Die Politik Deutschlands zeigt einen großen Mangel an Naturwissenschaftlicher Kompetenz. Grund für diesen Misstand ist meiner Meinung nach eine erheblich einseitige Berichterstattung, speziell im öffentlich rechtlichen Rundfunk. Ich werde deshalb hier zu aktuellen Themen aus der Sicht eines Menschen mit naturwissenschaftlicher Ausbildung Stellung nehmen.
11 Oktober 2007
Der Domainserver von Burma ist wieder da.
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Tödliches Kolenmonoxid aus Kleinstfeuerstellen
Ich habe heute mit Erstaunen zur Kenntnis genommen, das sich die Rauchverbote der letzten Zeit doch erstaunlich schnell in den Statistiken der Todesrate durch Herzinfarkte niederschlagen.
www.aerztezeitung.de
www.medizin-aspekte.de
www.spiegel.de
www.cardiologe.de
www.infomed.org
www.wilantis.de/
Ich denke das der schnelle Effekt durch die Exposition mit CO verursacht wird. Das hochgiftige Kohlenmonoxid verbindet sich mit dem roten Blutfarbstoff Hämoglobin, so das dieser kein Sauerstoff transportieren Kann. Kommt ein Mensch der Probleme mit seinen Herzkranzgefässen hat in verrauchte Luft, so wird ein Teil seinen Blutfarbstoffs von dem CO aus dem Verkehr gezogen. Hat die Versorgung des Herzens gerade mal eben so ausgereicht, kann das nun ausreichen Ihm des Rest zu geben. Lange bevor die CO Konzentration für jedermann tödlich ist. Ich habe sowas im Familienkreis selbst erlebt. Der Großvater meines Schwagers starb nach dem Besuch zum Tanz in den Mai, obwohl mein Schwager als ausgebildeter Krankenpfleger ihn bestmöglich Erst Hilfe zu Teil werden leis bis der Notarzt kam. Es hat trotzdem nicht gereicht.
Insofern kann Aktiv- oder Passivrauchen sehr schnell tödlich wirken und sich dementsprechend schnell in der Statistik niederschlagen. Wenn aber ein Produkt den direkten Tot unbeteiligter Personen herbeiführen kann die dieses Produkt nicht benutzen, dann stellt sich eine Spannende Frage: Muss solch ein Produkt nicht sofort verboten werden? Sind die Hersteller nicht Schuld am Tod der betroffenen Menschen in form des Totschlages, oder eigentlich sogar des Mordes, weil sie das Produkt ja aus der Absicht einer Gewinnerzielung heraus herstellen? Das heisst dann im Zusammenhang mit dem Tod eines Menschen Mord aus Habgier.
www.aerztezeitung.de
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www.cardiologe.de
www.infomed.org
www.wilantis.de/
Ich denke das der schnelle Effekt durch die Exposition mit CO verursacht wird. Das hochgiftige Kohlenmonoxid verbindet sich mit dem roten Blutfarbstoff Hämoglobin, so das dieser kein Sauerstoff transportieren Kann. Kommt ein Mensch der Probleme mit seinen Herzkranzgefässen hat in verrauchte Luft, so wird ein Teil seinen Blutfarbstoffs von dem CO aus dem Verkehr gezogen. Hat die Versorgung des Herzens gerade mal eben so ausgereicht, kann das nun ausreichen Ihm des Rest zu geben. Lange bevor die CO Konzentration für jedermann tödlich ist. Ich habe sowas im Familienkreis selbst erlebt. Der Großvater meines Schwagers starb nach dem Besuch zum Tanz in den Mai, obwohl mein Schwager als ausgebildeter Krankenpfleger ihn bestmöglich Erst Hilfe zu Teil werden leis bis der Notarzt kam. Es hat trotzdem nicht gereicht.
Insofern kann Aktiv- oder Passivrauchen sehr schnell tödlich wirken und sich dementsprechend schnell in der Statistik niederschlagen. Wenn aber ein Produkt den direkten Tot unbeteiligter Personen herbeiführen kann die dieses Produkt nicht benutzen, dann stellt sich eine Spannende Frage: Muss solch ein Produkt nicht sofort verboten werden? Sind die Hersteller nicht Schuld am Tod der betroffenen Menschen in form des Totschlages, oder eigentlich sogar des Mordes, weil sie das Produkt ja aus der Absicht einer Gewinnerzielung heraus herstellen? Das heisst dann im Zusammenhang mit dem Tod eines Menschen Mord aus Habgier.
10 Oktober 2007
Die Aktuelle Diskussion um die Arbeitslosenversicherung.
Zur Zeit gibt es eine Debatte um eine vermeidliche Gerechtigkeitslücke bei der Arbeitslosenversicherung. Es geht dabei darum, ob man langjährigen Beschäftigten oder älteren Beschäftigten eine längere Zahlung vom Arbeitslosengeld zusagen soll.
Bei einer reinen Versicherungsleistung wird ein statistisches Risiko in eine feste Zahlung umgewandelt. Das heißt der Kunde bestimmt, was er braucht. Im Falle der Arbeitslosenversicherung wäre das die Länge und Höhe der Zahlung. Ein sogenannter Versicherungsmathematiker berechnet dann das Risiko der Zahlung unter Zuhilfenahme von weiteren Informationen wie Branchen Werten und Vorgeschichte der Vertragsparteien. Jeder kennt es von seiner KFZ Versicherung, den Klassen für den Waagen und Schadensfreiheitsrabatt.
Für Selbständige gibt es was ähnliches, das nennt sich Betriebsausfallversicherungen. Aber beim Arbeitnehmer ist alles schwieriger, weil der Staat bedingt durch den Rechtsanspruch auf soziale Fürsorge, zum Haupt begünstigten der Aktion wird. Jeden Monat eines Arbeitslosen mit Versicherung ist auch einer ohne Fürsorgekosten.
Und so kam es, das neben dem Versicherungsmodell auch eine Sozialismuskomponente enthalten ist. Hier sehe ich den Haupthandlungsbedarf. Es ist doch nicht einzusehen, das ein Unternehmen das in der Lage ist seine Angestellten über Jahre ein sicheres Auskommen zu bieten, soche allementierren muss, die Ihre Leute nur dann und wann beschäftigen und die Kassen anderer belasten, wenn sie mal wieder nichts mit ihren Leuten anfangen können. Das dabei auch der Arbeitnehmer mehr Zahlen müsste, wäre auch kein Fehler, weil dieser doch auch mit reichlich Freizeit davon profitiert, sich von einem Gelegenheitsjob zum nähsten zu schlagen.
Auch gibts es Menschen, für die der Erwerb eines längeren Anspruches mindestens sinnvoll ist. Man denke an jene, die Bauen wollen, insbesondere dann, wenn das Eigenkapital dieser Menschen eher gering ist. Die Arbeiten dann meisten auch auf der eigenen Baustelle mit. Fällt dann später der Job weg und ein Jahr später ist die Versicherung alle, dann fällt das mühevoll gebaute Häuschen einer Zwangsversteigerung zum Opfer, und die Menschen haben de fakto für irgend wenn anderes kostenlos gearbeitet.
