In einem interessantem Artikel thematisiert ein Journalist die Frage nach der Furcht der Frauen vor Vergewaltigung. Immer und überall sei die Frage präsent, ob die Männer in ihrer Umgebung austicken und einer übergriff beginnen. Für mich, der Sex schon wegen der normalen zivilrechtlichen Konsequenzen ablehnt, bisher kein Gedanke. Aber es hilft zu verstehen, warum Frauen so mit Männern kommunizieren wie sie es tun.
Wenn eine Frau was will, dann ist es sehr oft so, das die Frau nicht direkt sagt was sie will. Folgender Dialog ist schon ein Klassiker:
Sie & Er fahren in den Urlaub. Es ist eine lange fahrt, und dann:
Sie fragt: "Liebling hast du Hunger?"
Es wahrheitsgemäß: "Nein!"
anschließend schweigen sie sich an und Sie ist sauer. Warum? Sie wollte von Ihm gefragt werden "Und du?"
Aber ich habe das auch in anderen Zusammenhänge erlebt. Zum Beispiel bei der Frau die 1992 aus den neuen Bundesländern in mein Leben kam. Obwohl Sie es sehr intensiv versucht hat mich Anzugraben. Es kamen immer wieder Anknüpfpunkte für ein dann "vertiefendes" Gespräch das dann unter Sexismus fallen würde. Man konnte schon fast eine Stoppuhr damit testen. Wenn ich mit ihr über irgendwas sprach - völlig egal was -, dann konnte ich sicher sein, das sie nach 15 Minuten auf das Thema Kinder bekommen zu sprechen kommt. Oder Sie stellt Fest, das man so überhaupt nichts über die Familien der Kollegen erfahren würde. Gut dann bin ich die einzelnen Kollegen durchgegangen und erzählt was ich wusste - um ihre These zu widerlegen. Klar war Anzunehmen, das Sie wissen wollte, ob ich eine Familie habe. Bei einem gemeinsamen Abendessen anlässlich eines Projekts führte Sie erst aus, das sie alle 3 Wochen zu ihrem Eltern, Geschwistern und ihrem Ex Freund nach Hause fährt, um dann zwei Sätze später auszuführen, das man schon mindestens einmal in der Woche Sex haben sollte. Diese Form etwas vorzuschlagen hat für den der gefragt wird den Vorteil, das man nicht nein Sagen muss, sondern die Sache einfach Stress frei durch nicht drauf eingehen ins leere Laufen lassen kann. Den Frust hat in dem Fall der der Vorschlägt, das hat man dem "Schade" das Sie als Antwort auf die Verabschiedung an dem Abend deutlich angehört.
Zwei Jahre später habe ich sie in ihrer Heimat besucht wegen eines Projekt das während ihrer Zeit im Westen begonnen hat. Sie hat mich mit einer windigen Begründung über Luftmatratzen in ihrem Bett einquartiert, was ein genialer Schachzug war. Ich habe später in einem Fernsehfilm über die Religion der Amische gesehen, das die die Tradition haben sollen, als Eheanbahnung die Jungen in den Betten der Mädchen schlafen zu lassen. Da kann was dran sein, jedenfalls habe ich den Nächten auch ganz ohne Viagra - das damals noch nicht erfunden war - eine Dauererektion ein schmerzhafte Sache sein kann. Ihre biologische Wirkung und der Schlafentzug war so heftig, das ich unter anderem ein 30 Minütiges Déjà-vu während eines Besuchs im Zoo hatte, das dann noch durch eine kurze AKE getoppt wurde. Alles in allem, kurz vor dem Totalabsturz. Das hat mich richtig irritiert. Aber auch hier wieder die gleiche indirekte Strategie "Wozu hast du jetzt Lust". das hat sie an einem Wochenende mindestens zehn mal gefragt.
Jahre später, wir hatten noch länger beruflich miteinander zu tun und Sie hatte längst einen neuen Freund, ist sie erkrankt und ich habe ihr schöne Blumengesteck per fleurop geschickt. Als Aufmunterung. Da hat sie mich dann direkt gefragt, ob und was ich was für Sie empfinde. Offensichtlich war es so, dass sie die Idee mit mir was anfangen zu können immer noch nicht ganz zu den Akten gelegt. Ich habe ihr dann wahrheitsgemäß gesagt das Sie für einen interessanten Menschen halte mit dem ich gerne befreundet bin, das ich mir aber nicht vorstellen kann jemals mit Ihr eine Sexuelle Beziehung zu haben. Die Gründe habe ich ihr aber nicht gesagt, um ihr zu helfen von mir los zukommen. Hat auch geholfen, 10 Monate später hat sie mir das Bild ihres neugeborenen Sohn zugesendet. Erst ein Jahrzehnt später, als sie mit Ihrer Familie auch ein Haus gebaut hatte, habe ich ihr den genauen Grund der Ablehnung genannt, um ihr zerknittertes weiblichen Ego etwas zu heilen. Muss schon heftig gewesen sein, wenn ihr Sie sogar mit ihrer Schwester darüber gesprochen hat, was sie noch tun könne.
