur die Wahrscheinlichkeit eines Schadens herbeigeführt hat und dieser Schadensfall dann eingetreten ist. Allerdings greift die Produkthaftung nicht, wenn der Schadensfall durch verschiedene Vorgänge eintreten kann, und somit eine Zuordnung im Einzelfall nicht möglich ist.

Einer Organisation wie dem Gesundheitswesen liegen aber die Daten von sehr vielen Menschen vor, so das sehr wohl eine statistische Verantwortlichkeit einzelner Produkte errechnet werden kann. Insofern stellt sich die Frage, ob man nicht eine Möglichkeit für Krankenkassen schafft, von Herstellern und Importeuren eine statistische Produkthaftung einzuklagen. Das würde dann in etwa so aussehen, das man mittels vergleich der Daten einer Nutzergruppe eines bestimmtes Produkt oder Produktgruppe gegen eine abstinente Kontrollgruppe hochrechnet, wie Groß der Gesundheitsschaden in der Bevölkerung durch ein bestimmtes Produkt ist.

Das ist allerdings rechtliches Neuland, weil jede statistische Berechnung mit einer sogenannten Irrtumswahrscheinlichkeit verbunden ist. Die erhaltene Aussage ist stehts von der Form: Man wählt eine Irrtumswahrscheinlichkeit aus, also zum Beispiel 0.001% und erhält dann so was wie: "Die Mehrkosten der Krankenkassen durch den Konsum von HB-Zigaretten belaufen sich mit einer Wahrscheinlichkeit von 99.999% auf mehr als x000000 Euro." Bisher sind nur Fakten justiziabel, die keinen Restzweifel beinhalten. Wenn man bedenkt, wie viel Mist Juristen aber in Form von Fehlurteilen selber verbocken, ist das eigentlich auch nichts wirklich neues. Es kann nicht mehr angehen, das durch Rauchverbote bestimmte Erkrankungen dramatisch einbrechen, ohne die Hersteller für diesen Schaden in Regress genommen werden können. Mann müsste im Zivilrecht diese statistische Produkthaftung definieren nähmst der dazugehörigen Beweisregeln. Für das Beweisen einer medizinischen Wirkung im Zulassungsverfahren gibt es solche statischen Beweisregeln schon lange.

19 Oktober 2007

Schutz der Allgemeinheit vor Ausbeutung

Zur Zeit beschweren sich die Ärzte lautstark drüber, das Sie in Zukunft den Krankenkassen melden sollen, wenn Sie Anzeichen selbst verschuldeter Krankheiten feststellen. Schon jetzt steht ja im §294a SGBV folgedes drin:

§ 294a SGBV Mitteilung von Krankheitsursachen und drittverursachten Gesundheitsschäden

Liegen Anhaltspunkte dafür vor, dass eine Krankheit eine Berufskrankheit im Sinne der gesetzlichen Unfallversicherung oder deren Spätfolgen oder die Folge oder Spätfolge eines Arbeitsunfalls, eines sonstigen Unfalls, einer Körperverletzung, einer Schädigung im Sinne des Bundesversorgungsgesetzes oder eines Impfschadens im Sinne des Infektionsschutzgesetzes ist oder liegen Hinweise auf drittverursachte Gesundheitsschäden vor, sind die Vertragsärzte, ärztlich geleiteten Einrichtungen und die Krankenhäuser nach § 108 verpflichtet, die erforderlichen Daten, einschließlich der Angaben über Ursachen und den möglichen Verursacher, den Krankenkassen mitzuteilen. Für die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen, die nach § 116 des Zehnten Buches auf die Krankenkassen übergehen, übermitteln die Kassenärztlichen Vereinigungen den Krankenkassen die erforderlichen Angaben versichertenbezogen.


Nur das diese Meldungen für den Patienten bisher ohne sichtbare Auswirkungen geblieben sind, sondern nur einen Übergang auf einen anderen Kostenträger bewirkt haben. Es ist erfreulich, das die Politik endlich mal versucht die Ausbeutung der Allgemeinheit in form von Risikoübernahme für den gröbsten Unfug der Piercings, Tattoos oder Schönheitsoperationen zu schützen. Den Originaltext des neuen Gesetzes habe ich nicht gefunden, jedoch heißt es in der Presse, das „Zudem müssen die Patienten von den Ärzten darüber informiert werden, dass die Folgekrankheit der Kasse gemeldet wird und daraus weitere Kosten entstehen“.

Trotzdem finde ich die Gesetzeskonstruktion bedenklich, weil in der Tat die ärztliche Schweigepflicht in Frage gesellt wird. Ich würde es für besser halten, das man wie Folgt vorgeht: Mögliche Folgekrankheiten aus Piercings, Tattoos oder Schönheitsoperationen sollte explizit aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden, so das die Ärzte diese nicht über die Kasse abrechnen dürfen. Damit wären Sie bei einer Weiterbehandlung ohne Meldung, welcher der Patient Zustimmen müsste, wegen Abrechnungsbetruges dran.

Problematisch sind aber beide Wege, denn was ist zum Beispiel wenn sich jemand eine lebenslange Hepatitis C bei einem unsauberen Tattoostudio eingefangen hat. Das ist unzweifelhaft eine Folgeerkrankung, allerdings kann er sich das Hepatitis C Virus auch beim Poppen zugezogen haben. Hier spielt die sogenannte Beweislast eine immense Rolle. Im Grunde läuft es darauf hinaus, das bei einem Piercing, Tattoo oder einer Schönheitsoperation der Versicherungsschutz für bestimmte Krankheiten ganz oder teilweise erlischt, und nur durch eine gesonderte Untersuchung wieder hergestellt werden kann. Jemand der sich ein Tattoo machen lässt, der müsste dann nach einer geeigneten Zeitspanne zum Beispiel mit einem Virenscan wie er etwa bei einer Blutspende gemacht wird, nachweißen, das er sich nichts bei der Aktion gefangen hat. Oder aber der Betroffene aus meinem Beispiel muss eine gesonderte Tattoofolgenversicherung abschließen, welche für die möglichen Folgen des Tattoos aufkommt, was aber nur recht und billig ist, weil es nicht einzusehen ist, das diese Kosten der Allgemeinheit aufgebrummt werden.