Mein Vorschlag: Weg mit der staatlichen, überteuerten und unflexibelen Arbeitslosenversicherung, es gibt eine Pflicht sich privat zu Versichern bei einer Versicherung seines Vertrauens mit Mindestlaufzeit von 6 Monaten und Maximal von 3 Jahren. Auch sollte das gewünschte Niveau der Ausfallleistung für den Arbeitnehmer in einem vernünftigen Bereich zwischen Harz IV und zum Beispiel 80% des Nettoentgeltes wählbar sein, wobei um Beispiel auch Modelle mit dynamischen Auszahlungen möglich sein können, nach dem Motto jeden Monat 3% weniger. Die Kosten sind wie bisher von Arbeitnehmer und Arbeitgeber je zur Hälfte zu bezahlen. Will der Arbeitnehmer seine Versicherung während einer Anstellung ändern, so kann der das vergleichbar der gesetzlichen Krankenversicherung tun. Ein wechsel der Versicherug bindet zum Bespiel 1 Jahr.
Will der Arbeitnehmer seinen Versicherungsschutz ändern, so greifen die Änderung in Leistung und Kosten erst nach einer Frist die einem Drittel der neuen Auszahlungsfrist und gelten dann für Mindestens für ein Jahr in Beschäftigung. Der Arbeitgeber muss die Versicherungsnachweise zur Kontrolle zusammen mit der Lohnsteuerabrechnung einreichen.
Bei einer reinen Versicherungsleistung wird ein statistisches Risiko in eine feste Zahlung umgewandelt. Das heißt der Kunde bestimmt, was er braucht. Im Falle der Arbeitslosenversicherung wäre das die Länge und Höhe der Zahlung. Ein sogenannter Versicherungsmathematiker berechnet dann das Risiko der Zahlung unter Zuhilfenahme von weiteren Informationen wie Branchen Werten und Vorgeschichte der Vertragsparteien. Jeder kennt es von seiner KFZ Versicherung, den Klassen für den Waagen und Schadensfreiheitsrabatt.
Für Selbständige gibt es was ähnliches, das nennt sich Betriebsausfallversicherungen. Aber beim Arbeitnehmer ist alles schwieriger, weil der Staat bedingt durch den Rechtsanspruch auf soziale Fürsorge, zum Haupt begünstigten der Aktion wird. Jeden Monat eines Arbeitslosen mit Versicherung ist auch einer ohne Fürsorgekosten.
Und so kam es, das neben dem Versicherungsmodell auch eine Sozialismuskomponente enthalten ist. Hier sehe ich den Haupthandlungsbedarf. Es ist doch nicht einzusehen, das ein Unternehmen das in der Lage ist seine Angestellten über Jahre ein sicheres Auskommen zu bieten, soche allementierren muss, die Ihre Leute nur dann und wann beschäftigen und die Kassen anderer belasten, wenn sie mal wieder nichts mit ihren Leuten anfangen können. Das dabei auch der Arbeitnehmer mehr Zahlen müsste, wäre auch kein Fehler, weil dieser doch auch mit reichlich Freizeit davon profitiert, sich von einem Gelegenheitsjob zum nähsten zu schlagen.
Auch gibts es Menschen, für die der Erwerb eines längeren Anspruches mindestens sinnvoll ist. Man denke an jene, die Bauen wollen, insbesondere dann, wenn das Eigenkapital dieser Menschen eher gering ist. Die Arbeiten dann meisten auch auf der eigenen Baustelle mit. Fällt dann später der Job weg und ein Jahr später ist die Versicherung alle, dann fällt das mühevoll gebaute Häuschen einer Zwangsversteigerung zum Opfer, und die Menschen haben de fakto für irgend wenn anderes kostenlos gearbeitet.
Mein Vorschlag: Weg mit der staatlichen, überteuerten und unflexibelen Arbeitslosenversicherung, es gibt eine Pflicht sich privat zu Versichern bei einer Versicherung seines Vertrauens mit Mindestlaufzeit von 6 Monaten und Maximal von 3 Jahren. Auch sollte das gewünschte Niveau der Ausfallleistung für den Arbeitnehmer in einem vernünftigen Bereich zwischen Harz IV und zum Beispiel 80% des Nettoentgeltes wählbar sein, wobei um Beispiel auch Modelle mit dynamischen Auszahlungen möglich sein können, nach dem Motto jeden Monat 3% weniger. Die Kosten sind wie bisher von Arbeitnehmer und Arbeitgeber je zur Hälfte zu bezahlen. Will der Arbeitnehmer seine Versicherung während einer Anstellung ändern, so kann der das vergleichbar der gesetzlichen Krankenversicherung tun. Ein wechsel der Versicherug bindet zum Bespiel 1 Jahr.
Will der Arbeitnehmer seinen Versicherungsschutz ändern, so greifen die Änderung in Leistung und Kosten erst nach einer Frist die einem Drittel der neuen Auszahlungsfrist und gelten dann für Mindestens für ein Jahr in Beschäftigung. Der Arbeitgeber muss die Versicherungsnachweise zur Kontrolle zusammen mit der Lohnsteuerabrechnung einreichen.
08 Oktober 2007
Urheberrecht im Wandel der Zeit und das Filesharing
Jetzt wurde Jamie Thomas in den USA zu einem Schadensersatz von 222000$ verurteilt. Dabei wurde nur auf die Zahl der von Ihr heruntergeladenen Titel, welche von der Software dann implizit anderen angeboten wurde, zugrundegelegt. Rechtsstaatlich Prinzipien, wie zum Beispiel die Frage wie viele Titel wirklich heruntergeladen wurden oder die Frage ob die Frau sich überhaupt im klaren darüber war, was diese Software in ihrem Name so tut, fanden dabei keine Beachtung. Vor dem Hintergrund das viele Betriebssysteme durch Fehler Aktionen ohne den Willen Ihres Besitzer zulassen, sehr bedenklich. Ich bin gespannt, ob das Urteil bestand haben wird oder von Verfassungsgericht der USA kassiert wird.
Keine Frage, das Urheberrecht hat seine Berechtigung. Betrachten wir dazu mal die Geschichte der Musikindustrie. Am Anfang des letzten Jahrhunderts gab das Urheberrecht dem Komponisten die Möglichkeit zu Bestimmen wer seine Werke kommerziell aufführen darf und für diese Aufführung seiner Werke einen Obolus zu verlangen. Die Weitergabe im Hausmusikbereich und die Weitergabe von auswendig spielenden Musikant zu Musikant war nicht Gegenstand irgendwelcher Rechtlicher Einschränkungen. Dies war der Urvater aller P2P Netzwerke für Musik.