Aber diese Form der Indirekten Kommunikation ohne die Eingenen Wünsche und Ziele klar beim Namen zu nennen hat auch Nachteile. Missverständnisse sind geradezu vorprogrammiert. Zum einen natürlich, wenn einer der Kommunikationspartner wegen eigener anderer Probleme die indirekten Hinweise schlicht übersieht.
Eine wirklich brillante und bildschöne Ärztin der ich noch dazu mathematische und physikalische Dinge erfolgreich erklären konnte, hat eine breit gefächerte Aktion gestartet und so gut wie jedem in der Firma angebaggert. So eine Kombination ist echt super selten, normalerweise sind Ärzte mit Mathematik und Physik auf den Kriegspfad. Im Physikalischen Institut welches auch die Physikpraktika für angehende Ärzte organisiert, sind die diversen Denkfehler der Medizinstudenten die Hausinternen Witze. Sie hat ihren breit gestreute anbaggeraktionen immer damit begründet, das "Männer Angst vor intelligenten Frauen haben". Sie hatte schon ein Tochter die sie von einem Praktikum in Südafrika mitgebracht hat. Von dort brachte sie auch die kulturelle Idee mit, das eine Frau erst dann eine begehrenswerte Partei ist, wenn Sie ein gesundes Kind geboren hat. Diese Argumentation hat sie sehr oft zum Anbaggern genutzt. Ok für jemand der nach Kanada an den Polarkreis auswandern will eine echte Option, ich hab da aber Verstanden: "Ich suche einen Partner und ich will weitere Kinder haben." Das mit den Kindern ist für mich aber wegen des Ehe und Familien(un)rechts ein 100% KO Kriterium.
Diese Frau hat aber auch gezeigt, das sie wohl auch auf indirekte Signale reagieren würde. Ich hatte das Problem, das ich in der Vorbereitung für ein medizinisches Experiment eine Komplikation mit Textilien festgestellt habe. Da es in den Werkzeugkästen der Firma kein geeignetes Werkzeug wie Nadel und Faden gefunden habe und die Läden schon geschlossen hatten, habe ich die Kollegen gefragt, ob sie Zeit hätten. Gut ich gebe es zu, ich habe mich bei der Auswahl der aussichtsreichsten Optionen von klassischen Rollenbildern leiten lassen. So habe ich die Ärztin als erste gefragt, ob Sie Zeit hätte mit bei dem Problem zu helfen. Sie kam dann auch, erstaunlicherweise ohne ihr Kind. Irgendwie hat sie das wohl für einen Vorwand gehalten, auf jeden Fall war Sie verärgert, das es um genau das ging, was ich telefonisch angefragt hatte.
Mit der Interpretation das Sie weitere Kinder will, da war ich möglicherweise auf dem Holzweg, denn immerhin ist sie später eine Beziehung mit ein sterilisierten und geschiedenen Mann eingegangen. Darüber hätte ich zumindest nachdenken können, obwohl sich mit 36 Jahren sterilisieren zu lassen ist recht früh. Ich hatte damals ja noch die Hoffnung, das die niedrigen Geburtenraten irgendwann dazu führen würden, das die Politiker das Ehe und Familien(un)recht wieder in Ordnung bringen müssten. Aber bis heute gibt es für mich keine akzeptable Option. Außerdem kann es gut sein, das die Beziehung der Frau zu dem sterilisierten Mann auch nur ein potentiell temporärer Kompromiss gewesen ist, um nicht allein sein zu müssen.
Immerhin, im Rahmen der #Aufschrei Diskussion sind Frauen mal dazu übergegangenen, deutlich zu sagen was sie nicht wollen. Zumindest wenn es über ein realtime Textmedium erfolgt. Männer sind in aller Regel einfach strukturiert. Wenn Sie etwas Sagen, dann meinen sie das in aller Regel auch so wie sie es gesagt haben. Und bei einer Frage wird die auch so verstanden wie Sie gestellt ist. Liebe Frauen: "Fragen kostet nichts" ist ein altes Sprichwort. Mit der Entwicklung hin klar zu Formulieren was Ihr wollt und was nicht, kommt ihr der Gleichberechtigung ein deutliches Stück näher.
Die Politik Deutschlands zeigt einen großen Mangel an Naturwissenschaftlicher Kompetenz. Grund für diesen Misstand ist meiner Meinung nach eine erheblich einseitige Berichterstattung, speziell im öffentlich rechtlichen Rundfunk. Ich werde deshalb hier zu aktuellen Themen aus der Sicht eines Menschen mit naturwissenschaftlicher Ausbildung Stellung nehmen.