12 Oktober 2007

Eva Hermann, oder der Versuch einer Reinkarnation der Inquisition

Eva Hermann hat recht damit, das Themen wie die Familiengründung in den öffentlich Rechtlichen Medien in unserem Land den Charakter eines Tabubruchs haben. Beispielweise ist es in der ganzen Zeit in der ich Fernsehen bewusst erlebe nie dazu gekommen, das sich das öffentlich Rechtliche Fernsehen mit dem Erlebnis und den Empfindungen einer Geburt auseinandergesetzt hätte. Und das ist eine verdammt lange Zeit. Den ersten Fernseher in den schaute, kaufte mein Vater einen Tag vor Nil Amstrons berühmten kleinen Schritt für einen Menschen. Da musste erst das Privatfernsehen mit Sendungen wie "Schnulleralarm" kommen, um dieses zu ändern.

Anderes Beispiel: Die erste gemeinsamem Wohnung einrichten. Die Probleme die damit einhergehen, und wie man Sie lösen kann. Die Tricks die mann braucht, um mit einem natürlicherweise schmalen Budget was ansehnliches für eine sich in Entwicklung befindliche Familie zu schaffen. Auch so ein Serienformat musste erst von der Privaten Konkurenz zum GEZ finanzierten Anstalten aufgegriffen werden. Dabei sind das alles sehr preiswerte Sendungen, da wie bei jeder Dokumentation eigentlich nur die Kamera darauf gehalten werden muss. Am Geld kann es nicht gelegen haben. An mangelnder Gesellschaftlicher Relevanz, setzt man die Wichtigkeit beider Schritte für die Entwicklung der Meschen und den Fortbestand der Gesellschaft in Relation, auch nicht.

Geht man nicht von Verschwörungstheorien irgendwelcher Art aus, die zu irgendwelchen Zwecken wie zum Beispiel der Schädigung Deutschlands oder der Ausrottung Deutschlands eines bestimmte Ideologie gezieht indoktrinieren Wollen, so muss man zwangläufig Annehmen, das es einen grossreichweitigen Einfluss gibt, der weite Teile der Menschen in Deutschland so beeinflusst, das Sie aus eigenem Antrieb diese Fehlentwicklung vorantreiben. Und dass, obwohl bei bestimmten Teilaspekten, wie zum Beispiel der Demografischen Entwicklung, die Probleme bereits seit über 20 Jahren von Wissenschaftlern und Ökonomen thematisiert werden.

Dieser grossreichweitige Einfluss ist, da gebe ich Frau Herrmann recht, die nationalsozialistische Diktatur der NSDAP, oder genauer die von Ihr verübten Verbrechen. Der unbändige Wunsch sich von diesem Monsterverbrechen zu distanzieren, ist die gemeinsame Kraft welche die 68ger als nachgeborene Generation zu neuem Unrecht antreibt. Wie groß das Verbrechen war, kann man ermessen, wenn man sich die, wegen des Selbstmords von Adolf Hitler ja nur virtuell mögliche, passende Strafzumessung überlegt. Nach allen Rechtssystemen die nur bestimmte Freiheitsstrafen kennen, also auch für Mord eine fest Zahl von Jahren wie zum Beispiel 199 Jahre vorsehen, bekommt man mehr Zeit im Zuchthaus zusammen als Zeit für höheres Leben auf der Erde verbleibt. Weil in der Zwischenzeit der Abbrand des solaren Wasserstoffs die Erde unbewohnbar machen wird. Man erreicht Astronomische und Erdgeschichtlich Maßstäbe, innerhalb derer Kontinente, Berge, Ozeane, Sterne, Lebensformen, ... entstehen und vergehen!

Gegen was richtet sich nun die die Abscheu vor diesem Monster verbrechen? Nicht per seh gegen alles was in der Zeit der Nazidiktatur erschaffen wurde, sonst würden wir heute definitiv nicht über Autobahnen fahren und der Käfer, ehemals als KDF-Wagen entwickelt, wäre sicher auch kein Erfolg gewesen. Die Abscheu richtet sich noch nicht einmal gegen den das Verbrechen ausführenden Apparat. Das Berufsbeamtentum besteht weiter relativ unverändert fort. Auch die Vorliebe der deutschen für Verordnungen und sonstige Obrigkeitssanweissungen sowie der Hilfsmittel zu deren Umsetzung wie Amtliche Formulare hat in keinster weiße gelitten. Wie sonst ist es zu erklären, das ein übereifriger Rollstuhlfahrer, der sich als Opfer politischen Terrors sieht, als Innenminister Sicherheitsgesetze durchsetzen will, von denen, der technische Fortschritt macht es möglich, die damaligen Schergen von der SA, SS, Gestapo, ... nicht mal zu träumen gewagt hätten?

Nein die Phobie richtet sich gegen die Ideologie der Machthaber um Adolf Hitler und umfasst dabei auch unreflektiert die Fundamente auf denen die Machthaber um Adolf Hitler ihre Ideologie gründeten. Beispielsweise der Nationalstolz. Schon im Namen der Partei, Nationalsozialistische deutsche Arbeiterpartei, taucht die Nation als Basisfundament der Bewegung auf. Folglich war Deutschland danach eine Ansammlung von Menschen, aber keine Nation mehr. Diesen Teil der Phobie konnte vom Fußballsport einigermaßen therapiert werden. Die erste Weltmeisterschaft einer deutschen Mannschaft 1954 wurde von vielen Menschen als sowas wie den inoffiziellen Gründungsakt ihrer neuen Republik empfunden. Es dauert dennoch weitere 52 Jahre und zwei Weltmeisterschaftsturniere in Deutschland, bis sich wieder ein zu anderen Nationen vergleichbare Einstellung zur eigenen Nation einfinden konnte.

