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30 Juni 2009

Das Rätsel um die "Kalte Fusion" und eine mögliche Theorie

Eigentlich wollte ich nur am energiepolitischen Konzept der Piratenpartei mitarbeiten, und habe mir zu diesem Zweck nochmals alle Energie liefernden Prozesse angesehen. Diese braucht mann, weil die Vorschläge der Grünen Partei sich allesamt auf des einsammeln in der Natur vorkommenden Energieströme beziehen. Lediglich Wasserkraft und Solarthermische Kraftwerke verfügen über ein begrenztes Vermögen, Energie geregelt abzugeben, wenn Sie gebraucht wird. Dabei habe ich auch die Kalten Fusion gegoogeld.

Bei der Kalten Fusion im Palladium handelt es sich um die Behauptung von M. Fleischmann und S. Pons, das man ein Stück Palladium Metall elektrochemisch so stark mit Deuterium beladen könne, das sich im Inneren des Metalls zwei Deuterium Kerne unter Energiefreisetzung zu einem Helium 3 und einem Neutron umsetzen. Dieses Behauptung ging 1989 um die Welt, konnten dann aber nicht man mehr von den beiden Autoren reproduziert werden. Was ich damals nicht wusste, das Bereits 1926 einen bericht von Fritz Paneth gab, der das Entstehen von Helium in Wasserstoff beladenen Palladium beobachtet haben will.

Auch nach 1989 wurden immer wider mal solche Beobachtung gemacht, konnten dann aber nie wirklich reproduziert werden. Zuletzt wurde so was von Yoshiaki Arata im Mai 2008 in einem Presse Kolloquium vorgeführt, ohne dafür aber eine Theorie vorweißen zu Können. Denn Elektronen sind wegen ihres geringen Gewichts und der quantenmechanischen Gesetze über ein so großes Raumgebiet verteilt, das Sie nicht geeignet sind, die elektrostatische Abstoßung der Deuterium Kerne abzuschirmen, und so die Fusion zu ermöglichen. Auch dann nicht, wenn es sehr viele von Ihnen in der Umgebung gibt, wie im Palladium Metall.

Ganz anderes sieht das mit den Myonen aus. Myonen sind Verwandte des Elektrons, nur das sie viel Schwerer sind. Sie sind 206.6 mal so schwer wie ein Elektron, und können sich deshalb auf eine weit engeres Raumgebiet zurückziehen als Elektronen. Die sind in der Lage, Deuterium zu Helium 3 fusionieren. Dieses wurde 1948 von Andrei Sacharow vorhergesagt und in der Folge auch bestätigt. Es gibt nur einen winzigen Hacken: In der Zeit von 2,2µs sind die hälfte von Ihnen zu einem Elektronen, ein Myonneutrino und ein Antielektronneutrino zefallen. Zwar läuft die Fussiongeschwindigkeit so schnell ab, das mehr Energie erzeugt werden könnte als zu Herstellung eines Myons gebraucht würde, aber bei einem geringen Teil der Reaktionen bleibt das Myon an dem entstehenden Helium kleben, so das im Mittel nur ca 167 Reaktionen stattfinden. Zu wenig, um einen Gewinn daraus zu schöpfen.

Myonen kommen, aufgrund der Höhenstrahlung, natürlich vor. Jeder Quadratzentimeter auf Meereshöhe wird im Mittel alle 220 Sekunden von einem negativ geladenen Myon, µ-, Teilchen getroffen. Da schnelle Myonen Materie gut penetrieren, würde nur ein sehr geringer Anteil dieser Myonen in der Probe verbleiben. Was wären, wenn auch für die Fusion im Palladium die Anwesenheit mindestens eines Myons gebraucht würde? Dann wäre der Ausgang des Experiments von Zufall abhängig, und zwar so, das es nur sehr selten Funktionieren würde. Das würde insofern mit den beständigen gelegentlichen Beobachtungen welche sich dann aber nicht wiederholen lassen zusammenpassen.

Wenn ein Myon eine Bindung mit schweren Atom, wie zum beispiel Kupfer, eingeht, wird es sehr nahe an den Kern gezogen. Aufgrund seiner sehr viel grösseren Ruhemasse steht dann aber sehr viel Energie für Reaktionen mit dem Kern zur Verfügung, weil ja, nach Einsteins berühmter Formel, Energie gleich Masse mal dem Quadrant der Lichtgeschwindigkeit ist. E = m c2. So zerfällt ein Myon im Kupfer mit einer Halbwertszeit von 0.163 µs, also rund 13.5 mal schneller!

Kling nicht wirklich aussichtsreich, aber: Ein blick in die Nuklidkarte zeigt eine interessante Anomalie. Während es vom Palladium 6 verschiedene stabiele Isotope, 102Pd, 104Pd, 105Pd, 106Pd, 108Pd und 110Pd gibt, ist das Vorgänger Element Rhodium nur mit einem stabiels Isotop, das 103Rh. Das ist Interesannt, den bei einem Einfang eines µ- durh ein 110Pd ensteht 110Rh, das ganze 7 Neutronen mehr hat als das stabiele 103Rh, was bedeutet, das vom Energieniveau deutlich über dem des stabilen 110Pd liegen dürfte. Ein blick in den Zerfallscharts zeigt, das 110Rh 5400 keV über 110Pd liegt. Die spanende Frage ist nun, reicht das, um einen Einfang eines Myon durch 110Pd zu verhindern.