28 Januar 2013
27 Januar 2013
Die #Aufschrei Diskussion um den Alltagssexismus
Gestern fing es an, das Frauen unter dem twitter haschtag #Aufschrei über all die Dinge berichten, die ihnen im Alltag nicht gefallen. Der enorme Erfolg den die Aktion hat, #Aufschrei erreichte die Weltweiten Top 10 Trends, zeigt das noch viel im Argen liegt mit der Gleichberechtigung. Der Erfolg von Twitter bei dem beflügeln der Diskussion liegt meines Erachtens daran, das die schriftliche Echtzeitkommunikation direkte Verbindung von menschlichen Geist zu menschlichen Geist öffnet, ohne das Dinge wie Hormone, Pheromone, und andere biologische Unzulänglichkeiten die Teilnehmer beeinflussen.
Aber die Sache ist eben nicht nur so, das Frauen benachteiligt, herab gewürdigt, beschimpft, bedrängt, ... werden, auch umgekehrt ist es so, das Männer substantiell benachteiligt werden.
Beispiel: Ein Kind aufzuziehen kostet einen Elternteil locker 100 000 €. Wenn jetzt einer der Eltern aber nur vorgemacht bekommt, das er ein Elternteil ist, dann ist das Ansicht ein sehr schwerer Fall von Betrug. Wenn jemand durch Täuschung eine Person veranlasst einen Vermögensbetrag dieser Größenordnung zu Gunsten einer anderen Person aufzugeben, dann ab 50.000€ eine Freiheitsstrafe fällig!
Was macht eine Familienministerin? Ihr erster Reflex ist auf eine neue Technik die diesen Missbrauch aufzudecken vermag, soll im Zugang erschwert werden. Erst sollte es gar nicht möglich sein, jetzt muss ein Begründeter verdacht vorgetragen werden. Auf der anderen Seite verjährt der Anspruch bei Verheirateten Männern und solchen welche eine Vaterschaft ohne Prüfung anerkannt haben, nach 3 Jahren des des Nichtstun, wenn eine betrügende Mutter z.B. ein zweideutige Bemerkung macht und der Mann, weil er wegen der idiotischen Rechtsladen fürchtet vor Gericht zu scheitern, für immer und er muss für das Kind aufkommen, auch wenn später zweifelsfrei nachgewiesen wird, das er nicht der Vater ist.
Da geht es also um eine massive Benachteiligung. Es geht da um Geldbeträge, die Vergleichbar sind mit den finanziellen Benachteiligungen von Frauen im Berufsleben. Aber das ist nicht das Einzige. Ein nächster Punkt das Sorge recht bei unverheirateten Eltern. "Wenn man die Ehe in ihrer heutigen Form nicht mehr attraktiv findet, dann können man doch auch so eine Beziehung führen." Ein Satz den ich mir von meiner Familie des öfteren haben anhören dürfen. Als das 1992 für mich eine reale Option war, weil das Leben einen weiblichen Menschen in meine Umgebung brachte, welcher der Sprichwörtlicher Deckel auf den Topf darstellte. Sie hat im Osten das gemacht, was ich im Westen gemacht habe. Sie ist 3 Jahre jünger als ich, rauchte nicht, sah richtig gut aus, hatte mit Segeln ein Hobby das ich auch schon mal gemacht habe, ...
Warum wurde nichts daraus, zumal die Frau wirklich nachhaltig versucht hat was mit mir anzufangen? Ganz einfach: Als Unehelicher Vater hätte ich damals noch nicht mal ein Umgangsrecht mit dem eigenem Kind gehabt. Heutzutage gibt es ein Umgangsrecht und bei Einverständnis der Mutter auch ein Sorgerecht. Das Problem ist, es gibt kein Junktim zwischen dem Zustandekommen des Nachwuchses und dem Zustandekommen des gemeinsamen Sorgerechts. Ich wäre damals wie heute zeit Lebens erpressbar gewesen. Das ist für mich absolut inakzeptabel, da fällt vorher Schnee aus Trockeneis in der Hölle bevor ich mich auf so etwas einlasse. Aber richtig schade ist das schon ... . Für mich kamen deswegen grundsätzlich nur Frauen für Beziehungen in Frage, die definitiv keine Kinder wollen.
Wenn dann im Qualitätsjournalisten von "Männlichen Trollen" schreiben, wenn auch Männer über Probleme mit der Gleichberechtigung unter dem Hashtag #Afschrei schreiben, dann kotzt mich das schon massive an. Einen Männerbeauftragten der solche Benachteiligungen mal systematisch Aufarbeitet vergleichbar einer Frauenbeauftragten gibt es auch nicht.