Aber da ist noch ein weit schwerwiegenderer Punkt. Der Einfluss der Politik auf die Evolution des Menschen! Dies war, in den Augen der damaligen Machthaber und der nachfolgenden Generation, die Generallegitimation und der zentrale Leitfaden des damaligen exzessiv verbrecherischen Handelns. Folglich ist alles was mit diesem Kernfundament des Monsterverbrechens zu tun hat, in der emotionalen Empfindung von absolutem Übel. Das betrifft den Schutz des ungeborenen Lebens genauso wie Ehe und Familie, oder aber auch die Frage wer denn überhaupt und wie viele Kinder hat. Vielleicht sogar Kinder selbst, sind Sie doch als potentiell als Soldaten zu missbrauchen. In meinem Posting nur noch 1,3 Kinder pro Frau habe ich die Degeneration der Ehe im Gesetzbuch von einer willentlichen festen Verbindung zweier Menschen um einen artgerechten Hort für das Zustandekommen neuer Menschen zu bilden, zu einer bloßen Karikatur in Form einer amtlichen Registrierung des Vorliegens einer Lebensgemeinschaft. Symptomatisch ist, das selbst Parteimitglieder von konservativen Parteien die sich zur Wahl des Parteivorsitzenden stellen, sich bemüssigt sehen, selbst noch die gleitende automatische Verlängerung der heutigen Ehe in Frage zu stellen. Im heutigen Gesetzbuch, der staatlichen Definition der gesellschaftlichen Werte, kommt Nachwuchs gewissermaßen quasi zufällig durch die Abfolge von One Night Stands und mehr oder weniger langen Beziehungsfetzen zu Stande.

Auch ich habe so meine Erfahrungen mit dieser Phobie gemacht. Da naturwissenschaftliche Zusammenhänge auch durch noch so kriminellen Missbrauch nicht falsch werden, ist es nun mal so, das jede Politik auf die Zusammensetzung der nächsten Generation Einfluss nimmt. Egal ob es es nun explizit zum Ziel hat, oder es einfach nur so bewirkt. Wenn auf der einen Seite durch die DDR getrennte Eineiige Zwillinge als Babys getrennt werden, der eine im Westen, der anderen im Osten in anderen politischen Systemen von verschiedenen Adoptiveltern aufgezogen vergleichbare Vorlieben und Gewohnheiten haben und sich in vergleichbaren Berufen betätigen und auf der anderen Seite diejenigen Menschen mit exzellenter Ausbildung statistische gesehen viel weniger Kinder haben, dann ist das meiner Meinung nach ein extrem schlechtes Vorzeichen für den zukünftigen Erfolg einer Industrienation, die Geist als Ihren wichtigsten Rohstoff proklamiert. Auch mit dieser einfachen Argumentation, obschon von den Ergebnissen etlicher Studien zum Erfolg der Bildungsinstitutionen gestützt wird, bin ich am Anfang auf dem Diskussionsserver meiner Ex-Partei immer wieder wegen Nazi verdacht raus geflogen.

Das sich das öffentlich rechtliche Fernsehen zu einem solchen schlechten Versuch eines iquisititorischen Prozesses hat hinreissen lassen, ...





..., das zeigt mir doch, das die öffentlich Rechtlichen nicht der Grundversorgung, sondern der Grundindoktrination dienen. Wirkliche Reformen können nur mit der rückstandslosen Entsorgung des GEZ Fernsehn beginnen. Nur werden die Politiker auf ihre Klacköre nicht freiwillig verzichten wollen! Was wir brauchen sind Montagsdemonstrationen zur Abschaffung des öffentlich Rechtlichen Fernsehn. Wir sind das Volk. Es lebe die friedliche Revolution!

11 Oktober 2007

Der Domainserver von Burma ist wieder da.

Schon komisch was die Militärs so Treiben. Ich habe mal bei Google nachgesehen, dort habe ich lesen können das die Bürger Burmas schon am 5 Oktober wieder ausgewählte Seiten wieder erreichen Konnten. Mittlerweile ist es auch wieder möglich, Domainserver für die topleveldoin mm zu finden.


c@laptop:~> dig -t NS mm

; <<>> DiG 9.3.2 <<>> -t NS mm
;; global options: printcmd
;; Got answer:
;; ->>HEADER<<- opcode: QUERY, status: NOERROR, id: 45994
;; flags: qr rd ra; QUERY: 1, ANSWER: 2, AUTHORITY: 0, ADDITIONAL: 0
;; QUESTION SECTION:
;mm. IN NS

;; ANSWER SECTION:
mm. 86400 IN NS ns0.mpt.net.mm.
mm. 86400 IN NS ns1.mpt.net.mm.

;; Query time: 4483 msec
;; SERVER: xxx.xxx.xxx.xxx#53(xxx.net)
;; WHEN: Thu Oct 11 23:45:14 2007
;; MSG SIZE rcvd: 64



Ich habe auch mal versuch auf einige Seite aus Burma zuzugreifen, die ich mit der suchmaschiene Google und der Suchanfrage "site:mm" erhalten habe. Die Seite des Nationalen Olympischen Komites von Burma, mit Sicherheit regierungsfreundlich, baut sich so langsam auf, das man davon ausgehen kann, das eigens aufgestellte "Chinesische Firewalls" darauf achten, was ins Land geholt wird, und was das Land verlässt.


