Die Politik Deutschlands zeigt einen großen Mangel an Naturwissenschaftlicher Kompetenz. Grund für diesen Misstand ist meiner Meinung nach eine erheblich einseitige Berichterstattung, speziell im öffentlich rechtlichen Rundfunk. Ich werde deshalb hier zu aktuellen Themen aus der Sicht eines Menschen mit naturwissenschaftlicher Ausbildung Stellung nehmen.
17 Juni 2009
Sind SPD und CDU intelektuell auf den Weg in die Bedeutungslosigkeit?
Morgen soll das Gesetz für die Internet sperren verabschiedet werden. Und das, wo die Iraner zeitgleich seit Tagen vorführen, das dieses definitiv nichts Bringt und wie Wichtig ein freies Internet zur Kontrolle der Politik ist. Politiker sind, speziell in diesem Land, die im statistischen Mittel mit galaktischen Abstand kriminellste Bevölkerungsgruppe! All die Proxyserver die politische Kommunikation am leben erhalten, die können auch von allen anderen genutzt werden. Die US Regierung, was für ein Unterschied, bittet die System Administratoren von twitter sogar darum, lange geplante Umbauten zu verschieben, damit Ihr Service am Netz bleibt! Wenn SPD und CDU von diesem Schwachsinn nicht ablassen, dann Unterscheiben sie politische gesehen ihre "Einweissung in die geschlossene Anstalt". Die SPD wird dabei noch viel schneller in die Bedeutungslosigkeit versinken als die CDU/CSU, weil diese viel mehr Wähler aus älteren Bevölkerungskreisen haben, die persönlich nicht mit den Eigenschaften des Internet vertraut sind!
08 Juni 2009
Die Politik will nicht die Kinder vor sexuellem Missbrauch schützen, Sie wollen das Internet zensieren!
Das Internet, geschaffen um eine militärische Reaktion nach einem thermonuklearen Erstschlag einer Supermacht zu organisieren, entwickelt sich zur einzigen wirklichen Macht, welche die Politik im Schacht halten kann. Seien es z.B. korrupte Umtriebe; moralische Abgründe, Missbrauch oder Folter von Gefangenen, chronische Verlogenheit und Machtgeilcheit bei mangelhaften Charakter oder was auch immer. Wie jetzt wider im Fall Berlusconi, der es auch als Regierungschef nicht vermag, die Bilder seines Sex Exzess von seinen Bürgern fernzuhalten, konnte Sie doch jeder bei El Pais im Internet einsehen. Neidisch blicken diese Politiker nach China, wo man zumindest technisch un versierten Menschen den Zugang zu solchen Quellen verlegen kann.
Hierzulande sollen dafür die Kinderschänder herhalten, um endlich zu einem wenigstens Teilweise wirksamen Mechanismus zu kommen, der vergleichbares Leistet. In einer öfendlichen Petition gegen die Zensur im Internet mit weit über 100000 mitzeichnen wird gefordert, das die "Stoppschild" Initiative zu beerdigen. Sie hat zwar keine Ahnung, was sie mit Ihrer Initiative anrichtet, aber mit einem hat Zensula ja Recht: Es sollte etwas gegen die Kinderschänder unternommen werden. Meiner Meinung aber nicht, indem man die Gesamtbevölkerung überwacht, sondern indem man die erkennungsdienstliche Behandlung einschlägig Vorbestrafter verschärft.
Ich wollte dazu die folgende Petition ebenfalls als öffentliche Petition zur Zeichnung publizieren:
Begründet habe ich das wie folgt:
Das erstaunliche dabei, die Petition wurde nicht öffentlich gestellt, so das niemand die Petition unterstützen konnte. Hier wurde ganz offensichtlich versucht, eine Verbreitung dieser Idee zu verhindern. Vermutlich um sie einfacher ablehnen zu können, ohne dem Druck der Öffentlichkeit ausgesetzt zu sein. Misstrauen gegen die etablierten Politiker ist von daher mehr als notwendig.
Ich habe deshalb heute die Piratenpartei gewählt, weil das einzige Partei ist, von der man behaupten kann, das sie über nennenswerte Internetkompetenz verfügt. Wenn Sie diese Petition unterstützen wolen bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als die Petition selbst auf dem Petitionsserver einzureichen.
Hierzulande sollen dafür die Kinderschänder herhalten, um endlich zu einem wenigstens Teilweise wirksamen Mechanismus zu kommen, der vergleichbares Leistet. In einer öfendlichen Petition gegen die Zensur im Internet mit weit über 100000 mitzeichnen wird gefordert, das die "Stoppschild" Initiative zu beerdigen. Sie hat zwar keine Ahnung, was sie mit Ihrer Initiative anrichtet, aber mit einem hat Zensula ja Recht: Es sollte etwas gegen die Kinderschänder unternommen werden. Meiner Meinung aber nicht, indem man die Gesamtbevölkerung überwacht, sondern indem man die erkennungsdienstliche Behandlung einschlägig Vorbestrafter verschärft.
Ich wollte dazu die folgende Petition ebenfalls als öffentliche Petition zur Zeichnung publizieren:
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, das
anstelle von Zensur Aktionen im Internet
Straftäter die einschlägig Vorbestraft sind
(Exhibitionismus, Spanner, Straftaten gegen
die Sexuelle Selbstbestimmung sowie Besitz
und Herstellung von Kinderpornographie)
einmal jährlich und Personen gegen die ein
hinreichender Tatverdacht besteht nach
richterlicher Anordnung in einer Datei
polizeilich erfasst werden durch eine
durchzuführenden hochauflösenden
photografischen Erfassung ihrer gesamten Haut!
Begründet habe ich das wie folgt:
Die jetzigen Versuche eine Internetzensur zu
etablieren sind (1) Wirkungslos, weil durch
ein simples Eintragen eines anderen DNS
Servers (unter Windows nicht mehr als 10
Mausklicks und vier Zahlen eingeben) in 20
Sekunden umgangen werden kann. Die IP des
"Stopp" Server wird nicht lange geheim
bleiben, ein simpler Sperr Eintrag dieser
in der Firewall die eh jeder haben sollte
reicht, um Versuche zu vereiteln, anhand von
Aufrufen des Sperr Servers eine Vorsatz
Erkenntnis zu konstruieren, weil diese dann
schlicht nicht mehr erreicht werden. Einen
eigenen DNS Server aufzusetzen ist auch kein
Hexenwerk, und es ist anzunehmen das sehr
bald Add Ons und Plug ins zu Internet
Programmen auftauchen werden, welche die DNS
Umwandlung ohne DNS Server bewerkstelligen.