Das Myon hat eine Ruhemasse, das heißt nach Einstein, eine Ruheenergie von 105600 keV. Davon geht die bei der Bindung des Myons an den Palladium Kern 110Pd freiwerde Energie ab. Die Bindungsenergie eines Elektrons in der K Schale des Palladium beträgt 24,35 keV. Daraus folgt, das die Bindungsenergie eines Myons nach dem Borschen Atommodell, das in die K Schale gefallen ist, 206.6 * 24,35 keV = 5030,71 keV; Foglich verbleiben 95169 keV die für den Zerfall zur Verfügung stehen.

Wenn ein Myon sich in einem 1S Orbital befindet, das sich zu einem nicht zu vernachlässigen Anteil im Inneren des Atomkerns aufhält, dann reduziert es die im Kern vorhandenen Abstoßung der Protonen, so das sich die Bindungsenergie vergrößert. Nach dem Tröpfchenmodell wird für die Columbenergie 600keV * Z2 * A-1/3 in Ansatz gebracht. Für 110Pd, Ordnungszahl 46, ergibt sich daraus 264973 keV. Reduziert sich Z durch Abschirmung um 1/10 e, so erechnet sich 263822 keV, so das durch Vergrößerung der Bindungsenergie im Kern, durch den Myonenzerfall 94018 keV frei werden. Beim Kupfer ist dieser Wert grösser, weil sowohl die Columbenergie im Kern geringer ist, als auch die Bindungsenergie des Myons als auch die Energiestufe zum Kern nach dem Myonen Einfang, so das die Halbwertszeit im Palladium, trotz nicht ganz doppelter Zahl zur Reaktion zur Verfügung stehender Protonen die des Kupfers nicht wesentlich unterschreiten sollte.

Das Myon im 1S Orbital könnte den Deuteriumkern durch Abschirmung in die Nähe des 110Pd bringen. Das 112Ag liegt mit 4000 keV energetisch deutlich über dem Boden des Tals der Stabilität, so das das Deuterium nicht einfach in den Atomkern einverleibt werden kann. Es muss also in Kernnähe verbleiben, so das bei der Myonenkatalsierten Fusion mit einem anderen Deuterium ein Rückstoßpartner vorhanden ist. Das ist in sofern wichtig, als das normalerweise aus 2 Deuterium Kernen ein temporärer Helium 4 Kern gebildet wird, der dann ein Neutron und ein Helium 3 zerfällt. Der Zustand des Helium 4 würde erheblich mehr Energie liefern, jedoch werden bei der Fusion im Freien Raum zwei Reaktionsprodukte gebraucht, um dem Impuls- und Energieerhaltungssatz zu genügen. Bei einer Reaktion in der Nähe eines Palladium Kerns könnte dieser als Rückstoßfänger dienen.

Das hätte einige sehr wichtige Konsequenzen: (1) Es enstehen keine Neutronen. Das ist in sofern wichtig, als das Neutronen die Pest der Kernenergie sind. Sie machen annähernd alles mit dem Sie in Berührung kommen durch Kernreaktionen Radioaktiv. Da sie elektrisch neutral sind, können Sie besonders gut in Atomkerne eindringen, und diese entsprechend verändern. Es würde sich um eine absolut Saubere form der Kernenergie handeln. (2) Es würde erklären, warum keine Neutronen bei den Experimenten zur Kalten Fusion gefunden wurden. Einfach deshalb, weil es einfach keine Gibt!

Wenn aber schon das optimale Experiment in dem Aufbau von Andrei Sacharow nicht genug Energie liefert, um mindestens ein neues Myon herzustellen, warum sollten einzelne Myonen im Palladium so viel mehr bewirken, so sie doch 20 Mal so schnell zerfallen. Wenn ich davon ausgehe, das das Myon primär an das Palladium gebunden ist, so würde aber die finale Bindung des Myons an das entstehende Reaktionsprodukt 4He verhindert, welche in dem von Andrei Sacharow vorgeschlagenen Szenario die Energie ausbeute limitiert. Wenn die Palladium Kerne oder zumindest einzelne Isotope den Rückstoß des mit der freiwerdenden Fusionsenergie beschleunigten 4He aufnimmt, dann würden diese selbst in eine nicht unerhebliche Bewegung graten, so das die Kombination 110Pd + µ- in kurzer Zeit auch etliche Deuterium Kerne treffen würde, an denen das Myon seine katalytische Wirkung entfalten kann und wie eine pico-Atombombe wirkt, die zu klein ist um eine nach außen wahrnehmbare Explosion zu erzeugen, aber Genug Energie freisetzt, um eine makroskopische Wirkung zu haben.