BaganNET > Gateway to the Next Generation

Olympic Games. The official website for this year’s Olympic Games including view of Athens and promises plenty of information during the games. ...
www.bagan.net.mm/ - 98k - Cached - Similar pages - Note this

Tödliches Kolenmonoxid aus Kleinstfeuerstellen

Ich habe heute mit Erstaunen zur Kenntnis genommen, das sich die Rauchverbote der letzten Zeit doch erstaunlich schnell in den Statistiken der Todesrate durch Herzinfarkte niederschlagen.

www.aerztezeitung.de
www.medizin-aspekte.de
www.spiegel.de
www.cardiologe.de
www.infomed.org
www.wilantis.de/


Ich denke das der schnelle Effekt durch die Exposition mit CO verursacht wird. Das hochgiftige Kohlenmonoxid verbindet sich mit dem roten Blutfarbstoff Hämoglobin, so das dieser kein Sauerstoff transportieren Kann. Kommt ein Mensch der Probleme mit seinen Herzkranzgefässen hat in verrauchte Luft, so wird ein Teil seinen Blutfarbstoffs von dem CO aus dem Verkehr gezogen. Hat die Versorgung des Herzens gerade mal eben so ausgereicht, kann das nun ausreichen Ihm des Rest zu geben. Lange bevor die CO Konzentration für jedermann tödlich ist. Ich habe sowas im Familienkreis selbst erlebt. Der Großvater meines Schwagers starb nach dem Besuch zum Tanz in den Mai, obwohl mein Schwager als ausgebildeter Krankenpfleger ihn bestmöglich Erst Hilfe zu Teil werden leis bis der Notarzt kam. Es hat trotzdem nicht gereicht.

Insofern kann Aktiv- oder Passivrauchen sehr schnell tödlich wirken und sich dementsprechend schnell in der Statistik niederschlagen. Wenn aber ein Produkt den direkten Tot unbeteiligter Personen herbeiführen kann die dieses Produkt nicht benutzen, dann stellt sich eine Spannende Frage: Muss solch ein Produkt nicht sofort verboten werden? Sind die Hersteller nicht Schuld am Tod der betroffenen Menschen in form des Totschlages, oder eigentlich sogar des Mordes, weil sie das Produkt ja aus der Absicht einer Gewinnerzielung heraus herstellen? Das heisst dann im Zusammenhang mit dem Tod eines Menschen Mord aus Habgier.

10 Oktober 2007

Die Aktuelle Diskussion um die Arbeitslosenversicherung.

Zur Zeit gibt es eine Debatte um eine vermeidliche Gerechtigkeitslücke bei der Arbeitslosenversicherung. Es geht dabei darum, ob man langjährigen Beschäftigten oder älteren Beschäftigten eine längere Zahlung vom Arbeitslosengeld zusagen soll.

Bei einer reinen Versicherungsleistung wird ein statistisches Risiko in eine feste Zahlung umgewandelt. Das heißt der Kunde bestimmt, was er braucht. Im Falle der Arbeitslosenversicherung wäre das die Länge und Höhe der Zahlung. Ein sogenannter Versicherungsmathematiker berechnet dann das Risiko der Zahlung unter Zuhilfenahme von weiteren Informationen wie Branchen Werten und Vorgeschichte der Vertragsparteien. Jeder kennt es von seiner KFZ Versicherung, den Klassen für den Waagen und Schadensfreiheitsrabatt.

Für Selbständige gibt es was ähnliches, das nennt sich Betriebsausfallversicherungen. Aber beim Arbeitnehmer ist alles schwieriger, weil der Staat bedingt durch den Rechtsanspruch auf soziale Fürsorge, zum Haupt begünstigten der Aktion wird. Jeden Monat eines Arbeitslosen mit Versicherung ist auch einer ohne Fürsorgekosten.

Und so kam es, das neben dem Versicherungsmodell auch eine Sozialismuskomponente enthalten ist. Hier sehe ich den Haupthandlungsbedarf. Es ist doch nicht einzusehen, das ein Unternehmen das in der Lage ist seine Angestellten über Jahre ein sicheres Auskommen zu bieten, soche allementierren muss, die Ihre Leute nur dann und wann beschäftigen und die Kassen anderer belasten, wenn sie mal wieder nichts mit ihren Leuten anfangen können. Das dabei auch der Arbeitnehmer mehr Zahlen müsste, wäre auch kein Fehler, weil dieser doch auch mit reichlich Freizeit davon profitiert, sich von einem Gelegenheitsjob zum nähsten zu schlagen.

Auch gibts es Menschen, für die der Erwerb eines längeren Anspruches mindestens sinnvoll ist. Man denke an jene, die Bauen wollen, insbesondere dann, wenn das Eigenkapital dieser Menschen eher gering ist. Die Arbeiten dann meisten auch auf der eigenen Baustelle mit. Fällt dann später der Job weg und ein Jahr später ist die Versicherung alle, dann fällt das mühevoll gebaute Häuschen einer Zwangsversteigerung zum Opfer, und die Menschen haben de fakto für irgend wenn anderes kostenlos gearbeitet.

Mein Vorschlag: Weg mit der staatlichen, überteuerten und unflexibelen Arbeitslosenversicherung, es gibt eine Pflicht sich privat zu Versichern bei einer Versicherung seines Vertrauens mit Mindestlaufzeit von 6 Monaten und Maximal von 3 Jahren. Auch sollte das gewünschte Niveau der Ausfallleistung für den Arbeitnehmer in einem vernünftigen Bereich zwischen Harz IV und zum Beispiel 80% des Nettoentgeltes wählbar sein, wobei um Beispiel auch Modelle mit dynamischen Auszahlungen möglich sein können, nach dem Motto jeden Monat 3% weniger. Die Kosten sind wie bisher von Arbeitnehmer und Arbeitgeber je zur Hälfte zu bezahlen. Will der Arbeitnehmer seine Versicherung während einer Anstellung ändern, so kann der das vergleichbar der gesetzlichen Krankenversicherung tun. Ein wechsel der Versicherug bindet zum Bespiel 1 Jahr.

Will der Arbeitnehmer seinen Versicherungsschutz ändern, so greifen die Änderung in Leistung und Kosten erst nach einer Frist die einem Drittel der neuen Auszahlungsfrist und gelten dann für Mindestens für ein Jahr in Beschäftigung. Der Arbeitgeber muss die Versicherungsnachweise zur Kontrolle zusammen mit der Lohnsteuerabrechnung einreichen.