(2) Es reine Polemik ist, um so tun als würde
man was tun. Das die Straftäter Ihre
Missetaten sorgfältig Dokumentieren und diese
dann Veröffentlichen ist ein Service, den
kein anderer Typ von Straftätern der Polizei
bietet. Man muss "nur" noch lernen, damit
umzugehen und die Subjekte die sowas machen
auch identifizieren. Den Erfolgen der
Polizeiarbeit welche die Medien erreichen
lassen es zu, anzunehmen das solche Leute in
Ringen operieren, und somit eine partielle
primäre Aufklärung Rate auch sekundäre
Erfolge nach sich ziehen dürfte. Die Haut
des Menschen ist nicht homogen, sonder verfügt
über farbliche und strukturelle Merkmale, von
denen ein Teil auch über sehr lange Zeit
Konstant ist. Die jährliche Erfassung würde es
erlauben, mit geeigneter Software solche
permanenten Merkmale zu ermitteln und diese in
einer Datenbank abzulegen. Diese Datenbasis
kann dann genutzt werden, um die öffentlich
zugänglichen Dokumentationen von Straftaten
einer Konkreten Person zuzuordnen, so wie das
durch die Entschleierung des Gesichts eines
Straftäters bereits gelungen ist. Es ist eine
besorgniserregende Tendenz, das Politiker in
immer grösseren Maßstab davon abgehen, sich
von der Verfolgung konkreter Straftaten auf
eine Totalüberwachung der Bevölkerung zu
verlegen. Dieser muss unbedingt Umgekehrt
werden, um die freiheitlichen Bürgerrechte zu
schützen.
Das erstaunliche dabei, die Petition wurde nicht öffentlich gestellt, so das niemand die Petition unterstützen konnte. Hier wurde ganz offensichtlich versucht, eine Verbreitung dieser Idee zu verhindern. Vermutlich um sie einfacher ablehnen zu können, ohne dem Druck der Öffentlichkeit ausgesetzt zu sein. Misstrauen gegen die etablierten Politiker ist von daher mehr als notwendig.
Ich habe deshalb heute die Piratenpartei gewählt, weil das einzige Partei ist, von der man behaupten kann, das sie über nennenswerte Internetkompetenz verfügt. Wenn Sie diese Petition unterstützen wolen bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als die Petition selbst auf dem Petitionsserver einzureichen.
09 Mai 2009
die Politik hat nicht verstanden, wie das Internet die Wissensentstehung verändert.
Beim Abzeichen der Petition gegen die völlig blödsinnigen Zensur versuche von Frau von der Leyen habe ich im dortigen Forum was gefunden, was die inkompitenz derer, deren Aufgabe das Finden geeigneter Rahmenbedingungen einer neuen Zeitepoche wäre, schlagartig offen-legt:
Mit solchen Vorstellungen kann man die Fähigkeiten des Internets definitiv nicht nutzen! Klar ist, das Regierende etwas nachjagen, was nicht mehr geht. Sie wollen die Verbreitung von Information kontrollieren können. Mal abgesehen, das die damit in der Geschichte des letzten Jahrhunderts ein unbeschreibliches Desaster auf diese Weiße bewerkstelligt haben, und sie schon deshalb aus moralischen Gründen schon gar nicht danach streben sollten, ist es auch technisch nicht mehr sinnvoll möglich.
Nach Erfindung der Schrift musste im vordigitalen Zeitalter ein Verfasser, der eine Idee seinen Mitmenschen näher bringen wollte, immer eine recht erschöpfende Abhandlung darüber scheiben. Das war nötig, weil der Leser ein Thema im Zusammenhang lesen wollte, und nicht ständig in die Bibliothek rennen wollte. Folglich war es üblich und ist bis heute gesetzlich geregelt, Teile von Werken anderer Autoren passend zur eigenen Abhandlung teilweise, in Ausnahmefällen als Großzitat auch vollständig, mit Quellenangabe zu übernehmen.
Im digitalen Zeitalter der vernetzten Computer hat sich das eklatant geädert, dauert doch der virtuelle Gang in die Bibliothek nur Milisekunden und wird Gegebenenfalls vom eigenen Butler namens PC erledigt. Die Folgen sind tiefgreifend, ist es doch damit auch sinnvoll möglich geworden, minimalistischtische Wissens Happen zu publizieren, und die beteiligten Computer machen daraus mehr als die Summe seiner Teile. Dazu einige Beispiele:
1. Wenn Sie ein Geschäft haben, wollen Sie das Ihre Kunden Sie finden. Dazu müssen sie Ihren Standort in eine Karte eintragen, die von Ihren Kunden genutzt werden kann. Dazu müssen Sie aber erstmal ein Karte der Umgebung herstellen, was mühselig ist. Um denjenigen vor Ausbeutung zu schützen, der eine solche Karte erstellt hat, wurde das Urheberrecht geschaffen. Im vordigitalen Zeitalter müssen also einen Finden, der Ihnen die Erlaubnis gibt, eine vorhandenen Karte zu nutzen, und das wird der sich teuer bezahlen lassen. Wollten sie das Geld sparen, hätten sie noch einen Weg zur Anfahrt auf eine transparente Folie drucken können, zusammen mit einer Anleitung der Form: Besorge dir eine Karte von Falk der Stadt X und lege diese Folie drauf. Das wäre dann auch kein Verstoß gegen das Urheberrecht, weil ja keine Kopie gefertigt wird.