Die technische Entwicklung bescherte dann der Musikindustrie so was wie ein goldenes Zeitalter. Es war nur mit aufwändigen Maschinen möglich, abspielbare Musik herzustellen. Da dieses aber immer eine kommerzielle Angelegenheit ist, war das Urheberrecht extrem einfach durchzusetzen und spülte enorme Einnahmen in die Kassen der Musikverleger und der Künstler. Nichts destro trotz haben es sich die Urheberrechtsbesitzer nicht nehmen lassen, auch bei kleinen Aufführungen weiterhin einen Obolus zu erheben, wie die Herstellung der Musikboxen mit ihrem Abspiel basiertem Geschäftsmodell belegt.
Mit der Zeit schritt die Entwicklung voran, und die Menschen konnten sich Aufzeichnungsgeräte leisten. Heute kann fast jedes Handy und jeder Computer digital Musik in phantastischer Qualität aufzeichnen und auch weitergeben. Da dieses Geräte auch mit einer entsprechenden Intelligenz ausgestattet sind, können sie auch andere Menschen finden, von denen man eine solche Aufzeichnung bekommen kann.
Jetzt stellt sich die Frage, in welche Richtung sich die Zukunft Entwickeln soll. Zum einem wäre Möglich, die Geräte dazu zu verdonnern, als Erfüllungsgehilfe für das Geschäftsmodell der Musikindustrie dienen. Das würde zum einen bedeuten, das man es den Menschen verbieten müsste, ihre eigenen digitalen Geräte zu gestallten. Das sind nicht wenige, schließlich wird zum Beispiel Linux von seinen Nutzer weiterentwickelt. Ein im Quellcode vorhandenes System kann immer unkontrolliert verändert werden, und das stellt auch einen enormen wirtschaftlichen Wert da. Können doch durch solch ein System wie Linux auch exotische Anwendungen schnell implementiert werden, ohne auf die Implementierung von entsprechenden Basisfunktionen durch einen Betriebssystemhersteller warten zu müssen.
Ein anderes Problem findet sich dann noch in typischerweisse von Herstellern gemachten Fehlern. Microsoft hat in sein Produkt Windows Vista Funktionen zur Unterstützung Urheberrechten eingebaut, das sogenannte DRM. Um damit von den Herstellern der Inhalte anerkannt zu werden, mussten die sich verpflichten, einen Mechanismus einzubauen der es ermöglicht, Komponenten außer Betrieb zu nehmen, wenn Wege bekannt werden die im DRM definierten Regeln zu umgehen. Das ist meines Erachtens aber sehr bedenklich. Zum einen wird auch der grösste Anhänger dieser Technologie es nicht mehr gut finden, wenn er nach einem Unfall auf der Notfallstation liegt, und der Arzt sein Röntgenbild nicht betrachten kann, weil irgend jemand ganz wo anderes herausgefunden hat, wie man mit Hilfe des Types der Bildschirmkarte im Arbeitsplatzrechners des Arztes eine Unverschlüsselte Kopie eines Hollywoodfilmchens gewinnen kann. Da können die Sekunden für den Weg zum Kollegen dann schon zu viel sein.
Ein anderes grundsätzliches Problem ist die Enteignung der Eigentümer. Durch das Abschalten einer Komponente wir diese Unbrauchbar für den Besitzer. Und zwar auch dann, wenn der Besitzer nie unrechte Dinge mit diese Komponente vor hatte. Das ist eine Form der Enteignung! Und eine private Firma soll das Recht haben eine solche Enteignung auszusprechen!? Wohl kaum!
Eine andere Alternative wäre es, den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen. Dann wäre also nur wieder die Kommerzielle Aufführung und Herstellung der Werke Gegenstand des Urheberrechts. Das träfe vor allen die Hersteller von berieselnden Musik und Film, da die Hersteller vom Interaktiven Angeboten wie Spielprogrammen längs dazu übergegangen sind, Teile Ihres Angebotes auf einem Zentralsystem im Internet zu Implementieren, so das das Produkt ohne Identifikation eine rechtmäßigen Kopie nicht oder nur zum kleinen Teil nutzbar ist. Ähnlich verhält es sich mit
Produkten der Softwareindustrie, sofern der Hersteller seine Produkte nicht doch generell rausgilbt um zu vermeiden das die Fehler der Vorgängerversion zur allgemeinen Gefahr werden.
Die Musik und Filmindustrie würde eine solche Rückkehr zu ursprünglichen Verhältnissen natürlich gar nicht gut finden, und spricht von Enteignung. Ist das so? Filme zum Beispiel die für das Publikum interessant sind, sind bereits mit den Einnahmen der Kinoaufführungen bezahlt. Hinzu kämen Einnahmen aus Senderechten und aus dem Verkauf von vorgefertigten Kopien an alle, die zu Faul oder zu Ungeschickt sind, sich Kopien anderweitig zu besorgen. Künstler deren Werke im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankert sind, werden auch keine Probleme haben, auf Tourneen volle Spielstätten zu bekommen, nur verdient sich das Geld ebene nicht mehr im Schlaf.
Zu guter letzt sollte man sich die Frage stellen, ob es überhaupt Sinnvoll ist, einen solchen Rechtsschutz wir dem Copyright im Privatbereich zu gewähren. Sowohl Film als auf Musikinterpreten haben eine Immense Vorbildfunktion für die Gesellschaft, und sich dieser Funktion in der Vergangenheit kaum gerecht geworden. Ungezählte Drogenexzesse mit allem was man sich nur vorstellen kann. Durch ihre enormen Einnahmen können sich Künstler allzu leicht mit allen Arten von Suchtmitteln eindecken, und repräsentieren deren Wirkung natürlich auch in Ihren Werken, weil solche Drogen in die Arbeitsweise des Gehirns eingreifen. Nicht weniger verheerend ist die Einwirkung der sogenannten Künstler auf die Sexualmoral der Bevölkerung. Das die Ehe im laufe der letzten 50 Jahre von einer verbindlichen und zuverlässigen Gemeinschaft zu einer inhaltsleeren staatlich eingetragenen Lebensgemeinschaft degeneriert ist, ist meiner Meinung nach nicht unwesentlich auf das schlechte Vorbild der Berühmtheiten zurückzuführen. Man denke nur an das unwürdige Schauspiel der täglich neuesten Meldungen aus der Teppichluderliga rund um Dieter Bohlen, als einer der schlimmsten Exzesse in dieser Art.