In Anbetracht der möglichen wirtschaftlichen Tragweite des Phänomens sollte man mal zwischen zwei Versuchen einen mit Deuterium beladenen Block aus Palladium vorsichtig in den kalten Myonen strahl des psi bringen und nachsehen ob der von etlichen Menschen beschriebene spukhafte Effekt dadurch nicht deutlich und reproduzierbar wird! Sieht so aus, als ob das noch keiner Versucht hat Deutsch Englisch

27 Juni 2009

Breitband Internet, auch auf dem Land

Das Problem auf dem Land ist, das das die Telephonleitungen auf dem Land länger sind als in stätischen Bereichen. Die Telefonleitung wurden ursprünglich gefertigt, um Tonfrequenz Signale mit 300 bis 3300 Schwingungen in der Sekunde zu transportieren. Bei der DSL Technologie werden jetzt Signale mit bis zu 30000000 Schwingungen pro Sekunde verwendet. Das ist der gesamte Bereich der Lang, Mittel und Kurzwellen.

Man muß jetzt wissen, das zwar der elektrische Strom in den Kupferadern fliest, die elektrische Energie aber zwischen den Adern in der Isolation. Das Kupfer ist das gleiche wie in den LAN Kabeln, aber die Isolation der verlegten Kabel schluckt die Signale. Je länger das Kabel, desto geringer die Frequenz, bis zu der Daten übertragen werden können. Weniger Frequenz gleich weniger Bits pro Sekunde.

Folglich geht auf dem Land ohne Drahtlose Übertragung in Punkto schnelle Internet nichts. Mit FBWA hat die REGTP für 802.11a einen Satz Frequenzen nur für Provider zur Verfügung gestellt. Allen WLAN Frequenzen ist aber wegen der sehr geringen Sendeleistungen gemein, das eine Sichtverbindung zwischen den einzelnen Stationen bestehen, um einen stabilen Betrieb zu ermöglichen.

In den USA wurde 802.11y für Provider entwickelt mit einer nominellen Reichweite von 5km. Wegen der höheren zulässigen Sendeleistung von 20 Watt ist es in gewissen Grenzen möglich ohne Sichtverbindung aus zukommen. Was an dieser Norm aber bemerkenswert ist, ist die Art der Lizenzierung der Frequenzen. Man muss nicht dutzende von Millionen als Unerwartete Mehreinnahme zur Tilgung der Staatsschulden bezahlen, um einen riesigen Bereich versorgen zu können und müssen. Meist leiden die Firmen dann unter der gewaltigen Schuldenlast, so das Sie zusammenbrechen, so wie auch 2 der 6 UMTS Anbieter. Sondern man sucht sich eine freie Frequenz, Registriert sich für 200$, und lädt den zuteilten Provider Schüssel in das Basisgerät. Über diese Schlüssel kann der primäre Nutzer einen Störer für den Fall identifizieren, das es unerwartet Interferenzen geben sollte.

Dieses Verfahren sollte auch bei den jetzt freiwerden UKW Frequenzen verwandt zu werden, um nicht wieder das gleiche Problem wie bei den 3GHz Frequenzen zu bekommen. Amateurfunkern sollten im 2.4GHz ISM Band in dem WLAN (802.11b/g/n) und Bluetooth arbeiten, nur noch mit 100 mWatt EIPr wie alle anderen Senden dürfen, Weil sonst im weiten Umkreis sehr viele betroffenen Geräte nicht mehr funktionieren würden.

Kleine Netze fernab der Stadt, wie ich Selber eines Betreibe, haben in der Regel eine begrenzte Backbonekapazität. Diese Netze sind auf das cachen von Inhalten in Proxys angewiesen. Kommerziellen "Video on Demand" oder "HD Video Download" Services wie maxdome von 1&1 verursachen hier ein Problem, weil sie Ihre Inhalte individuell verschlüsselt nicht zugänglich für einen Cache versenden, und dieses durch geltendes Recht geschützt ist. Hier sollte darauf hingewirkt werden, das Techniken verwand werden, die ein cachen eines grossen Teils der nötigen Daten ermöglicht, ohne das der Film im Speicher des Cache liegt. Solche Verfahren muss man sich so vorstellen: Die erste Minute wird Verschlüsselt übertragen wenn der Kunde einen Film oder eine Übertragung erworben hat. Von da an werden nur noch öffentlich zugänglich Objekte runtergeladen, die es gestatten aus einer bekannten Minute die nähste Herzuleiten. Auch die großen Provider werden das Brauchen, wenn "Video on Demand" richtig in Mode kommt, weil auch deren Backboneleitungen auch überbucht sind.