Das wird nur noch unterboten von den unterirdischen giftgelben Verursachern des ganzen Aufruhrs. Kubicki lässt jetzt verlautbaren, das er mit Journalistinnen jetzt gar nicht mehr Redet. Was soll denn das? Das ist eine ganz üble berufliche Benachteiligung, weil Kubicki als Person der Zeitgeschichte Gegenstand der beruflichen Arbeit einer Journalistin oder einer Journalisten ist. Außerdem sind Politiker demokratischer Parteien angehalten, die Verfassung zu beachten, die so eine Form der Diskriminierung explizit ausschließt. Ich gebe ihm zwar recht, das man in so einer Situation was für den Ehrschutz machen, aber ohne Diskriminierung. Man muss nur die Interviews einfach Aufzeichnen und ins Internet stellen. Natürlich schon aus Gründen der Gleichberechtigung bei Journalistinnen und Journalisten. Positiver Nebeneffekt, die Öffentlich kann sich ein Bild von der Arbeit der Journalistinnen und Journalisten machen.
Aber die Sache ist eben nicht nur so, das Frauen benachteiligt, herab gewürdigt, beschimpft, bedrängt, ... werden, auch umgekehrt ist es so, das Männer substantiell benachteiligt werden.
Beispiel: Ein Kind aufzuziehen kostet einen Elternteil locker 100 000 €. Wenn jetzt einer der Eltern aber nur vorgemacht bekommt, das er ein Elternteil ist, dann ist das Ansicht ein sehr schwerer Fall von Betrug. Wenn jemand durch Täuschung eine Person veranlasst einen Vermögensbetrag dieser Größenordnung zu Gunsten einer anderen Person aufzugeben, dann ab 50.000€ eine Freiheitsstrafe fällig!
Was macht eine Familienministerin? Ihr erster Reflex ist auf eine neue Technik die diesen Missbrauch aufzudecken vermag, soll im Zugang erschwert werden. Erst sollte es gar nicht möglich sein, jetzt muss ein Begründeter verdacht vorgetragen werden. Auf der anderen Seite verjährt der Anspruch bei Verheirateten Männern und solchen welche eine Vaterschaft ohne Prüfung anerkannt haben, nach 3 Jahren des des Nichtstun, wenn eine betrügende Mutter z.B. ein zweideutige Bemerkung macht und der Mann, weil er wegen der idiotischen Rechtsladen fürchtet vor Gericht zu scheitern, für immer und er muss für das Kind aufkommen, auch wenn später zweifelsfrei nachgewiesen wird, das er nicht der Vater ist.
Da geht es also um eine massive Benachteiligung. Es geht da um Geldbeträge, die Vergleichbar sind mit den finanziellen Benachteiligungen von Frauen im Berufsleben. Aber das ist nicht das Einzige. Ein nächster Punkt das Sorge recht bei unverheirateten Eltern. "Wenn man die Ehe in ihrer heutigen Form nicht mehr attraktiv findet, dann können man doch auch so eine Beziehung führen." Ein Satz den ich mir von meiner Familie des öfteren haben anhören dürfen. Als das 1992 für mich eine reale Option war, weil das Leben einen weiblichen Menschen in meine Umgebung brachte, welcher der Sprichwörtlicher Deckel auf den Topf darstellte. Sie hat im Osten das gemacht, was ich im Westen gemacht habe. Sie ist 3 Jahre jünger als ich, rauchte nicht, sah richtig gut aus, hatte mit Segeln ein Hobby das ich auch schon mal gemacht habe, ...
Warum wurde nichts daraus, zumal die Frau wirklich nachhaltig versucht hat was mit mir anzufangen? Ganz einfach: Als Unehelicher Vater hätte ich damals noch nicht mal ein Umgangsrecht mit dem eigenem Kind gehabt. Heutzutage gibt es ein Umgangsrecht und bei Einverständnis der Mutter auch ein Sorgerecht. Das Problem ist, es gibt kein Junktim zwischen dem Zustandekommen des Nachwuchses und dem Zustandekommen des gemeinsamen Sorgerechts. Ich wäre damals wie heute zeit Lebens erpressbar gewesen. Das ist für mich absolut inakzeptabel, da fällt vorher Schnee aus Trockeneis in der Hölle bevor ich mich auf so etwas einlasse. Aber richtig schade ist das schon ... . Für mich kamen deswegen grundsätzlich nur Frauen für Beziehungen in Frage, die definitiv keine Kinder wollen.
Wenn dann im Qualitätsjournalisten von "Männlichen Trollen" schreiben, wenn auch Männer über Probleme mit der Gleichberechtigung unter dem Hashtag #Afschrei schreiben, dann kotzt mich das schon massive an. Einen Männerbeauftragten der solche Benachteiligungen mal systematisch Aufarbeitet vergleichbar einer Frauenbeauftragten gibt es auch nicht.