Außerdem ist da noch das miese Geschäft mit den Boy respektive Girl Groups. Das funktionier in etwa so: Man suche irgendwelche Teenager die einigermaßen Singen können raus, un investiere Geld um sie zu Promoten. Dann werden die jeweils andersgeschlechtlichen Jugendlichen deren Platten und Klingeltöne kaufen. Dadurch werden diese Interpreten in den Augen der Öffentlichkeit wohlhabend, und somit interessant als zukünftige Partner, womit noch mehr Jugendliche deren Songs kaufen. Das verstärkt sich solange selbst, bis die Interpreten sich öffentlich einem Menschen als Partner zuwenden. Dann bricht alles zusammen und die Gruppe verwindet in der Versenkung. Soll man es wirklich durch das Gesetz unterstützen das jungen Mädchen mit einem Plakat wie "Fick mich" vor den Konzertsälen aufstellen? Das es sich lohnt, hat Ermakova publikumswirksam durchexerziert.
Meines Erachtens sollten das Patent und das Urheberrecht auf kommerzielle Nutzung beschränkt werden!
Keine Frage, das Urheberrecht hat seine Berechtigung. Betrachten wir dazu mal die Geschichte der Musikindustrie. Am Anfang des letzten Jahrhunderts gab das Urheberrecht dem Komponisten die Möglichkeit zu Bestimmen wer seine Werke kommerziell aufführen darf und für diese Aufführung seiner Werke einen Obolus zu verlangen. Die Weitergabe im Hausmusikbereich und die Weitergabe von auswendig spielenden Musikant zu Musikant war nicht Gegenstand irgendwelcher Rechtlicher Einschränkungen. Dies war der Urvater aller P2P Netzwerke für Musik.
Die technische Entwicklung bescherte dann der Musikindustrie so was wie ein goldenes Zeitalter. Es war nur mit aufwändigen Maschinen möglich, abspielbare Musik herzustellen. Da dieses aber immer eine kommerzielle Angelegenheit ist, war das Urheberrecht extrem einfach durchzusetzen und spülte enorme Einnahmen in die Kassen der Musikverleger und der Künstler. Nichts destro trotz haben es sich die Urheberrechtsbesitzer nicht nehmen lassen, auch bei kleinen Aufführungen weiterhin einen Obolus zu erheben, wie die Herstellung der Musikboxen mit ihrem Abspiel basiertem Geschäftsmodell belegt.
Mit der Zeit schritt die Entwicklung voran, und die Menschen konnten sich Aufzeichnungsgeräte leisten. Heute kann fast jedes Handy und jeder Computer digital Musik in phantastischer Qualität aufzeichnen und auch weitergeben. Da dieses Geräte auch mit einer entsprechenden Intelligenz ausgestattet sind, können sie auch andere Menschen finden, von denen man eine solche Aufzeichnung bekommen kann.
Jetzt stellt sich die Frage, in welche Richtung sich die Zukunft Entwickeln soll. Zum einem wäre Möglich, die Geräte dazu zu verdonnern, als Erfüllungsgehilfe für das Geschäftsmodell der Musikindustrie dienen. Das würde zum einen bedeuten, das man es den Menschen verbieten müsste, ihre eigenen digitalen Geräte zu gestallten. Das sind nicht wenige, schließlich wird zum Beispiel Linux von seinen Nutzer weiterentwickelt. Ein im Quellcode vorhandenes System kann immer unkontrolliert verändert werden, und das stellt auch einen enormen wirtschaftlichen Wert da. Können doch durch solch ein System wie Linux auch exotische Anwendungen schnell implementiert werden, ohne auf die Implementierung von entsprechenden Basisfunktionen durch einen Betriebssystemhersteller warten zu müssen.
Ein anderes Problem findet sich dann noch in typischerweisse von Herstellern gemachten Fehlern. Microsoft hat in sein Produkt Windows Vista Funktionen zur Unterstützung Urheberrechten eingebaut, das sogenannte DRM. Um damit von den Herstellern der Inhalte anerkannt zu werden, mussten die sich verpflichten, einen Mechanismus einzubauen der es ermöglicht, Komponenten außer Betrieb zu nehmen, wenn Wege bekannt werden die im DRM definierten Regeln zu umgehen. Das ist meines Erachtens aber sehr bedenklich. Zum einen wird auch der grösste Anhänger dieser Technologie es nicht mehr gut finden, wenn er nach einem Unfall auf der Notfallstation liegt, und der Arzt sein Röntgenbild nicht betrachten kann, weil irgend jemand ganz wo anderes herausgefunden hat, wie man mit Hilfe des Types der Bildschirmkarte im Arbeitsplatzrechners des Arztes eine Unverschlüsselte Kopie eines Hollywoodfilmchens gewinnen kann. Da können die Sekunden für den Weg zum Kollegen dann schon zu viel sein.
Ein anderes grundsätzliches Problem ist die Enteignung der Eigentümer. Durch das Abschalten einer Komponente wir diese Unbrauchbar für den Besitzer. Und zwar auch dann, wenn der Besitzer nie unrechte Dinge mit diese Komponente vor hatte. Das ist eine Form der Enteignung! Und eine private Firma soll das Recht haben eine solche Enteignung auszusprechen!? Wohl kaum!
Eine andere Alternative wäre es, den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen. Dann wäre also nur wieder die Kommerzielle Aufführung und Herstellung der Werke Gegenstand des Urheberrechts. Das träfe vor allen die Hersteller von berieselnden Musik und Film, da die Hersteller vom Interaktiven Angeboten wie Spielprogrammen längs dazu übergegangen sind, Teile Ihres Angebotes auf einem Zentralsystem im Internet zu Implementieren, so das das Produkt ohne Identifikation eine rechtmäßigen Kopie nicht oder nur zum kleinen Teil nutzbar ist. Ähnlich verhält es sich mit
Produkten der Softwareindustrie, sofern der Hersteller seine Produkte nicht doch generell rausgilbt um zu vermeiden das die Fehler der Vorgängerversion zur allgemeinen Gefahr werden.
Die Musik und Filmindustrie würde eine solche Rückkehr zu ursprünglichen Verhältnissen natürlich gar nicht gut finden, und spricht von Enteignung. Ist das so? Filme zum Beispiel die für das Publikum interessant sind, sind bereits mit den Einnahmen der Kinoaufführungen bezahlt. Hinzu kämen Einnahmen aus Senderechten und aus dem Verkauf von vorgefertigten Kopien an alle, die zu Faul oder zu Ungeschickt sind, sich Kopien anderweitig zu besorgen. Künstler deren Werke im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankert sind, werden auch keine Probleme haben, auf Tourneen volle Spielstätten zu bekommen, nur verdient sich das Geld ebene nicht mehr im Schlaf.