In einiger Zeit das Internet auf IPv6 umgestellt sein wird, weil die IPv4 Adressen schlicht nicht mehr reichen. Unter IPv6 gibt es eine zwingend vorhandene Multicast Funktion, so das jeder (!!) PC zum potentiellen Rundfunksender mit weltweiter Reichweite wird, ohne das dafür Kosten entstünden, die über diejenigen eines normalen Internetzugang liegen, weil die Daten in den Router der ISP's verteilt werden. Es sind Wege zu Finden, des hierzulande vorhandenen, schon heute technisch obsoleten öffentlich rechtlichen Rundfunk in kommerzielle Rundfunkanstalten zu wandeln, entweder auf Basis von regulären freiwilligen(!!) Abonnements oder Werbe finanziert. Die GEZ würde dann die privaten Beiträge zur Entschädigung der Urheber für eine zu schaffende Schrankenbestimmung im Urheberrecht zur freien privaten Nutzung von Inhalten einsammeln.

Ein Konjunkturprogramm, das diesen Namen auch verdient!

Bei den Parteien der Bundesregierung heißt Konjunkturprogramm das Ausgeben von Geld das Sie nicht haben für Technik von Gestern. Das ist für die Konkurrenzfähigkeit unseres Landes in der Zukunft ein sehr schlechtes Ohmen. Ein par simple Fakten aus den Wirtschaftsleben und Ihre mathematische Aufarbeitung zeigen schnell, wo das Problem liegt:

Ein Mensch hat eine Idee, wie er sich und andren das Leben leichter machen kann. Sehr Abstrakt, aber z.B. Herr Karl Benz fällt in diese Kategorie, mit seinem Patent Motorwagen. Damit ein Mensch sich für seine Idee entscheiden kann, sind zwei Dinge erforderlich: Der Mensch muss sie bei einem anderen Menschen sehen, damit er die sich vom Nutzen überzeugen kann und natürlich kann er sich nur dafür entscheiden, wenn der sich nicht schon in der Vergangenheit dafür entschieden hat. Das klingt skurril trivial, aber bei einer mathematischen Betrachtung gibt es kein trivial. Zusammengefast: Es werden sich umso mehr Menschen für eine Idee entscheiden, je mehr Menschen die Idee schon kennen und umso mehr Menschen die Idee noch nicht kennen. Vergleicht man verschiedene Ideen, so wird man feststellen das bei gleicher Ausgangslage sich die Menschen unterschiedlich schnell dafür begeistern werden. Das kann am Preis liegen oder aber auch vorschriftentechnischen Voraussetzungen seitens der Bürokraten. Nennen wir das mal "a" so erhält man folgende Aussage:



In Worten die Änderungen des Nutzungsgrads k als Funktion der Zeit t pro Zeiteinheit ist proportional zu a dem Nutzungsgrad und dem Anteil der Nichtnutzer. Daraus kann man, so man Mathematik beherrscht, die Zeitliche Entwicklung herleiten. Unter der Annahme das Am Anfang t=0 ein Insiderkreis von 0.01% der Bevölkerung die Idee nutzt folg daraus dann



Als nächstes Betrachten wir den Fortschritt in der Produktivität. Dieser ist Proportional zu dem, was schon erreicht wurde, weil ja jede Technik zu seiner Verbesserung herangezogen werden kann.



In Worten die Änderungen der Produktivität p als Funktion der Zeit t pro Zeiteinheit ist proportional zu einem Faktor b und dem schon erreichten Wert der Produktivität zum Zeitpunkt t. Auch das kann man eindeutig Lösen. Wenn man die Produktivität für t=0 mit 1 annimmt, erhält man



Wenn die Produktivität 2 ist, kann ein Mann z.B. pro Tag zwei Geräte beuen, anstatt nur eines. Die Zahl der Arbeitsplätze ist also eine Konstante c für die Projektgrösse mal der Kunden geteilt durch die Produktivität. Nebenbei bemerkt, ist das der Grund, warum Gewerkschaften die Arbeitslosigkeit systematisch hochtrieben.



Im Computerzeitalter nur ein Mausklick entfernt, die Zusammenfassung von alle dem



Wenn man jetzt c mit 100 annimmt, weil einem nur relative Zahlen interessieren und von einem Wirtschaftswachstum von jährlich 5% ausgeht was zu einem b von log(1.05)=0.048 führt, so bekommt man in einigen Millisekunden die folgende Grafik auf den Bildschirm:



Was sagt uns diese Grafik:

  1. Jede neue technische Idee gibt Menschen nur auf Zeit Arbeit.

  2. Der hintere Rand repräsentiert recht gut die Entwicklung der Automobilindustrie. Vom Anfang des Jahrhunderts bis in die sechziger Jahre ging es Bergauf, von da an Bergab. Und das wird sich auch nicht mehr ändern!

  3. Je nach dem, wie schnell eine Idee sich durchsetzt, werden mehr oder weniger Menschen beschäftigt bis hin zur "one men schow" auf der vorderen Kante. Für diesen dramatischen Wechsel ist nur einer Reduktion der Bereitschaft eine neue Idee zu nutzen auf ein Zehntel erforderlich!! Eine Halbierung (mittlere Tiefe) liefert den Unterschied zwischen Weltkonzern und mittelständischen Betrieb!