Wie sieht das jetzt im Internetzeitalter aus: Sollte ein Bild einer geeignete Karte irgendwo öffentlich zugänglich sein, so können sie eine transparentes Gif, das digitale Analogon zur Folie, per Tags von Rechner des Kunden über dieses Bild der Karte legen lassen, und so dem Kunden mit einem Klick den Richtigen Anfahrtweg zeigen, obschon sie die Karte nicht auf ihren Server kopiert haben. (Nebenbei bemerkt, das ist eine Ähnliche Situation wie bei dem Piratebay Prozess, wo auch auf dem Server der Suchmaschine definitiv keine Inhalte der Kläger sind, sondern diese von den Rechnern der Nutzer aus Fragmenten rekonstruiert werden. Gestartet wird das aber durch einen Mausklick auf einen Link auf den PirateBay Server, und am ende ist das Werk auf dem Rechner des Suchenden - es siehr rein äußerlich wie ein gewöhnlicher Download aus) Die Inhabern der Urheberrechte an den Karten wird das nicht Erfreuen, weil sie Ihre Karte im Internet jetzt eigentlich nur wenige male, im Extremfall auch gar nicht mehr, verkaufen können, wenn z.B. eine Gemeindeverwaltung eines Ortes schon eine Karte für Touristen im Internet veröffentlicht. Es werden dann, wenn die Juristen überhaupt den Technischen Zusammenhang verstehen, juristische Hilfskonstruktionen erstellt, wonach versucht wird der Rechner des Websurfers den Anbieter des Inhalts zuzuordnen, um den Kopiervorgang des Abrufes eines veröffentlichten Dokumentes überhaupt angreifen zu können. Auch die Klage Amerikanischer Autoren, eine Vorlesefunktion eines E-Bookreaders z.B. von Amazon würde ihre Aufführungsrechte tangieren geht in diese Richtung. Dabei ist dieses Teil nur eine elektronische Form eines Butler, und hier soll nicht möglich sein, was bei einem Butler legal ist? Was wird denn erst sein, wenn Computer in 20 Jahren a la Holodeck aus Startreck selbständig aus einer Beschreibung eine audio visuelle Präsentation erstellen können, und Filmrechte auch marginal werden? Das Problem mit der Anfahrt ist Mittlerweile durch eine GEO-URL final Erschlagen, denn damit kann die Installierte Software des Nutzers diese Karte selbständig ohne dezidierten Anbieter recherchieren. Mal ganz davon Abgesehn, das clevere Programmierer einen Service erdacht haben, der GPS-Aufzeichnungen zu einer für jedermann frei nutzbare Weltkarte zusammenfügt.
2. Durch Verknüpfungen in intermediärerer Netzwerk Computern wird aus dem Ganzen viel mehr, als das die Summe der Einzelteile. Schauen sie mal die www.wikipedia.de an. Sie werden dort bei fast allen Artikeln auch links in die Artikel anderer Sprachen finden, auch solchen Sprachen, deren Buchstaben sie noch nie gesehen haben. Warum ist das so. Am Anfang standen einige wenige Links, wo der Autors z.B. auf den Artikel in anderen Sprachen verlinkt hat, aus denen der den Artikel übersetzt hat. Weil nun aber das Wissen auf Wikipedia unter die Gnu Lizenz für Dokumention gestellt ist, kann es zusammengefasst und zur Erstellung weiteren Wissens benutzt werden. Wenn Artikel A in Sprach a einen Äquivalenz Hinweis trägt auf den Artikel B in Sprache b, dann muss auch Artikel B in Sprache a einen Äquivalenz Hinweis auf Artikel A in Sprache a tragen. Durch die Transitivität folgt dann, das A Äquivalent zu B und B Äquivalent zu C auch A Äquivalent C folgt. So werden nach und nach diese Links von robots aufgefüllt, die auch Ihre Spur im Autoren log hinterlassen. Dann gibt es die Kategorien, z.B diejenigen aller Sportwagen. Wenn solche Kategorien zwischen den Sprachen verbunden sind, so können z.b. auch deren Elemente vom Computer in anderen Sprachen aufgefüllt werden. So entsteht neben grossen Lexika in unterschiedlichen Sprachen auch eine Ausgezeichnet Datenbasis für zukünftige automatisch Übersetzungsprogramme. Irgendwann wird das System so klever sein, das es Fakten die in einzelnen Sprachen fehlen auch noch automatisch Ergänzt.
Und was tun die Politiker? Das Recht ist so verbogen, das wie der Bundestag als Betreiber des Servers für öffentliche Petitionen richtig feststellt, das es eigentlich juristisch nicht zu vertreten ist, nur einen Link oder auch nur einen Hinweiß auf ein Schlüsselwort für eine Suchmaschine zu hinterlassen. Kein Wunder, ist doch wegen des kleine Welt Phänomens jede verlinkte Seite, und damit auch die Illegalen, nicht wirklich weit entfernt. Und das am Vorabend der nächsten Stufe der Evolution des digitalen Zeitalters. Wurden die erste Generation Web Portale von Hand erstellt (yahoo) und die zweite Generation aus von den Autoren festgelegten Schlüsselworten durch link crouwler (altavista) zusammengestellt, so ist zur Zeit die intelligente Assoziation von Begriffen der Stand der Technik (google). Mit wolfram α steht die nächste Generation unmittelbar vor dem lanch, die Deduktionen durchführen kann. Sie kann selbständige Recherchen Durchführen, anstatt nur wissen zu finden. Da den regierenden Parteien die Visionäre Kompetenz für das digitale Zeitalter mehr oder weniger abgeht, werde ich jedenfalls bei der Europawahl eine Partei wählen, die viele IT-Experten in ihren Reihen hat.
Nach der Rechtsprechung bestehen beim Setzen von Links im
Internetangebot zumutbare Prüfungspflichten, deren Verletzung
zu einer Störerhaftung führen kann.
Diese Prüfungspflicht besteht auch für die Veröffentlichung
von Internetadressen (URL), ohne dass diese verlinkt sind.
Eine Überprüfung der von Ihnen in den öffentlichen
Petitionen und Diskussionsforen eingestellten URLs durch die
Moderatoren ist jedoch nicht möglich, so dass die Verwendung
von URLs gänzlich untersagt ist.
Mit solchen Vorstellungen kann man die Fähigkeiten des Internets definitiv nicht nutzen! Klar ist, das Regierende etwas nachjagen, was nicht mehr geht. Sie wollen die Verbreitung von Information kontrollieren können. Mal abgesehen, das die damit in der Geschichte des letzten Jahrhunderts ein unbeschreibliches Desaster auf diese Weiße bewerkstelligt haben, und sie schon deshalb aus moralischen Gründen schon gar nicht danach streben sollten, ist es auch technisch nicht mehr sinnvoll möglich.
Nach Erfindung der Schrift musste im vordigitalen Zeitalter ein Verfasser, der eine Idee seinen Mitmenschen näher bringen wollte, immer eine recht erschöpfende Abhandlung darüber scheiben. Das war nötig, weil der Leser ein Thema im Zusammenhang lesen wollte, und nicht ständig in die Bibliothek rennen wollte. Folglich war es üblich und ist bis heute gesetzlich geregelt, Teile von Werken anderer Autoren passend zur eigenen Abhandlung teilweise, in Ausnahmefällen als Großzitat auch vollständig, mit Quellenangabe zu übernehmen.