08 Oktober 2007

Urheberrecht im Wandel der Zeit und das Filesharing

Jetzt wurde Jamie Thomas in den USA zu einem Schadensersatz von 222000$ verurteilt. Dabei wurde nur auf die Zahl der von Ihr heruntergeladenen Titel, welche von der Software dann implizit anderen angeboten wurde, zugrundegelegt. Rechtsstaatlich Prinzipien, wie zum Beispiel die Frage wie viele Titel wirklich heruntergeladen wurden oder die Frage ob die Frau sich überhaupt im klaren darüber war, was diese Software in ihrem Name so tut, fanden dabei keine Beachtung. Vor dem Hintergrund das viele Betriebssysteme durch Fehler Aktionen ohne den Willen Ihres Besitzer zulassen, sehr bedenklich. Ich bin gespannt, ob das Urteil bestand haben wird oder von Verfassungsgericht der USA kassiert wird.

Keine Frage, das Urheberrecht hat seine Berechtigung. Betrachten wir dazu mal die Geschichte der Musikindustrie. Am Anfang des letzten Jahrhunderts gab das Urheberrecht dem Komponisten die Möglichkeit zu Bestimmen wer seine Werke kommerziell aufführen darf und für diese Aufführung seiner Werke einen Obolus zu verlangen. Die Weitergabe im Hausmusikbereich und die Weitergabe von auswendig spielenden Musikant zu Musikant war nicht Gegenstand irgendwelcher Rechtlicher Einschränkungen. Dies war der Urvater aller P2P Netzwerke für Musik.

Die technische Entwicklung bescherte dann der Musikindustrie so was wie ein goldenes Zeitalter. Es war nur mit aufwändigen Maschinen möglich, abspielbare Musik herzustellen. Da dieses aber immer eine kommerzielle Angelegenheit ist, war das Urheberrecht extrem einfach durchzusetzen und spülte enorme Einnahmen in die Kassen der Musikverleger und der Künstler. Nichts destro trotz haben es sich die Urheberrechtsbesitzer nicht nehmen lassen, auch bei kleinen Aufführungen weiterhin einen Obolus zu erheben, wie die Herstellung der Musikboxen mit ihrem Abspiel basiertem Geschäftsmodell belegt.

Mit der Zeit schritt die Entwicklung voran, und die Menschen konnten sich Aufzeichnungsgeräte leisten. Heute kann fast jedes Handy und jeder Computer digital Musik in phantastischer Qualität aufzeichnen und auch weitergeben. Da dieses Geräte auch mit einer entsprechenden Intelligenz ausgestattet sind, können sie auch andere Menschen finden, von denen man eine solche Aufzeichnung bekommen kann.

Jetzt stellt sich die Frage, in welche Richtung sich die Zukunft Entwickeln soll. Zum einem wäre Möglich, die Geräte dazu zu verdonnern, als Erfüllungsgehilfe für das Geschäftsmodell der Musikindustrie dienen. Das würde zum einen bedeuten, das man es den Menschen verbieten müsste, ihre eigenen digitalen Geräte zu gestallten. Das sind nicht wenige, schließlich wird zum Beispiel Linux von seinen Nutzer weiterentwickelt. Ein im Quellcode vorhandenes System kann immer unkontrolliert verändert werden, und das stellt auch einen enormen wirtschaftlichen Wert da. Können doch durch solch ein System wie Linux auch exotische Anwendungen schnell implementiert werden, ohne auf die Implementierung von entsprechenden Basisfunktionen durch einen Betriebssystemhersteller warten zu müssen.

Ein anderes Problem findet sich dann noch in typischerweisse von Herstellern gemachten Fehlern. Microsoft hat in sein Produkt Windows Vista Funktionen zur Unterstützung Urheberrechten eingebaut, das sogenannte DRM. Um damit von den Herstellern der Inhalte anerkannt zu werden, mussten die sich verpflichten, einen Mechanismus einzubauen der es ermöglicht, Komponenten außer Betrieb zu nehmen, wenn Wege bekannt werden die im DRM definierten Regeln zu umgehen. Das ist meines Erachtens aber sehr bedenklich. Zum einen wird auch der grösste Anhänger dieser Technologie es nicht mehr gut finden, wenn er nach einem Unfall auf der Notfallstation liegt, und der Arzt sein Röntgenbild nicht betrachten kann, weil irgend jemand ganz wo anderes herausgefunden hat, wie man mit Hilfe des Types der Bildschirmkarte im Arbeitsplatzrechners des Arztes eine Unverschlüsselte Kopie eines Hollywoodfilmchens gewinnen kann. Da können die Sekunden für den Weg zum Kollegen dann schon zu viel sein.

Ein anderes grundsätzliches Problem ist die Enteignung der Eigentümer. Durch das Abschalten einer Komponente wir diese Unbrauchbar für den Besitzer. Und zwar auch dann, wenn der Besitzer nie unrechte Dinge mit diese Komponente vor hatte. Das ist eine Form der Enteignung! Und eine private Firma soll das Recht haben eine solche Enteignung auszusprechen!? Wohl kaum!

Eine andere Alternative wäre es, den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen. Dann wäre also nur wieder die Kommerzielle Aufführung und Herstellung der Werke Gegenstand des Urheberrechts. Das träfe vor allen die Hersteller von berieselnden Musik und Film, da die Hersteller vom Interaktiven Angeboten wie Spielprogrammen längs dazu übergegangen sind, Teile Ihres Angebotes auf einem Zentralsystem im Internet zu Implementieren, so das das Produkt ohne Identifikation eine rechtmäßigen Kopie nicht oder nur zum kleinen Teil nutzbar ist. Ähnlich verhält es sich mit
Produkten der Softwareindustrie, sofern der Hersteller seine Produkte nicht doch generell rausgilbt um zu vermeiden das die Fehler der Vorgängerversion zur allgemeinen Gefahr werden.