Aus diesem Grund ist es extrem wichtig, die Vorschriftenschreiberlinge in den Amtsstuben der Ministerien hart an die Kandare zu nehmen, und viele auch schlicht an die Luft zu setzen! So ist es zur Zeit üblich, zu Regulieren: "Wenn ein Wirtschaftunternehmen etwas herstellt das die Eigenschaft X hat, dann muß es die Auflagen A, B, C, E I-IV, F, H, U erfüllen". Das sollte man so weit wie irgend Möglich ändern in "Wenn ein Wirtschaftunternehmen etwas Y nennt, dann müssen A, B, C, E I-IV, F, H, U erfüllt werden". So kann es erreicht werden, daß der Verbraucher auch noch für sich entscheiden kann, ob er die Mehrkosten tragen kann und will. Außerdem hat dieser Vorschlag gegenüber den simplen Löschung von Vorschriften den Vorteil, daß diejenigen welche Geld aufgewandt haben, wenigstens ein teilweiser Investitionsschutz zu Teil wird.

Viel Wichtiger aber ist, das ein Wirschaftsunternehmen eine neue Technik auch dann etablieren kann, wenn die bestehende Vorschriftenlage mangels Fähigkeit der Politike zu technischen Visionen oder wegen unklarer Formulierungen dem Im Wege steht. Die Brennwerttechnik wurde Ewig blockiert, weil man für die Kalten Rauchgase auch feuerfeste Matherialen verwenden Musste, die aber der aggressiven Korrosion nicht widerstanden. Bei uns ist es ja eher so, das Vorschriften an neue Techniken angepasst werden, wenn diese Techniken im Ausland erfolgreich angewandt werden. Das ist aber für die Beschäftigung obertödlich.

Auch eine technikfeindliche Grundeinstellung, speziell in den öffentlich rechtlichen Medien, kann hier für sich genommen schon großen Schaden anrichten!

26 Juni 2009

Die Gedanken sind Frei, aber wie lange noch!

Ich beobachte das ein um sich greifender human Idealismus in der Politik die Straf Gesetzgebung immer weiter von objektiven Tatbeständen hin zu noch nicht objektiv nachweisbaren Umständen der Motivation der handelnden Subjekte verlagert.

Erstes Beispiel: Durch die Einführung des Tatbestandes der Vergewaltigung in der Ehe ist die Ehe nicht mehr mit einer generellen Einwilligung in die geschlechtliche Vereinigung verbunden. Das obschon man mittels des besonderen Vertrauenverhältnisses zwischen den Ehepartner eine Begründung für eine härtere Bestrafung einer Körperverletzung hätte, vergleichbar mit der Körperverletzung im Amt welches das eingeforderte Vertrauensverhältnis der Bürger gegenüber Amtsträger schützt. Problematisch hieran ist, das zwischen Alltäglichkeit und Verbrechen nur zwei Bit Kopf der Beteiligten liegen.

Zweites Beispiel: Der Inflationäre Umgang mit "Unternehmens Straftaten". Es gibt verschiedene Kategorien der Straftaten. Das sind zunächst die Ordnungswidrigkeiten. Das sind alle "Kavaliersdelikte". Kippe Wegwerfen, Wild Pinkeln, Ein wenig zu schnell Fahren, ... . Die nächste Kategorie sind die Vergehen. Das ist alles, dessen Mindeststrafe weniger als ein Jahr Knast oder Geldstrafe ist, z.B. Diebstahl. Diesen beiden ist gemein, das eine Tat vollendet sein muss, damit man sich überhaupt Strafbar macht. Haut das Vorhaben nicht hin, interessiert es von offizieller Seite Niemand. Die nächste Kategorie sind dann die Verbrechen. Das ist alles was mit mindestens einem Jahr bestraft wird, und nicht in eine höhere Kategorie fällt, also z.B Raub, Totschlag, Mord. Bei diesen Delikten ist auch der Versuch strafbar. Das ist logisch, es hätte leicht ein schwerer oder sogar irreparabler Schaden an einzelnen Personen entstehen können. Lässt der Täter von sein Vorhaben aber Freiwillig ab, so geniest er Straffreiheit.

Dann gibt es da noch die höchste Kategorie, das ist die Unternehmensstraftat. Hier ist der Straftatbestand schon von Beginn an erfüllt, theoretisch also vom Zeitpunkt des ersten darüber Nachdenkens, wie man denn sowas bewerkstelligen kann! Diese Kategorie wurde geschaffen für Straftaten, welche geeignet
sind, horrenden Schaden für extrem viele Menschen anzurichten. Eine Google Recherche liefert dafür die folgenden Tatbestände:

  1. § 81 Hochverrat gegen den Bund

  2. § 82 Hochverrat gegen ein Land

  3. § 108e Abgeordnetenbestechung

  4. § 307 Herbeiführen einer Explosion durch Kernenergie


Bis Dato alles Straftaten, die fundamentale Rechte wie Leben, Körperliche Unversehrtheit oder Freiheit annähernd aller Menschen dieses Landes umständehalber gefährden können. Soweit ist das Ok, aber jetzt kommt es: Ums es den Fahndern leicht zu machen hat die Politik auch "§ 184b Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften" in die Liste dieses Straftattypus aufgenommen, und das soll jetzt sogar noch auf den simplen Aufruf erweitert werden, obschon bei einem click auf einem Link im allgemeinen nicht bekannt ist, was sich dahinter verbirgt, und im übrigen durch ein Click auf öffentlich zugängliche Inhalte auch keinem Menschen geschadet wurde, außer möglicherweise dem Betrachter des Inhalts selber. Und das alles nur, weil die Politiker der "Was ist ein Browser Parteien" es nicht geschafft haben wollten, die Entstehung solcher Werke zu verhindern.