Im digitalen Zeitalter der vernetzten Computer hat sich das eklatant geädert, dauert doch der virtuelle Gang in die Bibliothek nur Milisekunden und wird Gegebenenfalls vom eigenen Butler namens PC erledigt. Die Folgen sind tiefgreifend, ist es doch damit auch sinnvoll möglich geworden, minimalistischtische Wissens Happen zu publizieren, und die beteiligten Computer machen daraus mehr als die Summe seiner Teile. Dazu einige Beispiele:
1. Wenn Sie ein Geschäft haben, wollen Sie das Ihre Kunden Sie finden. Dazu müssen sie Ihren Standort in eine Karte eintragen, die von Ihren Kunden genutzt werden kann. Dazu müssen Sie aber erstmal ein Karte der Umgebung herstellen, was mühselig ist. Um denjenigen vor Ausbeutung zu schützen, der eine solche Karte erstellt hat, wurde das Urheberrecht geschaffen. Im vordigitalen Zeitalter müssen also einen Finden, der Ihnen die Erlaubnis gibt, eine vorhandenen Karte zu nutzen, und das wird der sich teuer bezahlen lassen. Wollten sie das Geld sparen, hätten sie noch einen Weg zur Anfahrt auf eine transparente Folie drucken können, zusammen mit einer Anleitung der Form: Besorge dir eine Karte von Falk der Stadt X und lege diese Folie drauf. Das wäre dann auch kein Verstoß gegen das Urheberrecht, weil ja keine Kopie gefertigt wird.
Wie sieht das jetzt im Internetzeitalter aus: Sollte ein Bild einer geeignete Karte irgendwo öffentlich zugänglich sein, so können sie eine transparentes Gif, das digitale Analogon zur Folie, per Tags von Rechner des Kunden über dieses Bild der Karte legen lassen, und so dem Kunden mit einem Klick den Richtigen Anfahrtweg zeigen, obschon sie die Karte nicht auf ihren Server kopiert haben. (Nebenbei bemerkt, das ist eine Ähnliche Situation wie bei dem Piratebay Prozess, wo auch auf dem Server der Suchmaschine definitiv keine Inhalte der Kläger sind, sondern diese von den Rechnern der Nutzer aus Fragmenten rekonstruiert werden. Gestartet wird das aber durch einen Mausklick auf einen Link auf den PirateBay Server, und am ende ist das Werk auf dem Rechner des Suchenden - es siehr rein äußerlich wie ein gewöhnlicher Download aus) Die Inhabern der Urheberrechte an den Karten wird das nicht Erfreuen, weil sie Ihre Karte im Internet jetzt eigentlich nur wenige male, im Extremfall auch gar nicht mehr, verkaufen können, wenn z.B. eine Gemeindeverwaltung eines Ortes schon eine Karte für Touristen im Internet veröffentlicht. Es werden dann, wenn die Juristen überhaupt den Technischen Zusammenhang verstehen, juristische Hilfskonstruktionen erstellt, wonach versucht wird der Rechner des Websurfers den Anbieter des Inhalts zuzuordnen, um den Kopiervorgang des Abrufes eines veröffentlichten Dokumentes überhaupt angreifen zu können. Auch die Klage Amerikanischer Autoren, eine Vorlesefunktion eines E-Bookreaders z.B. von Amazon würde ihre Aufführungsrechte tangieren geht in diese Richtung. Dabei ist dieses Teil nur eine elektronische Form eines Butler, und hier soll nicht möglich sein, was bei einem Butler legal ist? Was wird denn erst sein, wenn Computer in 20 Jahren a la Holodeck aus Startreck selbständig aus einer Beschreibung eine audio visuelle Präsentation erstellen können, und Filmrechte auch marginal werden? Das Problem mit der Anfahrt ist Mittlerweile durch eine GEO-URL final Erschlagen, denn damit kann die Installierte Software des Nutzers diese Karte selbständig ohne dezidierten Anbieter recherchieren. Mal ganz davon Abgesehn, das clevere Programmierer einen Service erdacht haben, der GPS-Aufzeichnungen zu einer für jedermann frei nutzbare Weltkarte zusammenfügt.
2. Durch Verknüpfungen in intermediärerer Netzwerk Computern wird aus dem Ganzen viel mehr, als das die Summe der Einzelteile. Schauen sie mal die www.wikipedia.de an. Sie werden dort bei fast allen Artikeln auch links in die Artikel anderer Sprachen finden, auch solchen Sprachen, deren Buchstaben sie noch nie gesehen haben. Warum ist das so. Am Anfang standen einige wenige Links, wo der Autors z.B. auf den Artikel in anderen Sprachen verlinkt hat, aus denen der den Artikel übersetzt hat. Weil nun aber das Wissen auf Wikipedia unter die Gnu Lizenz für Dokumention gestellt ist, kann es zusammengefasst und zur Erstellung weiteren Wissens benutzt werden. Wenn Artikel A in Sprach a einen Äquivalenz Hinweis trägt auf den Artikel B in Sprache b, dann muss auch Artikel B in Sprache a einen Äquivalenz Hinweis auf Artikel A in Sprache a tragen. Durch die Transitivität folgt dann, das A Äquivalent zu B und B Äquivalent zu C auch A Äquivalent C folgt. So werden nach und nach diese Links von robots aufgefüllt, die auch Ihre Spur im Autoren log hinterlassen. Dann gibt es die Kategorien, z.B diejenigen aller Sportwagen. Wenn solche Kategorien zwischen den Sprachen verbunden sind, so können z.b. auch deren Elemente vom Computer in anderen Sprachen aufgefüllt werden. So entsteht neben grossen Lexika in unterschiedlichen Sprachen auch eine Ausgezeichnet Datenbasis für zukünftige automatisch Übersetzungsprogramme. Irgendwann wird das System so klever sein, das es Fakten die in einzelnen Sprachen fehlen auch noch automatisch Ergänzt.