Das wird nur noch unterboten von den unterirdischen giftgelben Verursachern des ganzen Aufruhrs. Kubicki lässt jetzt verlautbaren, das er mit Journalistinnen jetzt gar nicht mehr Redet. Was soll denn das? Das ist eine ganz üble berufliche Benachteiligung, weil Kubicki als Person der Zeitgeschichte Gegenstand der beruflichen Arbeit einer Journalistin oder einer Journalisten ist. Außerdem sind Politiker demokratischer Parteien angehalten, die Verfassung zu beachten, die so eine Form der Diskriminierung explizit ausschließt. Ich gebe ihm zwar recht, das man in so einer Situation was für den Ehrschutz machen, aber ohne Diskriminierung. Man muss nur die Interviews einfach Aufzeichnen und ins Internet stellen. Natürlich schon aus Gründen der Gleichberechtigung bei Journalistinnen und Journalisten. Positiver Nebeneffekt, die Öffentlich kann sich ein Bild von der Arbeit der Journalistinnen und Journalisten machen.
26 Januar 2013
Die ΕU Big Brother Priester von der INDECT Fraktion
wollen innerhalb der EU noch alles übertreffen was Erich Milke und seine Stasi Vasallen je an feuchte Träumen hatten. Sie haben nur ein Problem, es ist Verfassungswidrig weil es Artikel 20 Absatz 4 unterminiert.
Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Jeder versuch alle Verbrechen von vornherein auszuschließen würde diese Recht de fakto abschaffen, weil es als gesichert gelten darf, das ein Potentieller Diktator seine eigene Elimination als Verbrechen einstufen wird.
Hier ein Übersicht was INDECT alles tun soll:
Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Jeder versuch alle Verbrechen von vornherein auszuschließen würde diese Recht de fakto abschaffen, weil es als gesichert gelten darf, das ein Potentieller Diktator seine eigene Elimination als Verbrechen einstufen wird.
Hier ein Übersicht was INDECT alles tun soll:
25 Januar 2013
ACTA CETA IPRED TTP und andere Monster der privaten Rechtsdurchsetzung ...
Ein Pflichtvideo für jeden Piraten ... es wird keinen Schutz der "Freien Meinungssäuerung" und der "Zensurfreiheit" geben, solange nicht die Geltung des Urheberrecht auf geschäftliche Transaktionen beschränkt wird.
Als das Urheberrecht eingeführt wurde, war der Souverän eine Landes ein Monarch. Dieser hat sich immer Vorbehalten, sich über alles Informieren zu können was veröffentlicht wird. In den USA kann man ein Urheberrecht nur geltend machen, wenn man eine Kopie des Werkes kostenfrei an die Kongresslibrary sendet. Nur der Souverän ist nicht das Parlament, sondern das Volk
Als das Urheberrecht eingeführt wurde, war der Souverän eine Landes ein Monarch. Dieser hat sich immer Vorbehalten, sich über alles Informieren zu können was veröffentlicht wird. In den USA kann man ein Urheberrecht nur geltend machen, wenn man eine Kopie des Werkes kostenfrei an die Kongresslibrary sendet. Nur der Souverän ist nicht das Parlament, sondern das Volk
19 Januar 2013
Kommunikationsprobleme mit Menschen die eine fokussierte Begabung haben.
80000 gehörlose Menschen Leben in Deutschland. Menschen Julia Probst, unter Twitter als @EinAugenschmaus bekannt. Sie hat durch ihre Kunst des Lippenlesens und das Investigative auswerten von Fernsehbilder, zum Beispiel bei der Fußball Weltmeisterschaft, eine enorme Bekanntheit erreicht und wurde zu den 10 Wichtigsten Twitter 2011 gekürt.
82000000 Millionen Menschen leben in Deutschland. Jeder 1025 Mitbürger hat also kein Gehör. Bei 598 Serienmäßigen Abgeordneten und etlichen Überhangmandaten, zur Zeit sind das 22, sollte also in mehr als jedem Zweiten Bundestag ein gehörloser Abgeordneter vertreten sein, wenn man den Gedanken der repräsentativen Demokratie ersnt nimmt. Tatsächlich wäre Julia Probst aber der erste gehörlose Mensch der Mitglied des deutschen Bundestags würde, wenn sie mit den Piraten in den achtzehnten deutschen Bundestag ein zöge.
Warum haben die anderen Parteien dies bisher nicht geschafft, und warum ist das bei den Piraten möglich? Zum einen ist das die Kommunikation via Textnachrichten z.B. auf Twitter oder ICQ. In dieser Form der Kommunikation spielen so Dinge wie Körpersprache, Stimme, Aussehen, Geruch, und vieles andere keine Rolle. Keine Rolle, weil es schlicht vom Medium nicht transportiert wird. Julia Probst Stimme kann man Verstehen, aber es ist anstrengend. Dafür, das sie nicht hört was sie sagt, spricht sie sehr gut. Stellen sie sich vor, sie sollten was Schreiben ohne je gesehen zu haben, was sie geschrieben haben.