Das Fragen des geistigen Hintergundes so vieler alltäglicher Handlungen, auch solche die Möglicherweisse als Vorbereitungshandlung zu einer der neuen inflationär auftreten Unternehmenstraftatbestände gelten könnten, eine Rolle spielt, wird zu immer mehr Absurden Situationen wie dieser Führen:

Junger Mann, 25 geht mit junger Frau anlässlich der Kirchweihe in den Wald. Danach ist die Frau tot, die Polizei stellt Sperma sicher. 20 Jahre passiert nichts, dann liefern DNA und Computer den Übeltäter von damals. Das Strafmaß in diesem Fall bewegt sich, je nach dem was im Kopf des Täters vorging, zwischen Freispuch und Lebenslänglich. Hat er die Frau aus zorn getötet, z.B. weil sie sich über einen Vorzeitigen Samenerguss lustig gemacht hat, dann war es Totschlag, und der wäre verjährt - wollte der Mann die Frau vergewaltigen, wäre es Mord zur Verdeckung einer Straftat, und der verjährt nie! Den Fall hat es so gegeben!

Das wiederum aber wirft die Frage nach forensischen Methoden der Ermittlung einer geistigen Intention auf. Geht nicht meinen Sie? Weit gefehlt. Schon heute ist es mit der Untersuchung der P300 nur Anhand der elektrischen Signale Ihres Gehirns möglich festzustellen, ob Sie schon man in einem bestimmten Ort wahren!! Ich habe selbst ein System programmiert, mit dem man solche Untersuchungen machen kann, und kann hier verraten, das die Chinesen schon danach gefragt haben! Der Weg zur Gedankenpolizei ist da, speziell bei einem Inflationären Umgang mit Unternehmenstraftaten, nicht mehr weit!

Meine Forderung: Artikel 1 Absatz (2) GG ändern: Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten und zur Freicheit der Gedanken als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Man könnte das zwar auch durch die Hintertür über Artikel 20 Absatz 4 herleiten, weil dieser durch eine flächendeckende Vorwärtsbekämpfung von Straftaten ausgehebelt würde. Aber besser ist alle mal ein Demokratischer Konsens zu neuen Techniken.

Zum Schluss möchte ich noch auf eine pikante Besonderheit im Zusammenhang mit Jungendpornos hinweißen, auf den ich durch eine Auslandsfernsehsendung aus den USA aufmerksam wurde. Bei Kinder & Jugendpornographie denkt jeder erstmal an den alten Sabbergreiß der sich an einem blutjungen Mädchen zu schaffen macht. In der Vergangenheit stimmte das ja auch, weil nur dieser das Geld für eine teure Kamera nähmst Dunkelkammer hatte, die man ja auch brauchte, um im Fotogeschäft nicht negativ aufzufallen.

Heutzutage ist eine Kamera eine Ramschartikel, und die Funktion zur Weitergabe ist meist, in Gestallt von Bluetooth oder Handy, auch schon mit drin. Die Folge, Kinder und Jugendliche haben Kameras! Und zwar in Massen! Kommen die dann in die Pubertät, dann machen sie selbst mitunter erotische Voneinander, z.B. um die Verbundenheit zu zeigen. Unsere Rechtsnormen ordnen diese dann mitunter in die höchste Klasse der Straftäter ein, obschon sie eigentlich nichts böses tun und es als Erwachsene auch ganz legal wäre! Die Normen haben keine Altersgrenze, einzig Strafunmündigkeit und das Jungendstrafrecht mildern die Folgen. Und wenn die Jugendlichen dann später Erwachsen werden, wollen sie sicher nicht das erotische Bild ihrer ersten Liebe zerstören, aber Formal sind Sie im Besitz von Kinder- oder Jugendpornographie! Und was passiert, wenn der Jugendliche stirbt? z.B. durch einen Autounfall. Müssen die Eltern dann erotische Bilder ihrer Kinder von potentiellen Schwiegertöchter und Schwiegersöhnen vernichten? Oder gar das Erbe ausschlagen, um es nicht zu unternehmen, in den Besitz dieser Werke zu kommen? Was ist mit Junges und Mädchen, die mit Ihrem tollen Partner bei Ihren Freuden angeben? Das erfüllt dann gleich der Tatbestand der Verbreitung!