Und was tun die Politiker? Das Recht ist so verbogen, das wie der Bundestag als Betreiber des Servers für öffentliche Petitionen richtig feststellt, das es eigentlich juristisch nicht zu vertreten ist, nur einen Link oder auch nur einen Hinweiß auf ein Schlüsselwort für eine Suchmaschine zu hinterlassen. Kein Wunder, ist doch wegen des kleine Welt Phänomens jede verlinkte Seite, und damit auch die Illegalen, nicht wirklich weit entfernt. Und das am Vorabend der nächsten Stufe der Evolution des digitalen Zeitalters. Wurden die erste Generation Web Portale von Hand erstellt (yahoo) und die zweite Generation aus von den Autoren festgelegten Schlüsselworten durch link crouwler (altavista) zusammengestellt, so ist zur Zeit die intelligente Assoziation von Begriffen der Stand der Technik (google). Mit wolfram α steht die nächste Generation unmittelbar vor dem lanch, die Deduktionen durchführen kann. Sie kann selbständige Recherchen Durchführen, anstatt nur wissen zu finden. Da den regierenden Parteien die Visionäre Kompetenz für das digitale Zeitalter mehr oder weniger abgeht, werde ich jedenfalls bei der Europawahl eine Partei wählen, die viele IT-Experten in ihren Reihen hat.
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Urheberecht
Entwicklung der Bürokratie in Deutschland

Ich habe anlässlich einer Umorganisation meines Firmenarchives die Gelegenheit gehabt, die Entwicklung der Bürokratie in Deutschland zu Dokumentieren. Ich bin seit 20 Jahren als Freiberuflicher Physiker und Mathematiker Freiberuflich tätig, und ich mache meine Steuerberechnung seit 20 Jahren mit dem selben, teilweise selbstentwickelt Kalkulationsprogramm. Da ich keine Zwischenrechnungen mit dem Taschenrechner mache, sondern alles nur mit Rechen-blätter Insofern spiegelt die Menge an Daten, die ich brauche um meine Steuererklärung anzufertigen sehr genau den Aufwand an Bürokratie wieder. Um routinemäßige, gut vom Computer zu erledigende Aufgaben von dieser Statistik auszublenden, habe ich die Daten mit einem Dateizip Programm komprimiert. Solche Programme ersetzen automatisch mehrfach vorkommende Datensätze durch Kürzel welche in einer Legende erklärt werden.
Das Ergebnis ist Derepression erregend. In den 20 Jahren ist der Bürokratische Aufwand auf 800% des Ausgangs wertes gestiegen. Hinzu kommt dann noch, das sich die Politik vom gemeinen Wahlvolk weitestgehend unbemerkt noch Sondermittel ergaunert, indem Sie Fristen verkürzt. Das hat zum einen einen einmaligen Effekt, weil wenn eine monatliche Zahlung, wie z.B. die Sozialversicherung von Arbeitnehmern, einen Monat früher fällig wird, man in einem Jahr 13 Monatszählungen einkassieren kann. Zum anderen werden keine Selbständige, die ihre Buchhaltung sinnvollerweise dann machen müssen, wenn Sie nichts zu tun haben, auch öfter in die Zwangslage kommen, das Sie ihre Steuererklärung nicht Fristgerecht fertig bekommen, was dann immer mal gleich 1% mehr Steuern in Form eines Säumniszuschlag bringt. Alternative wäre, Kunden zu vertrösten oder abzuweißen, was man sich meist gar nicht leisten kann. Mal ganz davon abgesehen, das bestimmte einem eigentlich zustechenden Steuerabzüge nicht mehr geltend gemacht werden können, weil die dafür nötige Bürokratie jeden sinnvollen Rahmen sprengen würde, wenn man die Arbeitszeit für die Buchhaltung mitrechnet. Als Beispiel sei erwähnt, das vor 20 Jahren die Pauschalbeträge für Fahrten auch Vorsteuer enthalten haben, das heute nicht mehr der Fall ist. Und das bei 19% Mehrwertsteuer, als ich anfing waren das noch 11%. Das ist die selbe betrügerische tour, wie der Versuch die Arbeitnehmer um die ersten 20km Ihrer Wege zu prellen.
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04 Mai 2009
DSDS = Deutschland sieht die Superschiebung?
Ich habe heute Mittag in die Wiederholung der Show bei der suche nach einem Fernsehkanal kurz reigezappt, weil ich mir deren Nummern nicht merke, und kann mich erinnern, das ich wegen der eingeblendeten Telefonnummern irritiert war, weil auf dem Bildschirm nicht das stand, was zu hören war. Jetzt musste ich in den News aus dem Internet lesen, das es in der Tat, sogar dreimal, eine Panne oder bewusste Manipulation gegeben hat. Es wurden vom Ansager die Nummern der erst und drittplatzierten vertauscht, ich habe mich also nicht verhört. Ich habe gelesen, das es sich um einen Aufzeichnung gehandelt hat, die mehrfach eingespielt wurde, und was offensichtlich nicht korrigiert wurde. Dann habe ich etwas im Internet weitergesucht, und fand, das zeitweise nur "Daniel Schuhmacher" bei Amazon.de zu einem Eintrag zum vorbestellen des DSDS Sieger Albums führte. Ein Schelm wer böses dabei denkt! Wollte da jemand mogeln, weil Annemarie Eilfeld die Bildzeitung als Mitglied ihres Fanclubs akquiriert hat? Eine juristische Legitimation für eine Manipulation ergibt sich meiner Meinung nach daraus jedenfalls nicht. Oder hat man mit bestimmten Leuten schon Vorverträge, und will seine geheimen Wirtschaftlichen Interessen schützen? Oder will da jemand die Kandidatin rauswerfen, weil diese Ihn nicht ran gelassen hat? Eines ist jedenfalls klar: In Zeiten von Youtube und (ummanipulierten) Televotum ist die Zeit des Besetzungssofa selbst für einen Dieter, Herr der Teppichluder, Bohlen endgültig vorbei. An dieser Stelle möchte ich RTL allerdings auch mal fragen, wie man überhaupt jemand mit einer solch zerütteten moralischen Integrität in eine Jury berufen kann? Ein Ding der Unmöglichkeit und für mich ein Indiz, das die ganze Musikindustrie ein Sumpf ist, denn man besser gestern als heute mit juristischen Umgestaltungen finanziell austrocknen sollte, anstatt weite Teile der Bevölkerung über ständige Verschärfungen des Urheberrecht zu kriminalisieren, weil die Weitergabe von Musik technisch immer einfacher wird.