Weil man in dieser Form der Kommunikation vieles nicht erkennen kann, gibt einem das eine 1A Gelegenheit vorurteilsfrei mit anderen Personen zu kommunizieren und den Menschlichen Geist auch hinter Menschen zu erkennen, bei denen man dies im Normalfall nie hin bekommen hätte. Zum Beispiel einen Menschen des anderen Geschlecht, weil dann die Hormone endlich mal keine Chance haben Wirkung zu entfalten. Weil die Kommunikation des Chat in der Piratenpartei sehr weit verbreitet ist, kommt unter anderem auch die Selbstwahrnehmung zu Stande, Postgender zu sein.
Aber Julia ist bei weitem nicht der einzige gesellschaftliche Außenseiter. Da sind zum Beispiel all die vielen Mitglieder, die aus dem Bereich der IT kommen. Für den sehr erfolgreichen Umgang mit Computern sind ganz andere Fähigkeiten nötig, als für den erfolgreichen Umgang mit Menschen. Zum einen muss man hervorragend mit Zahlen umgehen können. Achten Sie mal, was der Spitzenkandidat der FDP über neue Jobs sagt:
300 Arbeitsplätze will er geschaffen haben an jedem Tag. Das kann man nachrechnen: 2011 gab es in Niedersachsen 2.531.297 sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer. Im Jahr 2012 waren es 2.577.675 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Das bedeutet eine Zunahme von 46.378 Arbeitsplätzen in einem Jahr, oder etwas mehr als 126 neue Arbeitsplätze pro Tag. Berücksichtigt man die gesamte Regierungsperiode, dann kommt man gar nur auf 55 neue Arbeitsplätze pro Tag.
Was ein unglaublicher aufgeblasener und einfältiger Wichtigtuer, der in der Hoffnung keiner würde es kontrollieren so einen Quatsch erzählt. Als jemand der in der IT Arbeitet weiß man, das eine einzige falsche Zahl oder eine einzige falsche Regel ausreichen damit absolut nichts mehr funktioniert. Bluescreen oder gleich gar keine Anzeige drohen. Bevor der erste Buchstabe auf dem Bildschirm erscheint wurden schon Millionen von Instruktionen erfolgreich ausgeführt.
Damit so etwas funktioniert ist eine an Besessenheit grenzende Zahlenverliebtheit nötig. Klar das so jemand es als episches Presseversagen ansieht, wenn es die versammelte Presse von Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen es nicht schafft, so eine einfach zu erkennende Propagandalüge offenzulegen und den entsprechenden Spitzenkandidaten als Dummschwätzer für Alle zu Outen. Immerhin funktioniert das ja bei anderen politischen Fehlleistungen ja doch einigermaßen die Leute welche so etwas machen kräftig zu Verspotten. Hier das Satire Magazin Extra-3 zur Grabrede Öttingers für Herrn Filbinger:
Menschen mit Aspergersyndrom werden, so mein persönlicher Eindruck, werden von der Arbeit am und mit Computern geradezu magnetisch Angezogen. Rund ein Prozent der Bevölkerung haben eine Veranlagung in Richtung Asperger Symptomatik, unter den IT Mitarbeiter sind das deutlich mehr.
Ich selbst habe das mal spektakulär erlebt, wie eingeschränkt die emotionale Wahrnehmung ist. Ich habe mit einer Bekannten einen Freizeitpark besucht. Im laufe des Tages habe ich meine Bekannte verärgert. Man kennt so etwas ja. Sie Fragt ob ich Hunger habe, ich sage wahrheitsgemäß nein. Dann ist sie Sauer, das ich Ihre wünsche nicht beachte. Das ist mir auch erst auf dem Weg nach Hause aufgefallen - An ihrem nicht mehr ausgewogenen Fahrstiel und den Motorgeräuschen ihres Wagen. Wenn Sie gesagt hätte "ich habe Hunger, können wir was essen gehen" hätte ich sie natürlich gerne eingeladen, aber Frauen sind da mitunter irgendwie anders gestrickt.
Wegen der Präferenz für IT Jobs, ist auch in der Piratenpartei der Anteil von Leuten mit Asperger Charakter ebenfalls erheblich größer als in der Gesamtbevölkerung. Insbesondere bei dem Harten Kern der Piraten aus dem Kreisen der IT-Nerds, die durch Ursula von der Leinens Zensurpläne zur Parteiarbeit genötigt wurden und damit schon lange mit dabei sind.
Im Grunde ist die Theorie einer Partei einfach. In einer Grundgesetz konformen Partei kommunizieren die Parteimitglieder miteinander über politische Themen, um dann in einer Abstimmung festzustellen, was als Konsensmeinung der Partei in das Programm aufgenommen wird. In der Realität ist es ein wenig komplexer; zumindest bei den Altparteien. Dort gibt es so etwas wie Leitwölfe welche die Diskussion dominieren. Die findet man dann typischerweise im Parteivorstand. Das führt dazu, das man als Pressevertreter die anderen Parteien recht einfach Verstehen kann. Man redet mit dem Vorstand über die Themen für die man sich Interessiert. Dann muss man nur noch feststellen, wie gut der Rückhalt des Leitwolfs in der jeweiligen Partei ist und fertig ist das Parteidossier.