Die Musik und Filmindustrie würde eine solche Rückkehr zu ursprünglichen Verhältnissen natürlich gar nicht gut finden, und spricht von Enteignung. Ist das so? Filme zum Beispiel die für das Publikum interessant sind, sind bereits mit den Einnahmen der Kinoaufführungen bezahlt. Hinzu kämen Einnahmen aus Senderechten und aus dem Verkauf von vorgefertigten Kopien an alle, die zu Faul oder zu Ungeschickt sind, sich Kopien anderweitig zu besorgen. Künstler deren Werke im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankert sind, werden auch keine Probleme haben, auf Tourneen volle Spielstätten zu bekommen, nur verdient sich das Geld ebene nicht mehr im Schlaf.

Zu guter letzt sollte man sich die Frage stellen, ob es überhaupt Sinnvoll ist, einen solchen Rechtsschutz wir dem Copyright im Privatbereich zu gewähren. Sowohl Film als auf Musikinterpreten haben eine Immense Vorbildfunktion für die Gesellschaft, und sich dieser Funktion in der Vergangenheit kaum gerecht geworden. Ungezählte Drogenexzesse mit allem was man sich nur vorstellen kann. Durch ihre enormen Einnahmen können sich Künstler allzu leicht mit allen Arten von Suchtmitteln eindecken, und repräsentieren deren Wirkung natürlich auch in Ihren Werken, weil solche Drogen in die Arbeitsweise des Gehirns eingreifen. Nicht weniger verheerend ist die Einwirkung der sogenannten Künstler auf die Sexualmoral der Bevölkerung. Das die Ehe im laufe der letzten 50 Jahre von einer verbindlichen und zuverlässigen Gemeinschaft zu einer inhaltsleeren staatlich eingetragenen Lebensgemeinschaft degeneriert ist, ist meiner Meinung nach nicht unwesentlich auf das schlechte Vorbild der Berühmtheiten zurückzuführen. Man denke nur an das unwürdige Schauspiel der täglich neuesten Meldungen aus der Teppichluderliga rund um Dieter Bohlen, als einer der schlimmsten Exzesse in dieser Art.

Außerdem ist da noch das miese Geschäft mit den Boy respektive Girl Groups. Das funktionier in etwa so: Man suche irgendwelche Teenager die einigermaßen Singen können raus, un investiere Geld um sie zu Promoten. Dann werden die jeweils andersgeschlechtlichen Jugendlichen deren Platten und Klingeltöne kaufen. Dadurch werden diese Interpreten in den Augen der Öffentlichkeit wohlhabend, und somit interessant als zukünftige Partner, womit noch mehr Jugendliche deren Songs kaufen. Das verstärkt sich solange selbst, bis die Interpreten sich öffentlich einem Menschen als Partner zuwenden. Dann bricht alles zusammen und die Gruppe verwindet in der Versenkung. Soll man es wirklich durch das Gesetz unterstützen das jungen Mädchen mit einem Plakat wie "Fick mich" vor den Konzertsälen aufstellen? Das es sich lohnt, hat Ermakova publikumswirksam durchexerziert.

Meines Erachtens sollten das Patent und das Urheberrecht auf kommerzielle Nutzung beschränkt werden!

05 Oktober 2007

Free Burma

Verfluchte hacke, jetzt habe ich das wegen dieses idiotischen Accountsystems hier es nicht mehr geschafft, meine Protest zu Birma hier am 4 Oktober unterzubringen. Welcher Depp ist ist bloß auf die Blöde Idee mit den Google Accounts gekommen? Vermutlich einer, der zum Autor passende Werbung verschicken will. Sorry Leute, so nicht. Passend zum Text ja, aber bitte keine Stasiaktionen.

Aber nun zu den wirklich wichtigen Sachen. Die komplette Abschaltung des Internets durch die Burmesische Regierung ist recht weitgehend. So sind zum Beispiel alle DNS-Server der Top Internetdomain "mm" für Myanmar, wie sich Burma selbst nennt, nicht mehr erreichbar.


c@laptop:~> dig -t NS mm

;; global options: printcmd
;; connection timed out; no servers could be reached


Da geht nichts mehr. Nicht mal im Ausland gehostete Websites die unter "mm" registriert sind können normal erreicht werden. Handelt es sich um grosse Websites, die einen dezidierten Rechner haben, dann kann man noch mit der IP darauf zugreifen. Handelt es sich aber wie bei den nnnn.blogger.com Webseiten um einen "Software Virtual Server" Lösung, und das sind fast alle Webseiten, so kann man nur noch mit ganz spezieller Software drauf Zugreifen, wo man das physikalische Ziel der IP und das logische Ziel im Hostheader getrennt definieren kann. Nur was für hart gesottene Freaks.

Alternativ muss man sich mit dem Google Cache behelfen, der aber kein Surfen erlaubt und auch die Bilder von der original Lokation holt. Das gleiche macht auch das web archive, aber immerhin kann man in den Websiten surfen, auch was ihre zeitliche Entwicklung angeht. Man muss nur das Laden von Bildern und sonstigen Schnickschnack abschalten, damit man nicht immer ewig auf den Timeout warten muss. Oder gleich einen Text Browser wie Lynx verwenden.

Das Internet wurde unter der Prämisse erschaffen, das es nach einem termonuklearen Erstschlag einer übel gelaunten Supermacht noch funktionieren soll. Das heißt, solange noch ein Weg offen ist, kann dieser Verwendet werden. Deutlich wird das, wenn man die Obige suche nach den nationalen Domainserver für "de" wiederholt:


c@laptop:~> dig -t NS de

; <<>> DiG 9.3.2 <<>> -t NS de
;; global options: printcmd
;; Got answer:
;; ->>HEADER<<- opcode: QUERY, status: NOERROR, id: 35981
;; flags: qr rd ra; QUERY: 1, ANSWER: 6, AUTHORITY: 0, ADDITIONAL: 5

;; QUESTION SECTION:
;de. IN NS

;; ANSWER SECTION:
de. 62681 IN NS s.de.net.
de. 62681 IN NS a.nic.de.
de. 62681 IN NS z.nic.de.
de. 62681 IN NS l.de.net.
de. 62681 IN NS f.nic.de.
de. 62681 IN NS c.de.net.