Zu guter letzt sollte man sich die Frage stellen, ob es überhaupt Sinnvoll ist, einen solchen Rechtsschutz wir dem Copyright im Privatbereich zu gewähren. Sowohl Film als auf Musikinterpreten haben eine Immense Vorbildfunktion für die Gesellschaft, und sich dieser Funktion in der Vergangenheit kaum gerecht geworden. Ungezählte Drogenexzesse mit allem was man sich nur vorstellen kann. Durch ihre enormen Einnahmen können sich Künstler allzu leicht mit allen Arten von Suchtmitteln eindecken, und repräsentieren deren Wirkung natürlich auch in Ihren Werken, weil solche Drogen in die Arbeitsweise des Gehirns eingreifen. Nicht weniger verheerend ist die Einwirkung der sogenannten Künstler auf die Sexualmoral der Bevölkerung. Das die Ehe im laufe der letzten 50 Jahre von einer verbindlichen und zuverlässigen Gemeinschaft zu einer inhaltsleeren staatlich eingetragenen Lebensgemeinschaft degeneriert ist, ist meiner Meinung nach nicht unwesentlich auf das schlechte Vorbild der Berühmtheiten zurückzuführen. Man denke nur an das unwürdige Schauspiel der täglich neuesten Meldungen aus der Teppichluderliga rund um Dieter Bohlen, als einer der schlimmsten Exzesse in dieser Art.
Außerdem ist da noch das miese Geschäft mit den Boy respektive Girl Groups. Das funktionier in etwa so: Man suche irgendwelche Teenager die einigermaßen Singen können raus, un investiere Geld um sie zu Promoten. Dann werden die jeweils andersgeschlechtlichen Jugendlichen deren Platten und Klingeltöne kaufen. Dadurch werden diese Interpreten in den Augen der Öffentlichkeit wohlhabend, und somit interessant als zukünftige Partner, womit noch mehr Jugendliche deren Songs kaufen. Das verstärkt sich solange selbst, bis die Interpreten sich öffentlich einem Menschen als Partner zuwenden. Dann bricht alles zusammen und die Gruppe verwindet in der Versenkung. Soll man es wirklich durch das Gesetz unterstützen das jungen Mädchen mit einem Plakat wie "Fick mich" vor den Konzertsälen aufstellen? Das es sich lohnt, hat Ermakova publikumswirksam durchexerziert.
Meines Erachtens sollten das Patent und das Urheberrecht auf kommerzielle Nutzung beschränkt werden!
05 Oktober 2007
Free Burma
Verfluchte hacke, jetzt habe ich das wegen dieses idiotischen Accountsystems hier es nicht mehr geschafft, meine Protest zu Birma hier am 4 Oktober unterzubringen. Welcher Depp ist ist bloß auf die Blöde Idee mit den Google Accounts gekommen? Vermutlich einer, der zum Autor passende Werbung verschicken will. Sorry Leute, so nicht. Passend zum Text ja, aber bitte keine Stasiaktionen.
Aber nun zu den wirklich wichtigen Sachen. Die komplette Abschaltung des Internets durch die Burmesische Regierung ist recht weitgehend. So sind zum Beispiel alle DNS-Server der Top Internetdomain "mm" für Myanmar, wie sich Burma selbst nennt, nicht mehr erreichbar.
Da geht nichts mehr. Nicht mal im Ausland gehostete Websites die unter "mm" registriert sind können normal erreicht werden. Handelt es sich um grosse Websites, die einen dezidierten Rechner haben, dann kann man noch mit der IP darauf zugreifen. Handelt es sich aber wie bei den nnnn.blogger.com Webseiten um einen "Software Virtual Server" Lösung, und das sind fast alle Webseiten, so kann man nur noch mit ganz spezieller Software drauf Zugreifen, wo man das physikalische Ziel der IP und das logische Ziel im Hostheader getrennt definieren kann. Nur was für hart gesottene Freaks.
Alternativ muss man sich mit dem Google Cache behelfen, der aber kein Surfen erlaubt und auch die Bilder von der original Lokation holt. Das gleiche macht auch das web archive, aber immerhin kann man in den Websiten surfen, auch was ihre zeitliche Entwicklung angeht. Man muss nur das Laden von Bildern und sonstigen Schnickschnack abschalten, damit man nicht immer ewig auf den Timeout warten muss. Oder gleich einen Text Browser wie Lynx verwenden.
Das Internet wurde unter der Prämisse erschaffen, das es nach einem termonuklearen Erstschlag einer übel gelaunten Supermacht noch funktionieren soll. Das heißt, solange noch ein Weg offen ist, kann dieser Verwendet werden. Deutlich wird das, wenn man die Obige suche nach den nationalen Domainserver für "de" wiederholt:
Insofern ist es fast nicht möglich, moderne Kommunikationsnetze wie das Internet aus versehen lahm zu legen. Der ungehinderte Zugang zu ausländischen Informationsquellen gehört meines Wissen schon zu den durch Verträge verbrieften Menschenrechten. Da die Abschaltung der Netze in Burma unzweifelhaft im Zusammenhang mit den Menschenrechtsverletzungen steht, sollte man die Täter als Teilnehmer einer Konspiration zur Begehung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit in den Haag anklagen. Da klar dokumentiert ist, wer für die einzelnen Knoten zuständig ist, bietet daß das Ende einer Befehlskette, die vermutlich beim Chefbonzen seinen Anfang genommen hat. Für die Zukunft sollte man im Völkerrecht verankern, das bei einem Systematischen nicht durch Naturgewalten verursachten Ausfall der Kommunikationssysteme die amtierende Regierung automatisch für alle Verbrechen gegen die Menschlichkeit haftbar gemacht werden kann, die währenddessen passieren. "200 Tote" + "Internet geht nicht" + "Keine Naturkatastrophe" macht schlicht und einfach 200 mal Lebenslänglich für die regierenden Personen! Damit könnte dann niemand mehr sinnvoll ein Tuch des Schweigens über seine Gräueltaten legen.
Was kann man selber tun? Nun, da China das System in Burma zumindest am Anfang der Unruhen protegiert hat, werde ich darauf verzichten, die Übertragung der Olympischen Spiele im Fernsehen zu verfolgen. Damit hat gleichzeitig mein anteil an öffentlich rechtlicher GEZ finanzierter Fernsehzeit den Wert Null erreicht. Von wegen Grundversorgung ....
Aber nun zu den wirklich wichtigen Sachen. Die komplette Abschaltung des Internets durch die Burmesische Regierung ist recht weitgehend. So sind zum Beispiel alle DNS-Server der Top Internetdomain "mm" für Myanmar, wie sich Burma selbst nennt, nicht mehr erreichbar.
c@laptop:~> dig -t NS mm
;; global options: printcmd
;; connection timed out; no servers could be reached
Da geht nichts mehr. Nicht mal im Ausland gehostete Websites die unter "mm" registriert sind können normal erreicht werden. Handelt es sich um grosse Websites, die einen dezidierten Rechner haben, dann kann man noch mit der IP darauf zugreifen. Handelt es sich aber wie bei den nnnn.blogger.com Webseiten um einen "Software Virtual Server" Lösung, und das sind fast alle Webseiten, so kann man nur noch mit ganz spezieller Software drauf Zugreifen, wo man das physikalische Ziel der IP und das logische Ziel im Hostheader getrennt definieren kann. Nur was für hart gesottene Freaks.