Bei den Piraten ist all das so nicht möglich. Der Parteivorstand hat verwaltende Funktion. Er verwaltet Parteiressourcen und wacht darüber, das Statements im Namen der Partei satzungsmäßig zustande gekommen sind und schlichten als Schiedsgericht streit. Die Piraten sind sich darüber im Klaren, das auch ihre Vorstände ein grundgesetzliches Recht auf freie Meinungsäußerung haben, sehen das aber wegen der Gefahr der Verwechselung mit einer Parteimeinung nicht gerne. Zu groß ist das berechtigte Misstrauen gegenüber den Pressevertretern das diese in ihre gewohnten Denkweisen zurückfallen.
Wenn jetzt eine Journalistin wie Frau Annett Meiritz, auf twitter @annmeiritz, versucht, mit journalistischen Mitteln die oben beschriebenen Leitwölfe in der Piratenpartei ausfindig zu machen, dann wird sie mit dieser "Mission Impossible" zwangsläufig Schiffbruch erleiden. Zum einen, weil das ins Auge gefasste Ziel gar nicht existiert. In der Piratenpartei gibt es keinen Chefideologen wie in der einstigen Sowjetunion. Jeder kann ohne Mandat ideologisch Arbeiten, und es zeigt sich dann, ob seine Idee Anerkennung findet in den Augen der Parteimitglieder oder eben nicht.
Die Umsetzung muss noch nicht mal linear sein. Betrachten wir z.B den Europa politischen Teil des Parteiprogramms. Das erste Statement dazu ist von mir. Aber da ich aus persönlichen Gründen nicht über einen gewissen Radius hinaus nicht in der Gegend herumreisen kann und darüber hinaus auch Legastheniker bin, ist das so noch nicht Parteitagsreif. Das wird es dann erst in der Zusammenfassung aus mehreren Mosaik Steinen, die von vielen anderen Piraten zusätzlich beigesteuert werden, in einem Programmantrag Wahlprogramm Außenpolitik. Man beachte, das zwischen den beiden Votings 1827 Meinungsbilder auf dem elektronischen Werkzeug Liquid Feedback liegen. Das ein wichtiger Punkt aus dem Wahlprogramm im Kern von mir ist, heißt auch nicht, das alles von mir ins Parteiprogramm kommt. Da sind mehr als genug Nieten dabei, das ist eben innerparteiliche Demokratie. Aber als Basispirat kann ich nach Herzenslust für meine Ideen werben.
Wenn sich jetzt also Frau Meiritz auf die Suche nach "dem Strippenzieher" macht, dann wird sie von hundertste ins tausendste abdriften. Und es ist nicht eine Frage des Ob sondern nur des Wann sie auf die Hardcore Nerds im Kern der Partei trifft. Und das ist der Punkt, wo die Sache völlig entgleist ist. Sie Schreibt in Ihrem Artikel über das Innenleben der Partei
Auf Parteitagen habe ich häufig mit Piraten zu tun, die Frauen im Gespräch nicht in die Augen schauen können.
Das vermeiden von Blickkontakt ist eines der klinischen Symptome des Asperger Syndrom. Ich mache das auch nicht gerne, es stört einfach beim denken. Und das muss man, wenn man über ein schwieriges Thema redet. Bei diesem Asperger Test habe ich zum Beispiel ca. 78% so das "Vermuteter Verdacht auf Asperger Syndrom" als Ergebnis herauskommt. Bei dem anderen Test bei dem es um das Herauslesen von Emotionen aus Bildern wie dieses
geht, habe ich überhaupt keinen Plan was ich Antworten soll. Die Augen in dem Bild sollen verspielt, tröstend, irritiert oder gelangweilt sein. Für mich sind das makellose Augen, aber das war es eben. Asperger ist wie Rot-Grün Blindheit, nur eben für Emotionen. Das ist umso ausgeprägter je weniger man eine Person kennt. Das vermeiden von Blickkontakt beim Sprechen ist bei Menschen mit ähnlicher Veranlagung keine geschlechtsabhängige Angelegenheit. Es ist keine Herabwürdigung von Frauen, wie Frau Meiritz es Wahrgenommen hat, die auf das Phänomen gestoßen ist und, warum auch immer, assoziiert hat das es etwas mit ihrem Geschlecht zu tun hätte.