Wären bei einer politischen Wahl ein Teil der Stimmzettel falsch bedruckt und es im Nachhinein, wie bei den mittlerweile vom Bundesverfassungsgericht verbotenen Wahlautomaten, nicht mehr nachvollziehbar was die Entscheidungsgrundlage eines jeden Wählers war, so wäre die Wahl in jedem Fall nichtig. Ich weis zwar nicht, was genau die juristische Grundlage diese Show ist, aber ein Ausschluss aus einem Wettbewerb für den die Kandidaten im erheblichen Ausmaß Ressourcen investiert haben aufgrund einer fehlerhaften Bemessungsgrundlage, das halte ich für Problematisch. Auch Lebenszeit ist, speziell in jungen Jahren, eine wertvolle Ressource, weil die Zeitspanne in der ein junger Mensch sehr gut Wissen für einen Beruf sammeln kann, begrenzt ist. Ähnliches gilt auch für Fehlurteile im Sport oder durch Doping verursachte Wettbewerbsverzerrungen. Normalerweise werden solche Dinge korrigiert, und ich rate RTL auch dringend zu einer Wiederholung oder einem Finale mit drei Kandidaten. Auch im Sport wird einem fehlerhaft ausgeschiedenem Menschen Üblicherweise eine weitere Chance eingeräumt, weil der Wettbewerb sonst zum Glücksspiel/Intrigenspiel und obsolet würde.
Wären bei einer politischen Wahl ein Teil der Stimmzettel falsch bedruckt und es im Nachhinein, wie bei den mittlerweile vom Bundesverfassungsgericht verbotenen Wahlautomaten, nicht mehr nachvollziehbar was die Entscheidungsgrundlage eines jeden Wählers war, so wäre die Wahl in jedem Fall nichtig. Ich weis zwar nicht, was genau die juristische Grundlage diese Show ist, aber ein Ausschluss aus einem Wettbewerb für den die Kandidaten im erheblichen Ausmaß Ressourcen investiert haben aufgrund einer fehlerhaften Bemessungsgrundlage, das halte ich für Problematisch. Auch Lebenszeit ist, speziell in jungen Jahren, eine wertvolle Ressource, weil die Zeitspanne in der ein junger Mensch sehr gut Wissen für einen Beruf sammeln kann, begrenzt ist. Ähnliches gilt auch für Fehlurteile im Sport oder durch Doping verursachte Wettbewerbsverzerrungen. Normalerweise werden solche Dinge korrigiert, und ich rate RTL auch dringend zu einer Wiederholung oder einem Finale mit drei Kandidaten. Auch im Sport wird einem fehlerhaft ausgeschiedenem Menschen Üblicherweise eine weitere Chance eingeräumt, weil der Wettbewerb sonst zum Glücksspiel/Intrigenspiel und obsolet würde.
26 April 2009
Wenn verstekte Fehler wie z.B. im GS108T die Stabilität der IT Infrastruktur gefärden!
Es ist leider so, das Fehler in IT Komponenten an der Tagesordnung sind. Leider hat sich der Trend der Vergangenheit zur Fehlerträchtigkeit erheblich verschlimmert. Ich habe viele verschiedene Systeme aus den Jahren 1992 bis 2008 im Gebrauch. Leider ist es so, das Komponenten aus den Jahren 2004 sich als besonders störungsanfällig erwiesen haben, und zwar unabhängig vom Hersteller. Bin mal gespannt ob in diesem die Geräte aus den Jahren 2005 oder 2006 kaputt gehen. Tatsache ist, das Komponenten immer häufiger aussteigen. Neben den bisher schon immer Problematischen ausfällen von Lüftern, die typischerweise nach drei Jahren fertig sind, sind es in letzter Zeit massive defekte, die mitunter schon mal eine Stromschiene kurzschließen, und ganze Segmente lahmlegen. Ich persönlich halte die neuen Lötzinne dafür für verantwortlich.
Es ist so, das die Umweltpolitiker das Blei aus möglichst vielen Produkten heraushaben wollen. Das Problem ist, das die "Bleifreien" Lötzinne angeblich nicht stabil sein sollen. Es sollen sich bei Temperaturwechseln mikroskopisch kleine Nadeln bilden, die aus den Lötstellen herauswachsen, und so zu Kurzschlüssen führen. Das passt irgendwie zu dem Phänomen der ausgehauenen Sicherungen. Man kann natürlich Geräte auf verdacht auswechseln und verschrotten. Das ist mit Sicherheit Teurer und ich vermute, auch nicht wirklich Umweltfreundlicher. Schließlich gibt es genug Anwendungen, z.B. in der Haustechnik (Heizungssteuerung, Videogateways für die Pforte, ISDN Anlagen, .... ) die nicht alle 3 Jahre aus Performance verschrottet werden sollten. Interessant in diesem Zusammenhang: Hersteller von kritischen Komponenten wie ABS im Auto haben eine Ausnahmegenehmigung, weiterhin bleihaltiges Lot zu verwenden. Immerhin sind die Umweltschützer keine Massenmörder, nur sollen sich die Verbraucher deren Geld immer knapper wird immer wieder neue sonstige Geräte kaufen.
Ebenso kritisch sind versteckte Fehler in der Firmware von Komponenten. Als Beispiel hierfür beschreibe ich den Switch GS108T von Netgear. Dieses Bauteil verfügt über verschiedene Funktionen, die einzeln auch problemlos Funktionieren. Da ist zum Einem die STP Funktion. Diese Funktion sorgt mittels Kontrollmitteilungen dafür, das man Reserveleitungen schalten kann. Schleifen in einem LAN würden zu eine unendlichen Vermehrung von Nachrichten mit dem Charakter von Rundschreiben führen. Solche automatische abgeschaltete Reserveleitungen sind wichtig, um nach einem Defekt einer automatischen Reparatur zu ermöglichen. Um bei speziellen Defekten, wie zum Beispiel Schnittstellen, die Nachrichten nur noch in eine Richtung transportieren können und damit den Mechanismus der STP zu fehlerhaften Ergebnissen führen können, die Betriebssicherheit weiterhin zu gewährleisten gibt es eine weitere Funktion mit Namen "storm control", die beim Eintreffen von mehr Rundschreiben als in einem Grenzwert festgelegt dafür sorgt, dass die Anschlüsse zeitweise inaktiviert werden. Das Problem ist jetzt, das diese Funktion auch die Nachrichten des STP abfängt, und damit werden über das STP weitere Verbindungen eingeschaltet. Anstatt also den entsprechenden Problembereich einzugrenzen, pflanzt sich das Problem über das gesamte Netzwerk fort und führt letztlich zum Kollaps, weil ja immer wieder eine neue Schleife entsteht. Ärgerlich daran ist, das die Hersteller wie in diesem Fall nicht willens sind, solche Fehler auch zu beseitigen, weil angeblich der Chipsatz an dem Fehler schuld sei und ja die einzelnen Funktionen einzeln korrekt funktionieren. Ich habe denen einen Vorschlag für einen Workaround gemacht, der wurde aber ignoriert. Unterlagen, um meine Problemlösung im Detail auszuarbeiten, wollte man mir auch nicht überlassen.