Alternativ muss man sich mit dem Google Cache behelfen, der aber kein Surfen erlaubt und auch die Bilder von der original Lokation holt. Das gleiche macht auch das web archive, aber immerhin kann man in den Websiten surfen, auch was ihre zeitliche Entwicklung angeht. Man muss nur das Laden von Bildern und sonstigen Schnickschnack abschalten, damit man nicht immer ewig auf den Timeout warten muss. Oder gleich einen Text Browser wie Lynx verwenden.
Das Internet wurde unter der Prämisse erschaffen, das es nach einem termonuklearen Erstschlag einer übel gelaunten Supermacht noch funktionieren soll. Das heißt, solange noch ein Weg offen ist, kann dieser Verwendet werden. Deutlich wird das, wenn man die Obige suche nach den nationalen Domainserver für "de" wiederholt:
c@laptop:~> dig -t NS de
; <<>> DiG 9.3.2 <<>> -t NS de
;; global options: printcmd
;; Got answer:
;; ->>HEADER<<- opcode: QUERY, status: NOERROR, id: 35981
;; flags: qr rd ra; QUERY: 1, ANSWER: 6, AUTHORITY: 0, ADDITIONAL: 5
;; QUESTION SECTION:
;de. IN NS
;; ANSWER SECTION:
de. 62681 IN NS s.de.net.
de. 62681 IN NS a.nic.de.
de. 62681 IN NS z.nic.de.
de. 62681 IN NS l.de.net.
de. 62681 IN NS f.nic.de.
de. 62681 IN NS c.de.net.
;; ADDITIONAL SECTION:
z.nic.de. 6859 IN A 194.246.96.1
z.nic.de. 6859 IN AAAA 2001:628:453:4905::53
a.nic.de. 6859 IN A 194.0.0.53
f.nic.de. 6859 IN A 81.91.164.5
f.nic.de. 6859 IN AAAA 2001:608:6:6::10
;; Query time: 7 msec
;; SERVER: xxx.xxx.xxx.xxx#53(dns.xxx.net)
;; WHEN: Fri Oct 5 00:42:04 2007
;; MSG SIZE rcvd: 230
Insofern ist es fast nicht möglich, moderne Kommunikationsnetze wie das Internet aus versehen lahm zu legen. Der ungehinderte Zugang zu ausländischen Informationsquellen gehört meines Wissen schon zu den durch Verträge verbrieften Menschenrechten. Da die Abschaltung der Netze in Burma unzweifelhaft im Zusammenhang mit den Menschenrechtsverletzungen steht, sollte man die Täter als Teilnehmer einer Konspiration zur Begehung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit in den Haag anklagen. Da klar dokumentiert ist, wer für die einzelnen Knoten zuständig ist, bietet daß das Ende einer Befehlskette, die vermutlich beim Chefbonzen seinen Anfang genommen hat. Für die Zukunft sollte man im Völkerrecht verankern, das bei einem Systematischen nicht durch Naturgewalten verursachten Ausfall der Kommunikationssysteme die amtierende Regierung automatisch für alle Verbrechen gegen die Menschlichkeit haftbar gemacht werden kann, die währenddessen passieren. "200 Tote" + "Internet geht nicht" + "Keine Naturkatastrophe" macht schlicht und einfach 200 mal Lebenslänglich für die regierenden Personen! Damit könnte dann niemand mehr sinnvoll ein Tuch des Schweigens über seine Gräueltaten legen.
Was kann man selber tun? Nun, da China das System in Burma zumindest am Anfang der Unruhen protegiert hat, werde ich darauf verzichten, die Übertragung der Olympischen Spiele im Fernsehen zu verfolgen. Damit hat gleichzeitig mein anteil an öffentlich rechtlicher GEZ finanzierter Fernsehzeit den Wert Null erreicht. Von wegen Grundversorgung ....
Gepostet von C.Hofmann unter 00:04 0 Kommentare
04 Oktober 2007
03 Oktober 2007
Der Transrapid im München
Eigentlich bin ich ein Fan von Technik, und ich habe mich gefreut, das es unser Staat überhaupt geschafft hat, eine erste Anwendung dieser faszinierend Technologie zu planen. Nur leider hat das Ganzen einen erheblichen fahlen Beigeschmack. Zum Einen hat das alles viel zu lange gedauert. In der Zwischenzeit ist die normale Eisenbahn so schnell geworden, das sich ein Systemwechsel nicht mehr lohnt, weil aufgrund des anderen Fahrweges umgestiegen oder umgeladen werden muss, wenn ein Anschluss gebraucht wird. Da der Transrapid über mittlerweile ein Jahrzehnt wegen Planungsfaxen, Ökogezicke und unentschlossener Politiker nicht kommerziell Genutzt wurde, fand auch keine großartige Weiterentwicklung der Technik über das damalige Ziel statt.
Der andere Punkt, der sauer aufstößt, sind die enormen Kosten im Vergleich zum Zeitgewinn, wobei auch noch das meiste Geld im Übrigen für Hilfskonstruktionen wie Tunnel und Bahnhöfe verbaut werden soll. Die meisten Fahrten im täglichen Leben beginnen zu von außen vorgebenden Zeiten, die nicht auf Abfahrtzeiten öffentlicher Transportmittel abgestimmt sind. Ich kann davon ein Lied singen, habe ich doch in der Zeit als noch Minderjähriger an meinem Abitur gearbeitet habe, jeden Tag über eine Stunde auf den verfluchten Zug warten dürfen. Insofern muss man zu der Fahrzeit aus statistischen Gründen die halbe Taktzeit dazuzählen. Würde man statt der 10 Minütigen Taktzeit des Transrapid eine express S-Bahn alle 3 Minuten fahren lassen, so wäre damit die gleiche Zeit eingespart. Und das sollte sich für deutlich weniger Geld machen lassen, insbesondere dann, wenn die Technik für einen führerlosen Betrieb zugelassen werden würde. Ich weiß aus eigener Anschauung, das die Münchner U-Bahn fast von selber fährt. Der Fahrer drückt einen Knopf, und der Zug fährt zum nächsten Bahnhof. Kinderleicht das Ganze, man muss nur regelmäßig den Totmann Schalter drücken, damit der Zug keinen automatische Vollbremsung macht. Das ist fast schon ein Schildbürgerstreich wie der Heizer auf der E-Lok im England vor der Regierungszeit von Maggi. Traurig aber Wahr, die Planung so wie sie ist ist unsinnig. Das gleich gilt im Übrigen auch für den Transrapid, der ja vom Gleis aus angetrieben wird.