;; ADDITIONAL SECTION:
z.nic.de. 6859 IN A 194.246.96.1
z.nic.de. 6859 IN AAAA 2001:628:453:4905::53
a.nic.de. 6859 IN A 194.0.0.53
f.nic.de. 6859 IN A 81.91.164.5
f.nic.de. 6859 IN AAAA 2001:608:6:6::10

;; Query time: 7 msec
;; SERVER: xxx.xxx.xxx.xxx#53(dns.xxx.net)
;; WHEN: Fri Oct 5 00:42:04 2007
;; MSG SIZE rcvd: 230


Insofern ist es fast nicht möglich, moderne Kommunikationsnetze wie das Internet aus versehen lahm zu legen. Der ungehinderte Zugang zu ausländischen Informationsquellen gehört meines Wissen schon zu den durch Verträge verbrieften Menschenrechten. Da die Abschaltung der Netze in Burma unzweifelhaft im Zusammenhang mit den Menschenrechtsverletzungen steht, sollte man die Täter als Teilnehmer einer Konspiration zur Begehung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit in den Haag anklagen. Da klar dokumentiert ist, wer für die einzelnen Knoten zuständig ist, bietet daß das Ende einer Befehlskette, die vermutlich beim Chefbonzen seinen Anfang genommen hat. Für die Zukunft sollte man im Völkerrecht verankern, das bei einem Systematischen nicht durch Naturgewalten verursachten Ausfall der Kommunikationssysteme die amtierende Regierung automatisch für alle Verbrechen gegen die Menschlichkeit haftbar gemacht werden kann, die währenddessen passieren. "200 Tote" + "Internet geht nicht" + "Keine Naturkatastrophe" macht schlicht und einfach 200 mal Lebenslänglich für die regierenden Personen! Damit könnte dann niemand mehr sinnvoll ein Tuch des Schweigens über seine Gräueltaten legen.

Was kann man selber tun? Nun, da China das System in Burma zumindest am Anfang der Unruhen protegiert hat, werde ich darauf verzichten, die Übertragung der Olympischen Spiele im Fernsehen zu verfolgen. Damit hat gleichzeitig mein anteil an öffentlich rechtlicher GEZ finanzierter Fernsehzeit den Wert Null erreicht. Von wegen Grundversorgung ....

04 Oktober 2007


Free Burma




Free Burma!

03 Oktober 2007

Der Transrapid im München

Eigentlich bin ich ein Fan von Technik, und ich habe mich gefreut, das es unser Staat überhaupt geschafft hat, eine erste Anwendung dieser faszinierend Technologie zu planen. Nur leider hat das Ganzen einen erheblichen fahlen Beigeschmack. Zum Einen hat das alles viel zu lange gedauert. In der Zwischenzeit ist die normale Eisenbahn so schnell geworden, das sich ein Systemwechsel nicht mehr lohnt, weil aufgrund des anderen Fahrweges umgestiegen oder umgeladen werden muss, wenn ein Anschluss gebraucht wird. Da der Transrapid über mittlerweile ein Jahrzehnt wegen Planungsfaxen, Ökogezicke und unentschlossener Politiker nicht kommerziell Genutzt wurde, fand auch keine großartige Weiterentwicklung der Technik über das damalige Ziel statt.

Der andere Punkt, der sauer aufstößt, sind die enormen Kosten im Vergleich zum Zeitgewinn, wobei auch noch das meiste Geld im Übrigen für Hilfskonstruktionen wie Tunnel und Bahnhöfe verbaut werden soll. Die meisten Fahrten im täglichen Leben beginnen zu von außen vorgebenden Zeiten, die nicht auf Abfahrtzeiten öffentlicher Transportmittel abgestimmt sind. Ich kann davon ein Lied singen, habe ich doch in der Zeit als noch Minderjähriger an meinem Abitur gearbeitet habe, jeden Tag über eine Stunde auf den verfluchten Zug warten dürfen. Insofern muss man zu der Fahrzeit aus statistischen Gründen die halbe Taktzeit dazuzählen. Würde man statt der 10 Minütigen Taktzeit des Transrapid eine express S-Bahn alle 3 Minuten fahren lassen, so wäre damit die gleiche Zeit eingespart. Und das sollte sich für deutlich weniger Geld machen lassen, insbesondere dann, wenn die Technik für einen führerlosen Betrieb zugelassen werden würde. Ich weiß aus eigener Anschauung, das die Münchner U-Bahn fast von selber fährt. Der Fahrer drückt einen Knopf, und der Zug fährt zum nächsten Bahnhof. Kinderleicht das Ganze, man muss nur regelmäßig den Totmann Schalter drücken, damit der Zug keinen automatische Vollbremsung macht. Das ist fast schon ein Schildbürgerstreich wie der Heizer auf der E-Lok im England vor der Regierungszeit von Maggi. Traurig aber Wahr, die Planung so wie sie ist ist unsinnig. Das gleich gilt im Übrigen auch für den Transrapid, der ja vom Gleis aus angetrieben wird.

Zählt man zur Fahrzeit die halbe Taktzeit hinzu, zu wird augenblicklich klar, warum der öffentliche Nahverkehr ein andauernder Flop ist. Nur wenn es gar keine Alternative gibt ist das eine von den Menschen im rahmen einer Nötigung akzeptierte Form der Fortbewegung. Wenn mann im Nahverkehr Energie sparen will, dann geht das nur über elektronische Hilfen, die es dem Fahrer erlauben den gesetzlichen Mindestabstand zu unterschreiten und bis auf wenige Zentimeter auf das vorausfahrende Fahrzeug aufzufahren. Dass geht aber nur mit Unterstützung des Gesetzgebers, der dieses überhaupt mal im Gesetz zulassen muss. Aber so verschlafen wie unsere Politiker sind, werden sie das wieder so lange verpennen, bis diese Entwicklung aus dem Ausland kommt. Kommen wird sie, macht doch der Luftwiderstand über 70% des Energieverbrauchs aus.

