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01 April 2016

Piratenpartei ... ein Beispiel für 100% Politikversagen ...

Seit langen ist die Piratenpartei mal wieder in Hauptnachrichtensendungen. Der Grund dafür ist das persöhnliche Schicksal ihres Ex-Spitzenkandidaten für Hamburg Claudius Holler



Das ist aber keine Einzelfall, sondern eine Frage von gesamtgesellschaftlicher Bewandtnis. Wie man mit etwas nachdenken einfach erkennen kann, ist das eine Sache, welche in Zukunft immer relevanter werden wird. Und das ist nebenbei bemerkt, auch eine Frage welche die Gesamtleistungsfähigkeit einer Gesellschaft tangiert. Man kann also sagen, das es hier seit sehr langer Zeit endlich mal wieder ein politisches Agenda setting aus dem Kreis der Piraten stattgefunden hat. Kein Zufall, den die Piratenpartei hat viele Selbständige - vor allem solche mit kleinen Betrieben. Und zweifelsfrei eine Frage von gesellschaftlicher politischer Relevanz.

Da ist also die ex 12% Partei in den Nachrichtensendungen und Magazinen mit einem Exklusiven Thema vertreten


Und was macht diese elende 1,3% Partei daraus?



GENAU NICHTS


Ich nenne das 100% Politikversagen


Immerhin ist das Problem von Claudius schon gelöst. Das ist aber genau nicht die originär primäre Aufgabe einer Partei. Für genau solche Fälle braucht eine Basis demokratische Partei eine Infrastruktur wie zum Beispiel ein Blitzvoting um politisch mit Aussagen Agieren zu können!
Und überhaupt sollten sie ein System haben, um Intern neue Ideen verbindlich zu erbrühten, damit sie was hat auf das Sie in solchen Fällen zurückgreifen kann.

Politik ist des Öfteren auch eine Geschwindigkeitsfrage!


1 Kommentar:

Patrick T. hat gesagt…

Selbst wenn Politik in seltenen Einzelfällen eine Geschwindigkeitsfrage beinhaltet, ist doch die Frage Nummer 1 mit Abstand generell die nach der Sinnhaftigkeit von Entscheidungen. Das müsste die TV-verblödete Gesellschaft lediglich mal kapieren, statt immer dem lautesten Schreihals und Schauspie... äh ... Rhetoriker Recht zu geben. Ob die Gesellschaft das überhaupt noch rechtzeitig kann (bzw. so "viel" selbst denken will), weiß ich allerdings nicht. Ich finde, das eigentliche Politikversagen findet bei den Bürgern statt und das seit Jahrzehnten. Fast jeder weiß, dass gewaltig was falsch läuft und es immer gravierender wird, aber kaum jemand fängt damit an, etwas dagegen zu tun. Idiotisch, oder?