Zählt man zur Fahrzeit die halbe Taktzeit hinzu, zu wird augenblicklich klar, warum der öffentliche Nahverkehr ein andauernder Flop ist. Nur wenn es gar keine Alternative gibt ist das eine von den Menschen im rahmen einer Nötigung akzeptierte Form der Fortbewegung. Wenn mann im Nahverkehr Energie sparen will, dann geht das nur über elektronische Hilfen, die es dem Fahrer erlauben den gesetzlichen Mindestabstand zu unterschreiten und bis auf wenige Zentimeter auf das vorausfahrende Fahrzeug aufzufahren. Dass geht aber nur mit Unterstützung des Gesetzgebers, der dieses überhaupt mal im Gesetz zulassen muss. Aber so verschlafen wie unsere Politiker sind, werden sie das wieder so lange verpennen, bis diese Entwicklung aus dem Ausland kommt. Kommen wird sie, macht doch der Luftwiderstand über 70% des Energieverbrauchs aus.
Was wird aus dem Transrapid? Es wird vermutlich nicht mehr allzu lange Dauern, und dann laufen die Patente aus. Schon über 10 Jahre, also rund die halbe Zeit in der Patente Schutz bieten, sind ja fürs labern, lavieren und Bedenken tragen im Bezug auf die allererste Anwendung bereits drauf gegangen. Nach Ablauf des Patentschutzes wird er vermutlich von den Chinesen gebaut und weiterentwickelt werden, und vielleicht irgendwann, wenn öl auch in Russland knapper wird, die transsibirische Eisenbahn ergänzen. Den Fahrweg haben die Chinesen eh schon in Lizenz gefertigt. Gebaut wird der aber nicht von deutschen Firmen. Wenn dann die Transrapids so schnell wie Flugzeuge sind, dann kann es sogar mal passieren, das man darüber nachdenken muss, die ICE-Trassen in Deutschland entsprechend Umzustellen.
Der andere Punkt, der sauer aufstößt, sind die enormen Kosten im Vergleich zum Zeitgewinn, wobei auch noch das meiste Geld im Übrigen für Hilfskonstruktionen wie Tunnel und Bahnhöfe verbaut werden soll. Die meisten Fahrten im täglichen Leben beginnen zu von außen vorgebenden Zeiten, die nicht auf Abfahrtzeiten öffentlicher Transportmittel abgestimmt sind. Ich kann davon ein Lied singen, habe ich doch in der Zeit als noch Minderjähriger an meinem Abitur gearbeitet habe, jeden Tag über eine Stunde auf den verfluchten Zug warten dürfen. Insofern muss man zu der Fahrzeit aus statistischen Gründen die halbe Taktzeit dazuzählen. Würde man statt der 10 Minütigen Taktzeit des Transrapid eine express S-Bahn alle 3 Minuten fahren lassen, so wäre damit die gleiche Zeit eingespart. Und das sollte sich für deutlich weniger Geld machen lassen, insbesondere dann, wenn die Technik für einen führerlosen Betrieb zugelassen werden würde. Ich weiß aus eigener Anschauung, das die Münchner U-Bahn fast von selber fährt. Der Fahrer drückt einen Knopf, und der Zug fährt zum nächsten Bahnhof. Kinderleicht das Ganze, man muss nur regelmäßig den Totmann Schalter drücken, damit der Zug keinen automatische Vollbremsung macht. Das ist fast schon ein Schildbürgerstreich wie der Heizer auf der E-Lok im England vor der Regierungszeit von Maggi. Traurig aber Wahr, die Planung so wie sie ist ist unsinnig. Das gleich gilt im Übrigen auch für den Transrapid, der ja vom Gleis aus angetrieben wird.
Zählt man zur Fahrzeit die halbe Taktzeit hinzu, zu wird augenblicklich klar, warum der öffentliche Nahverkehr ein andauernder Flop ist. Nur wenn es gar keine Alternative gibt ist das eine von den Menschen im rahmen einer Nötigung akzeptierte Form der Fortbewegung. Wenn mann im Nahverkehr Energie sparen will, dann geht das nur über elektronische Hilfen, die es dem Fahrer erlauben den gesetzlichen Mindestabstand zu unterschreiten und bis auf wenige Zentimeter auf das vorausfahrende Fahrzeug aufzufahren. Dass geht aber nur mit Unterstützung des Gesetzgebers, der dieses überhaupt mal im Gesetz zulassen muss. Aber so verschlafen wie unsere Politiker sind, werden sie das wieder so lange verpennen, bis diese Entwicklung aus dem Ausland kommt. Kommen wird sie, macht doch der Luftwiderstand über 70% des Energieverbrauchs aus.
Was wird aus dem Transrapid? Es wird vermutlich nicht mehr allzu lange Dauern, und dann laufen die Patente aus. Schon über 10 Jahre, also rund die halbe Zeit in der Patente Schutz bieten, sind ja fürs labern, lavieren und Bedenken tragen im Bezug auf die allererste Anwendung bereits drauf gegangen. Nach Ablauf des Patentschutzes wird er vermutlich von den Chinesen gebaut und weiterentwickelt werden, und vielleicht irgendwann, wenn öl auch in Russland knapper wird, die transsibirische Eisenbahn ergänzen. Den Fahrweg haben die Chinesen eh schon in Lizenz gefertigt. Gebaut wird der aber nicht von deutschen Firmen. Wenn dann die Transrapids so schnell wie Flugzeuge sind, dann kann es sogar mal passieren, das man darüber nachdenken muss, die ICE-Trassen in Deutschland entsprechend Umzustellen.
02 Oktober 2007
Endlich geschafft!
Am Sonntag habe ich meine Steuererklärung endlich abgegeben. Ich mache meine Steuererklärung für meine freiberufliche Tätigkeit seit 1988 mit der gleichen Tabellenkalkulation. Das hat den Grund, das ich viele Posten habe, die immer wieder auftauchen. So muss ich diese Daten nicht neu erfassen. Habe ich in den 1990ziger Jahre noch jeweils im Mittel so um die 40 kByte gebraucht, waren es im vorigen Jahr 573 kByte und in diesem Jahr sogar 723 kByte. Das ganze liegt zum einen an der amtlichen Einnahmen Überschuss Rechnung, in der die jeder einzelnen Einnahme und Ausgabe in unterschiedliche Rubriken Eingeteilt werden, damit die Staatsdiener eine Statistik haben, welche Ausnahmeregelung wie viel Geld kostet.
Und dann sind die da noch die Gerechtigkeitsfanatiker, welche die krummen Versuche der Politiker noch mehr Steuergelder zum Verschwenden einzutreiben, auf alle Menschen zu verallgemeinern. Da ist zum Beispiel die Mogelpackung, das der Weg zum Arbeitsplatz erst ab 20km abzugsfähig sein soll. Bei Arbeitnehmern ist das alles kein Problem, es wird einfach nur der reduzierte Freibetrag oder einfach kein Freibetrag eingetragen. Als Selbständiger könnte ich mir einen extra Firmenwagen zulegen. Da ich aber mit diesem Wagen sinnvoller weise auch zur Arbeit fahren würde, und schon müsste ich schon wieder ein Fahrtenbuch führen, nur damit für diese Pest von Gerechtigkeitsfanatiker der nicht abziehbare Anteil rausgerechnet werden kann. Dabei ist das Ganze ein faules Ei und verstößt gegen alle Grundsätze der Steuersystematik. Ein entsprechendes Verfahren ist ja schon anhängig, und alle Steuerbescheide werden zur Zeit vorläufig ausgestellt.