Hier besteht noch erheblicher Diskussionsbedarf, der aber durch die systematische Unterdrückung des Themas Kinder und Kindererziehung durch die öffentlich rechtliche Medienlandschaft völlig verdeckt wird! Die Normen im Strafrecht müssen so sein, das Sie eine nachvollziehbare Grenze ziehen, und nicht willkürlich jeden für ganz Normales Verhalten treffen können!

25 Juni 2009

Wie Webmaster die Zensur vom Angesicht der Erde tilgen können!

Es ist eigentlich ganz einfach, das Übel der Zensur vom Angesicht der Erde zu Tilgen. Dazu müssen nur genügend wichtige Webmaster mit Diensten die nützlich bis unverzichtbar sind Mitmachen. Ich denke an Suchmaschinen, Banken, Auktionshäuser, Händler, ...


  • Bieten sie Ihre Webseite auch unter https an, falls das noch nicht der Fall ist.

  • Bauen sie die Webseite so um, das Wichtige Funktionen über das https laufen, sie also bei geblocktem port 443 nicht mehr sinnvoll funktioniert. Das kann z.B. ein login sein wie bei Ebay, die abfrage Funktion bei Google oder die Kauf und Suchfunktion wie bei Amazon.

  • Richten sie einen Tor client ein.

  • Konfigurieren sie ihren https server so, das https://www.ihrefirma.de/http://www.irgendeinziehl.com den Inhalt von http://www.irgendeinziehl.com aus dem tor Netzwerk liefert.



Damit wird aus der Sicht eines X-Beliebigen Diktators der Zugriff nicht mehr unterscheidbar von einem Zugriff auf die Webseite https://www.ihrefirma.de. Durch das Tor Netzwerk wird auch jeder Versuch einer Korrelationsanalyse zum Verbot von Webseiten ad absurdum geführt. Er hat nur die Wahl, https://www.ihrefirma.de. zu sperren oder das Loch zu Ertragen. Machen genügend wichtige Webseiten mit, hat sich das Thema Zensur für entwickelte Kulturen damit für immer erledigt.

Die einzige verbleibende Methode der Zensur wäre dann die nach Art der Herren Pol Pot und Kim Jong-Ils. Nur die wirtschaftlichen Nachteile sind so riesig, daß das auf Dauer nicht funktionieren wird, denn in Zukunft wird der Support für absolut jedes Produkt über das Internet erfolgen.

24 Juni 2009

Sind Piraten Diebe? Die Anwendung der Prinzipien des Urheberrechts im Privaten bereich?

Ein zentraler Vorwurf, welcher in der etablierten Pressenlandschaft implizit erhoben wird, ist der, das die Piratenpartei ein haufen von Dieben geistigen Eigentum sei.

Das Urheberrecht stellt dem Urheber einer Idee die kein patentfähiges Verfahren für die Produktion von irgendwas ist, egal ob diese ein Roman, ein Bild, ein Film, eine Programm, ein Kunstwerk, ... ist, das recht zu bestimmen zur Verfügung, wer dieses Werk nutzen darf und was das Kosten soll. Dies gilt zunächst mal unabhängig davon, ob dieses zu kommerziellen, wissenschaftlichen oder privaten gründen passiert.

Wärend ein Verstoß bei der Nutzung in einer kommerziellen Nutzung recht einfach festzustellen ist, weil ein kommerzieller Erfolg stehts mehr oder weniger öffentliche Werbung für ein Produkt, z.B. eine Kinoaufführung gegen Eintritt, voraussetzt, ist das im Privaten bereich anderes.

Durch die Digitale Technik kann ein Werk beliebig oft repliziert werden. Während Schöpfer von Software durch das Internet eine hervorragende Plattform zu Kontrolle der Nutzung ihrer Werke haben, in dem sie zentrale Teile ihres Werkes schlicht zurückbehalten und diese nur über das Netz zugänglich machen, sieht das bei passiven Inhalten wie Text, Bild, Ton und Film anderes aus. Daran änder auch das DRM und das Verbot Hacktools herzustellen oder zu besitzen nichts, denn es kann ja jederzeit von Ton und Bild in der luft analog ohne DRM aufgezeichnet werden und von da an verlustfrei repliziert werden. Dies ist das Kernproblem in dem sich die Musikindustrie und zunehmend auch die Filmindustrie befindet.
Mit einem Programm wie rsync lassen sich Sammlungen in Minuten abgleichen, was früher Tage oder Wochen gedauert hätte. Jedes Jahr mehr als doppel so große Festplatten und immer bessre Kodierungen tun ein übriges. Ich schätze, das ohne Qualitätsverluste Filme in den nächsten 10 Jahren mindestens um den Faktor 50 kompakter werden, in dem Rahmen wie die Prozessorleistung grösser wird.

Um jetzt das Urheberrecht umzusetzen, ist es also nötig, die exportierten Daten auch im privaten Raum kontrollieren zu können. Das erfordert dann aber die Mitarbeit der Geräte der Bürger, also die Vorinstallation eines Bundestrojaners gepaart mit dem Verbot diesen zu eliminieren. Dieser Bundestrojaner müsste auf verdacht Daten über alle Vorgänge an eine zentrale Sammelstelle schicken, damit sich im nachhinein nachweißen lässt, wo und vom wen wann was kopiert wurde. Alternativ kann auch fordern, das Software so zu gestallten ist selbst erstelltes Material nicht verteilt werden darf.