So was ist Ärgerlich, und jedermann der Computer intensiv nutzt, weiß, das geläufige Softwareprodukte voll von solchen verdeckten Fehler sind, die erst bei anspruchsvoller Nutzung auftreten und einem Nutzer sehr viel Zeit rauben. Dieses Unwesen wird erst aufhören, wenn die Unternehmen mehr Geld für die Nutzung der Verbraucher als Betatester aufwenden müssen, als dafür, ihre Produkte auf Vordermann zu bringen. Klar ist, der juristische Nachweis ist sehr Aufwändig, und damit teuer, im Verhältnis zum Preis eines Standard Produktes. Somit lohnt es sich für einen einzelnen Kunden nicht, seinen Schaden vor Gericht geltend zu machen. Diese Situation wird, speziell von großen Herstellern, leidlich ausgenutzt. Hier sollte man über die weitergehende Einführung von Sammelklagen nachdenken. Damit könnten sich Menschen dann auch Gelder aus Betrugsmanöver zurückholen, bei denen nur Trivialbeträge abgezockt werden. z.B. dadurch, einen lockanruf mit einmal Klingeln auf Handy gesendet wird, in der Hoffnung das der Angerufne zurückruft, was viele Menschen machen.
Es ist so, das die Umweltpolitiker das Blei aus möglichst vielen Produkten heraushaben wollen. Das Problem ist, das die "Bleifreien" Lötzinne angeblich nicht stabil sein sollen. Es sollen sich bei Temperaturwechseln mikroskopisch kleine Nadeln bilden, die aus den Lötstellen herauswachsen, und so zu Kurzschlüssen führen. Das passt irgendwie zu dem Phänomen der ausgehauenen Sicherungen. Man kann natürlich Geräte auf verdacht auswechseln und verschrotten. Das ist mit Sicherheit Teurer und ich vermute, auch nicht wirklich Umweltfreundlicher. Schließlich gibt es genug Anwendungen, z.B. in der Haustechnik (Heizungssteuerung, Videogateways für die Pforte, ISDN Anlagen, .... ) die nicht alle 3 Jahre aus Performance verschrottet werden sollten. Interessant in diesem Zusammenhang: Hersteller von kritischen Komponenten wie ABS im Auto haben eine Ausnahmegenehmigung, weiterhin bleihaltiges Lot zu verwenden. Immerhin sind die Umweltschützer keine Massenmörder, nur sollen sich die Verbraucher deren Geld immer knapper wird immer wieder neue sonstige Geräte kaufen.
Ebenso kritisch sind versteckte Fehler in der Firmware von Komponenten. Als Beispiel hierfür beschreibe ich den Switch GS108T von Netgear. Dieses Bauteil verfügt über verschiedene Funktionen, die einzeln auch problemlos Funktionieren. Da ist zum Einem die STP Funktion. Diese Funktion sorgt mittels Kontrollmitteilungen dafür, das man Reserveleitungen schalten kann. Schleifen in einem LAN würden zu eine unendlichen Vermehrung von Nachrichten mit dem Charakter von Rundschreiben führen. Solche automatische abgeschaltete Reserveleitungen sind wichtig, um nach einem Defekt einer automatischen Reparatur zu ermöglichen. Um bei speziellen Defekten, wie zum Beispiel Schnittstellen, die Nachrichten nur noch in eine Richtung transportieren können und damit den Mechanismus der STP zu fehlerhaften Ergebnissen führen können, die Betriebssicherheit weiterhin zu gewährleisten gibt es eine weitere Funktion mit Namen "storm control", die beim Eintreffen von mehr Rundschreiben als in einem Grenzwert festgelegt dafür sorgt, dass die Anschlüsse zeitweise inaktiviert werden. Das Problem ist jetzt, das diese Funktion auch die Nachrichten des STP abfängt, und damit werden über das STP weitere Verbindungen eingeschaltet. Anstatt also den entsprechenden Problembereich einzugrenzen, pflanzt sich das Problem über das gesamte Netzwerk fort und führt letztlich zum Kollaps, weil ja immer wieder eine neue Schleife entsteht. Ärgerlich daran ist, das die Hersteller wie in diesem Fall nicht willens sind, solche Fehler auch zu beseitigen, weil angeblich der Chipsatz an dem Fehler schuld sei und ja die einzelnen Funktionen einzeln korrekt funktionieren. Ich habe denen einen Vorschlag für einen Workaround gemacht, der wurde aber ignoriert. Unterlagen, um meine Problemlösung im Detail auszuarbeiten, wollte man mir auch nicht überlassen.
So was ist Ärgerlich, und jedermann der Computer intensiv nutzt, weiß, das geläufige Softwareprodukte voll von solchen verdeckten Fehler sind, die erst bei anspruchsvoller Nutzung auftreten und einem Nutzer sehr viel Zeit rauben. Dieses Unwesen wird erst aufhören, wenn die Unternehmen mehr Geld für die Nutzung der Verbraucher als Betatester aufwenden müssen, als dafür, ihre Produkte auf Vordermann zu bringen. Klar ist, der juristische Nachweis ist sehr Aufwändig, und damit teuer, im Verhältnis zum Preis eines Standard Produktes. Somit lohnt es sich für einen einzelnen Kunden nicht, seinen Schaden vor Gericht geltend zu machen. Diese Situation wird, speziell von großen Herstellern, leidlich ausgenutzt. Hier sollte man über die weitergehende Einführung von Sammelklagen nachdenken. Damit könnten sich Menschen dann auch Gelder aus Betrugsmanöver zurückholen, bei denen nur Trivialbeträge abgezockt werden. z.B. dadurch, einen lockanruf mit einmal Klingeln auf Handy gesendet wird, in der Hoffnung das der Angerufne zurückruft, was viele Menschen machen.
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16 April 2009
Geld ist Geld, die Behauptung keine GEZ Gelder verzockt zu haben ist Müll!