Es wird höchste Zeit, diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Zum einen natürlich wegen der Verschwendungen in den Öffentlichen Einrichtungen. Das betrifft zum einen die Staatlichen stellen. Einmal sollten Beamte mit ihren Zukünftigen einnahmen für ihre Fehler haften. Jede Pension hat ja durch die Versicherungsmathematik einen Kapitalwert. Verschwendet ein Beamter Gelder durch Fehler, so sollte man seine Pension im Verhältnis von verzinsten angerichteten Schaden zum Kapitalwert kürzen. Das hat dann den Vorteil, das der Staat den angerichtet Schaden später weniger an Pension auszahlen muss, oder aber der Beamte in Zukunft anderweitig sein Geld verdient, und er somit im Staatswesen in Zukunft keinen weiteren Schaden anrichten kann.
Es sollte aber auch die Verschwendung der Arbeitskraft derer geahndet werden, die ihre Steuern erklären müssen. Als beispiel für eine solche Verschwendung möchte ich den sogenannten "Soli" anführen. Als Arbeitgeber musste ich in allen Papieren diesen Unfug extra ausweißen, obschon es eigentlich nichts anderes war und ist, als eine, angeblich Zeitweise, Erhöhung der Einkommenssteuer. Schließlich ergibt sich der Soli immer aus einer Dreisatzrechnung aus der Einkommenssteuer. Die ganze Aktion war also nichts anderes als eine Volksverdummung zu lasten derjenigen, die Arbeitnehmerpapiere ausstellen müssen. Nicht jeder macht das mit dem Großrechner, die meisten Arbeitsplätze von kleinen Firmen gestellt!
Wie aber bekommt man die Bürokraten dazu, mit ihrem Wahnsinn aufzuhören. Eine Kommission zur Börokratiebekämpfung würde ja nur wieder neue Bürokratie erschaffen! Aber wie wäre es damit: Es wird ein Musterbetrieb definiert, für den im jedem Jahr eine Steuerklärung in einer Tabellenkalkulation erstellt wird. Dann wird nachgesehen, wie viele Kilobyte das braucht, und dann müssen die Parlamentarier zu wohltätigen Zwecken öffentlichen Wettbewerb eine Strecke mit entsprechend vielen km Laufen. Schaffen sie das nicht in 130% der Zeit des Siegers, ist die Diät für einn Jahr bis auf den Sozialhilfesatz futsch. (Behinderte würde entsprechend der Klassen der paralympischen Spiele getrennt gewertet). Dann würden unsere Volksvertreter vielleicht endlich mal anfangen, die leisen in den Ministerien vor sich hinwurschtelnden Bürokraten wirksam zu kontrollieren, anstatt die Scheiße im Fraktionsverbund mehr oder weniger ungelesen abzunicken.
Und dann sind die da noch die Gerechtigkeitsfanatiker, welche die krummen Versuche der Politiker noch mehr Steuergelder zum Verschwenden einzutreiben, auf alle Menschen zu verallgemeinern. Da ist zum Beispiel die Mogelpackung, das der Weg zum Arbeitsplatz erst ab 20km abzugsfähig sein soll. Bei Arbeitnehmern ist das alles kein Problem, es wird einfach nur der reduzierte Freibetrag oder einfach kein Freibetrag eingetragen. Als Selbständiger könnte ich mir einen extra Firmenwagen zulegen. Da ich aber mit diesem Wagen sinnvoller weise auch zur Arbeit fahren würde, und schon müsste ich schon wieder ein Fahrtenbuch führen, nur damit für diese Pest von Gerechtigkeitsfanatiker der nicht abziehbare Anteil rausgerechnet werden kann. Dabei ist das Ganze ein faules Ei und verstößt gegen alle Grundsätze der Steuersystematik. Ein entsprechendes Verfahren ist ja schon anhängig, und alle Steuerbescheide werden zur Zeit vorläufig ausgestellt.
Es wird höchste Zeit, diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Zum einen natürlich wegen der Verschwendungen in den Öffentlichen Einrichtungen. Das betrifft zum einen die Staatlichen stellen. Einmal sollten Beamte mit ihren Zukünftigen einnahmen für ihre Fehler haften. Jede Pension hat ja durch die Versicherungsmathematik einen Kapitalwert. Verschwendet ein Beamter Gelder durch Fehler, so sollte man seine Pension im Verhältnis von verzinsten angerichteten Schaden zum Kapitalwert kürzen. Das hat dann den Vorteil, das der Staat den angerichtet Schaden später weniger an Pension auszahlen muss, oder aber der Beamte in Zukunft anderweitig sein Geld verdient, und er somit im Staatswesen in Zukunft keinen weiteren Schaden anrichten kann.
Es sollte aber auch die Verschwendung der Arbeitskraft derer geahndet werden, die ihre Steuern erklären müssen. Als beispiel für eine solche Verschwendung möchte ich den sogenannten "Soli" anführen. Als Arbeitgeber musste ich in allen Papieren diesen Unfug extra ausweißen, obschon es eigentlich nichts anderes war und ist, als eine, angeblich Zeitweise, Erhöhung der Einkommenssteuer. Schließlich ergibt sich der Soli immer aus einer Dreisatzrechnung aus der Einkommenssteuer. Die ganze Aktion war also nichts anderes als eine Volksverdummung zu lasten derjenigen, die Arbeitnehmerpapiere ausstellen müssen. Nicht jeder macht das mit dem Großrechner, die meisten Arbeitsplätze von kleinen Firmen gestellt!
Wie aber bekommt man die Bürokraten dazu, mit ihrem Wahnsinn aufzuhören. Eine Kommission zur Börokratiebekämpfung würde ja nur wieder neue Bürokratie erschaffen! Aber wie wäre es damit: Es wird ein Musterbetrieb definiert, für den im jedem Jahr eine Steuerklärung in einer Tabellenkalkulation erstellt wird. Dann wird nachgesehen, wie viele Kilobyte das braucht, und dann müssen die Parlamentarier zu wohltätigen Zwecken öffentlichen Wettbewerb eine Strecke mit entsprechend vielen km Laufen. Schaffen sie das nicht in 130% der Zeit des Siegers, ist die Diät für einn Jahr bis auf den Sozialhilfesatz futsch. (Behinderte würde entsprechend der Klassen der paralympischen Spiele getrennt gewertet). Dann würden unsere Volksvertreter vielleicht endlich mal anfangen, die leisen in den Ministerien vor sich hinwurschtelnden Bürokraten wirksam zu kontrollieren, anstatt die Scheiße im Fraktionsverbund mehr oder weniger ungelesen abzunicken.
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