Was wird aus dem Transrapid? Es wird vermutlich nicht mehr allzu lange Dauern, und dann laufen die Patente aus. Schon über 10 Jahre, also rund die halbe Zeit in der Patente Schutz bieten, sind ja fürs labern, lavieren und Bedenken tragen im Bezug auf die allererste Anwendung bereits drauf gegangen. Nach Ablauf des Patentschutzes wird er vermutlich von den Chinesen gebaut und weiterentwickelt werden, und vielleicht irgendwann, wenn öl auch in Russland knapper wird, die transsibirische Eisenbahn ergänzen. Den Fahrweg haben die Chinesen eh schon in Lizenz gefertigt. Gebaut wird der aber nicht von deutschen Firmen. Wenn dann die Transrapids so schnell wie Flugzeuge sind, dann kann es sogar mal passieren, das man darüber nachdenken muss, die ICE-Trassen in Deutschland entsprechend Umzustellen.

02 Oktober 2007

Endlich geschafft!

Am Sonntag habe ich meine Steuererklärung endlich abgegeben. Ich mache meine Steuererklärung für meine freiberufliche Tätigkeit seit 1988 mit der gleichen Tabellenkalkulation. Das hat den Grund, das ich viele Posten habe, die immer wieder auftauchen. So muss ich diese Daten nicht neu erfassen. Habe ich in den 1990ziger Jahre noch jeweils im Mittel so um die 40 kByte gebraucht, waren es im vorigen Jahr 573 kByte und in diesem Jahr sogar 723 kByte. Das ganze liegt zum einen an der amtlichen Einnahmen Überschuss Rechnung, in der die jeder einzelnen Einnahme und Ausgabe in unterschiedliche Rubriken Eingeteilt werden, damit die Staatsdiener eine Statistik haben, welche Ausnahmeregelung wie viel Geld kostet.

Und dann sind die da noch die Gerechtigkeitsfanatiker, welche die krummen Versuche der Politiker noch mehr Steuergelder zum Verschwenden einzutreiben, auf alle Menschen zu verallgemeinern. Da ist zum Beispiel die Mogelpackung, das der Weg zum Arbeitsplatz erst ab 20km abzugsfähig sein soll. Bei Arbeitnehmern ist das alles kein Problem, es wird einfach nur der reduzierte Freibetrag oder einfach kein Freibetrag eingetragen. Als Selbständiger könnte ich mir einen extra Firmenwagen zulegen. Da ich aber mit diesem Wagen sinnvoller weise auch zur Arbeit fahren würde, und schon müsste ich schon wieder ein Fahrtenbuch führen, nur damit für diese Pest von Gerechtigkeitsfanatiker der nicht abziehbare Anteil rausgerechnet werden kann. Dabei ist das Ganze ein faules Ei und verstößt gegen alle Grundsätze der Steuersystematik. Ein entsprechendes Verfahren ist ja schon anhängig, und alle Steuerbescheide werden zur Zeit vorläufig ausgestellt.

Es wird höchste Zeit, diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Zum einen natürlich wegen der Verschwendungen in den Öffentlichen Einrichtungen. Das betrifft zum einen die Staatlichen stellen. Einmal sollten Beamte mit ihren Zukünftigen einnahmen für ihre Fehler haften. Jede Pension hat ja durch die Versicherungsmathematik einen Kapitalwert. Verschwendet ein Beamter Gelder durch Fehler, so sollte man seine Pension im Verhältnis von verzinsten angerichteten Schaden zum Kapitalwert kürzen. Das hat dann den Vorteil, das der Staat den angerichtet Schaden später weniger an Pension auszahlen muss, oder aber der Beamte in Zukunft anderweitig sein Geld verdient, und er somit im Staatswesen in Zukunft keinen weiteren Schaden anrichten kann.

Es sollte aber auch die Verschwendung der Arbeitskraft derer geahndet werden, die ihre Steuern erklären müssen. Als beispiel für eine solche Verschwendung möchte ich den sogenannten "Soli" anführen. Als Arbeitgeber musste ich in allen Papieren diesen Unfug extra ausweißen, obschon es eigentlich nichts anderes war und ist, als eine, angeblich Zeitweise, Erhöhung der Einkommenssteuer. Schließlich ergibt sich der Soli immer aus einer Dreisatzrechnung aus der Einkommenssteuer. Die ganze Aktion war also nichts anderes als eine Volksverdummung zu lasten derjenigen, die Arbeitnehmerpapiere ausstellen müssen. Nicht jeder macht das mit dem Großrechner, die meisten Arbeitsplätze von kleinen Firmen gestellt!

Wie aber bekommt man die Bürokraten dazu, mit ihrem Wahnsinn aufzuhören. Eine Kommission zur Börokratiebekämpfung würde ja nur wieder neue Bürokratie erschaffen! Aber wie wäre es damit: Es wird ein Musterbetrieb definiert, für den im jedem Jahr eine Steuerklärung in einer Tabellenkalkulation erstellt wird. Dann wird nachgesehen, wie viele Kilobyte das braucht, und dann müssen die Parlamentarier zu wohltätigen Zwecken öffentlichen Wettbewerb eine Strecke mit entsprechend vielen km Laufen. Schaffen sie das nicht in 130% der Zeit des Siegers, ist die Diät für einn Jahr bis auf den Sozialhilfesatz futsch. (Behinderte würde entsprechend der Klassen der paralympischen Spiele getrennt gewertet). Dann würden unsere Volksvertreter vielleicht endlich mal anfangen, die leisen in den Ministerien vor sich hinwurschtelnden Bürokraten wirksam zu kontrollieren, anstatt die Scheiße im Fraktionsverbund mehr oder weniger ungelesen abzunicken.