Es gibt etliche Presseberichte, wonach der MDR im Rahmen der Finanzkrise Gelder verloren haben soll. Die Sendeanstalt hält dem entgegen, das es sich nicht um Gelder aus Gebührenzahlungen stammen. Das mag, im Buchhalterisch sinn sogar stimmen. Wenn die Anstalt argumentiert, das es sich Werbeeinnahmen handelt, und diese über gesonderte Konten gebucht werden, dann kann so eine Behauptung vordergründig verteidigt werden.
Die Sache ist nur die, das sich die Rundfunkgebühren sich nach dem sogenannten "Finanzbedarf" der Rundfunkanstalten bemisst. Die KEF, die sogenannte Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs, berechnet diesen und schlägt in zur Beschlussfassung der Politik vor. Das bedeutet aber nicht mehr und nicht weniger, als das der Gebührenzahlung die Differenz zwischen Aufwendungen für Sendebetrieb und Inhalte und den anderweitigen Einnahmen wie Werbung finanzieren muss. Wenn also der Sender Werbeeinnahmen verschwendet, verliert oder verzockt, dann verschwendet, verliert oder verzockt er Gelder die aus diesem Grunde ein weiterer durch Zwangs Gebührenzahlung erhoben werden müssen. Insofern ist die Sachlage eindeutig.
Ich denke, das sich die Sendeanstalten darüber auch im Klaren, werden doch absolute unglaubwürdige Notwendigkeiten für diese Transaktionen angeführt. In Presseberichten wurde eine Stellungnahme des Senders zitiert: "Geldanlagen seien für den MDR im Übrigen unverzichtbar, "weil sie zur Bedienung zukünftiger Verpflichtungen wie Leasingraten für die Landesfunkhäuser, Betriebsrenten sowie anderer Verbindlichkeiten benötigt würden". Das ist absoluter Müll, denn sowohl Betriebsrenten als auch Leasingkosten sind Kosten, die wie die Gebühren als Einnahmen, regelmäßig anfallen. Renten zusagen und Leasingverträge sind Finanzinstrumente, die man gerade dann verwendet, wenn man über gesicherte Einnahmen verfügt, und eben gerade keine Rücklagen hat. Ansonsten ist es Opportuner weil billiger, die Leistungen sofort zu bezahlen. Im übrigen zeigt das Anhäufen von Rücklagen in immenser höhe, das die von der GEZ eigetriebenen Gebühren deutlich überhöht sind.
Mann wird der chronischen Verschwendung nur durch Umwandlung der Öffentlich Rechtlichen Rundfunkanstalten in kommerzielle Sendeanstalten. Die Positionierung, ob frei empfangbar oder als Abosender; mit oder ohne Werbung, das kann dann der Sendeleitung überlassen werden. Und die "Gesellschaftlichen Gruppen" wie Kirchen, Gewerkschaften, sonstige Verbände oder Parteien Sendezeit für Propagandazwecke haben wollen, dann sollen Sie diese gefälligst selber bezahlen. Technisch stehen mittlerweile mehr als genug Kanäle zur Verfügung! Oder wollen sie das in Zukunft auch Bezahlen, mitsamst der nötigen pseudo-kulturellen Tarnung wie Berichte in Klingonischer Sprache. Für die Nichteingeweihten: Klingonisch ist eine Künstliche Sprache, die für die Filmserie "Raumschiff Enterprise" von den Paramount Studios bei einem Sprachwissenschaftler in Auftrag gegeben wurde.
Die Sache ist nur die, das sich die Rundfunkgebühren sich nach dem sogenannten "Finanzbedarf" der Rundfunkanstalten bemisst. Die KEF, die sogenannte Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs, berechnet diesen und schlägt in zur Beschlussfassung der Politik vor. Das bedeutet aber nicht mehr und nicht weniger, als das der Gebührenzahlung die Differenz zwischen Aufwendungen für Sendebetrieb und Inhalte und den anderweitigen Einnahmen wie Werbung finanzieren muss. Wenn also der Sender Werbeeinnahmen verschwendet, verliert oder verzockt, dann verschwendet, verliert oder verzockt er Gelder die aus diesem Grunde ein weiterer durch Zwangs Gebührenzahlung erhoben werden müssen. Insofern ist die Sachlage eindeutig.
Ich denke, das sich die Sendeanstalten darüber auch im Klaren, werden doch absolute unglaubwürdige Notwendigkeiten für diese Transaktionen angeführt. In Presseberichten wurde eine Stellungnahme des Senders zitiert: "Geldanlagen seien für den MDR im Übrigen unverzichtbar, "weil sie zur Bedienung zukünftiger Verpflichtungen wie Leasingraten für die Landesfunkhäuser, Betriebsrenten sowie anderer Verbindlichkeiten benötigt würden". Das ist absoluter Müll, denn sowohl Betriebsrenten als auch Leasingkosten sind Kosten, die wie die Gebühren als Einnahmen, regelmäßig anfallen. Renten zusagen und Leasingverträge sind Finanzinstrumente, die man gerade dann verwendet, wenn man über gesicherte Einnahmen verfügt, und eben gerade keine Rücklagen hat. Ansonsten ist es Opportuner weil billiger, die Leistungen sofort zu bezahlen. Im übrigen zeigt das Anhäufen von Rücklagen in immenser höhe, das die von der GEZ eigetriebenen Gebühren deutlich überhöht sind.
Mann wird der chronischen Verschwendung nur durch Umwandlung der Öffentlich Rechtlichen Rundfunkanstalten in kommerzielle Sendeanstalten. Die Positionierung, ob frei empfangbar oder als Abosender; mit oder ohne Werbung, das kann dann der Sendeleitung überlassen werden. Und die "Gesellschaftlichen Gruppen" wie Kirchen, Gewerkschaften, sonstige Verbände oder Parteien Sendezeit für Propagandazwecke haben wollen, dann sollen Sie diese gefälligst selber bezahlen. Technisch stehen mittlerweile mehr als genug Kanäle zur Verfügung! Oder wollen sie das in Zukunft auch Bezahlen, mitsamst der nötigen pseudo-kulturellen Tarnung wie Berichte in Klingonischer Sprache. Für die Nichteingeweihten: Klingonisch ist eine Künstliche Sprache, die für die Filmserie "Raumschiff Enterprise" von den Paramount Studios bei einem Sprachwissenschaftler in Auftrag gegeben wurde.
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