Das erstere würde massiv in die Unverletzlichkeit der Wohnung eingreifen, das zweite die freie Meinungsäußerung in Video form, welcher in Zukunft wohl eine absolut primäre Rolle zukommt, unmöglich machen. Das sind unveräußerliche Grundrechte unserer Verfassung, kommt beides nicht in Frage.

Auf der anderen Seite Steht das Recht auf Eigentum der Urheber, das natürlich auch Verfassungsrang hat. Aber das Eigentum steht unter dem dem Vorbehalt, das Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen. Würde seine Durchsetzung zur faktischen Abschaffung zentraler Bürgerrechte führen, so kann dies in keinem Fall mit der Vorgabe, das Eigentum zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen soll, nicht in Einklang gebracht werden.

Internationale Verträge zum Urheberrecht sehen die Möglichkeit vor, dem Urheberrecht schranken aufzuerlegen. So darf man z.B. ohne zu Fragen und Lizenzgebühren abführen, aus Werken zitieren. Das ist z.B. nötig, um überhaupt eine vernünftige politische oder wissenschaftliche Diskussion möglich zu machen.

Die Verträge sehen vor, das die Urheber für diese ungefragte Nutzung ihrer Werke zu entschädigen sind. Das passiert z.B. dadurch, das auf CD'Rohlinge, Drucker und CD'recorder ein Betrag für die Aufteilung unter den Urhebern enthalten ist. Da der öffentlich rechtliche Rundfunk ohnehin abzuwickeln ist, bietet sich an, das die GEZ Zukunft eine Haushalts bezogene Kulturabgabe einsammelt, um eine Kompensation für die freie private Nutzung der geschützten Werke zu finanzieren.

Dieser Eingriff in die Rechte der Urheber wäre in sofern mit der Verfassung und internationalen Verträgen vereinbar. Was den Urhebern verloren geht, ist die Möglichkeit im Privaten Raum den Preis ihres Werkes selbst festzulegen. Das ist aber aus verschiedenen Gründen eine hinnehmbare Einschränkung.

Zum einen ist es historisch gesehen, was Musik angeht, eine Wiederherstellung ursprünglicher Verhältnisse. Vor der industriellen Fertigung von Tonträgern wurden populäre Musikstücke von entsprechend begabten Menschen von Mensch zu Mensch weitergegeben, so wie heute in den P2P Netzen. Nur bei einer Kommerziellen Nutzung, also einer Aufführung des Werkes, wurde ein Obulus an den Schöpfer bezahlt. Heute käme noch eine Entschädigung aus dem Geräte verkauf und der Kultur-GEZ dazu.

Natürlich würde das zu Verschiebungen führen, könnten doch Künstler die im Vergangenen goldenen Zeitalter der Musik und Filmwirtschaft, in dem aus Gründen der Produktionstechnik Gründen nur diese Kopien fertigen konnte, für Ihre Werke jeden Preis erziehlen konnten, dieses nun nicht mehr tun.

Aber ist es ein Verlust, wenn ein Dieter, Herr der Teppichluder, Bohlen sich etwas einschränken muss, oder z.B. eine Amie Winehouse sich nicht mehr mehr Drogentrips leisten kann als sie Laborratten in der Pharmaforschung ausgesetzt sind? Das Gegenteil ist der Fall, denn solche Umtriebe sind nicht mit der Masgabe zu vereinbaren, das Eigentum zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen soll, bedenkt mann die fatalen Vorbildfunktion der Künstler für die Jugend.

Die Vorgänge in Teheran ...

Was ich lesen muß, ist bestürzend!

Koran Sure 5 Vers 0 und 32:

Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.

Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israels verordnet, dass wenn jemand einen Menschen tötet – es sei denn für Mord an einem anderen oder für Gewalttat im Land –, so soll es sein, als hatte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, so soll es sein, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen zu ihnen mit deutlichen Zeichen; dennoch, selbst nach diesem, begehen viele von ihnen Ausschreitungen im Land.

Kein weiterer Kommentar erforderlich.

Da Seyyed Ali Chamene'i nicht mal Großayatollah ist das ganze noch mal via Google zum nachlesen auf Persisch:

چه باید بخواند ، تکان دهنده است

قرآن

[5:0] به نام خدا، بخشنده ترين، مهربان ترين.

[5:32] از اين رو، ما بر بني اسراييل مقرر كرديم كه هر كس شخصي را كه مرتكب قتل يا جنايات هولناك نشده باشد، به قتل برساند، مانند آن است كه تمام مردم را به قتل رسانده است. و هر كس از كشتن شخصي بگذرد، مانند آن است كه جان تمام مردم را نجات داده است. رسولان ما با آيات و مدرك هاي روشن نزد آنها رفتند، ولي اكثرشان، پس از همه اينها، هنوز از حد خود تجاوز مي كنند.


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