Was das entstehen der unschönen real Life Gerüchte um Frau Meiritz angeht, das kann ich aus der Ferne natürlich nicht Nachvollziehen. Aber eines kann ich sagen: Ich wollte nicht verheiratet sein in einem Land in dem das eheliche Treueversprechen Zivil und Strafrechtlich von den juristischen Konsequenzen so behandelt wird, als ob es nichtig ist! Folglich habe ich 1977 mit 14 beschlossen als Single durchs Leben zu gehen. Ich war also niemals in einer Beziehung gebunden. Insoweit kann ich beurteilen, wie oft jemand der ähnlich wie ich veranlagt ist die Gelegenheit hat eine Beziehung zu beginnen. Es ist nicht oft, man kann es an den Fingern abzählen. Wenn eine schöne Frau (auch nur berufliches) Interesse zeigt, dann kann Sie sicher sein, das sie körperlich intensiv wirkt. Auch dann wenn da von ihrer Seite definitiv nichts ist.
82000000 Millionen Menschen leben in Deutschland. Jeder 1025 Mitbürger hat also kein Gehör. Bei 598 Serienmäßigen Abgeordneten und etlichen Überhangmandaten, zur Zeit sind das 22, sollte also in mehr als jedem Zweiten Bundestag ein gehörloser Abgeordneter vertreten sein, wenn man den Gedanken der repräsentativen Demokratie ersnt nimmt. Tatsächlich wäre Julia Probst aber der erste gehörlose Mensch der Mitglied des deutschen Bundestags würde, wenn sie mit den Piraten in den achtzehnten deutschen Bundestag ein zöge.
Warum haben die anderen Parteien dies bisher nicht geschafft, und warum ist das bei den Piraten möglich? Zum einen ist das die Kommunikation via Textnachrichten z.B. auf Twitter oder ICQ. In dieser Form der Kommunikation spielen so Dinge wie Körpersprache, Stimme, Aussehen, Geruch, und vieles andere keine Rolle. Keine Rolle, weil es schlicht vom Medium nicht transportiert wird. Julia Probst Stimme kann man Verstehen, aber es ist anstrengend. Dafür, das sie nicht hört was sie sagt, spricht sie sehr gut. Stellen sie sich vor, sie sollten was Schreiben ohne je gesehen zu haben, was sie geschrieben haben.
Weil man in dieser Form der Kommunikation vieles nicht erkennen kann, gibt einem das eine 1A Gelegenheit vorurteilsfrei mit anderen Personen zu kommunizieren und den Menschlichen Geist auch hinter Menschen zu erkennen, bei denen man dies im Normalfall nie hin bekommen hätte. Zum Beispiel einen Menschen des anderen Geschlecht, weil dann die Hormone endlich mal keine Chance haben Wirkung zu entfalten. Weil die Kommunikation des Chat in der Piratenpartei sehr weit verbreitet ist, kommt unter anderem auch die Selbstwahrnehmung zu Stande, Postgender zu sein.
Aber Julia ist bei weitem nicht der einzige gesellschaftliche Außenseiter. Da sind zum Beispiel all die vielen Mitglieder, die aus dem Bereich der IT kommen. Für den sehr erfolgreichen Umgang mit Computern sind ganz andere Fähigkeiten nötig, als für den erfolgreichen Umgang mit Menschen. Zum einen muss man hervorragend mit Zahlen umgehen können. Achten Sie mal, was der Spitzenkandidat der FDP über neue Jobs sagt:
300 Arbeitsplätze will er geschaffen haben an jedem Tag. Das kann man nachrechnen: 2011 gab es in Niedersachsen 2.531.297 sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer. Im Jahr 2012 waren es 2.577.675 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Das bedeutet eine Zunahme von 46.378 Arbeitsplätzen in einem Jahr, oder etwas mehr als 126 neue Arbeitsplätze pro Tag. Berücksichtigt man die gesamte Regierungsperiode, dann kommt man gar nur auf 55 neue Arbeitsplätze pro Tag.
Was ein unglaublicher aufgeblasener und einfältiger Wichtigtuer, der in der Hoffnung keiner würde es kontrollieren so einen Quatsch erzählt. Als jemand der in der IT Arbeitet weiß man, das eine einzige falsche Zahl oder eine einzige falsche Regel ausreichen damit absolut nichts mehr funktioniert. Bluescreen oder gleich gar keine Anzeige drohen. Bevor der erste Buchstabe auf dem Bildschirm erscheint wurden schon Millionen von Instruktionen erfolgreich ausgeführt.
Damit so etwas funktioniert ist eine an Besessenheit grenzende Zahlenverliebtheit nötig. Klar das so jemand es als episches Presseversagen ansieht, wenn es die versammelte Presse von Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen es nicht schafft, so eine einfach zu erkennende Propagandalüge offenzulegen und den entsprechenden Spitzenkandidaten als Dummschwätzer für Alle zu Outen. Immerhin funktioniert das ja bei anderen politischen Fehlleistungen ja doch einigermaßen die Leute welche so etwas machen kräftig zu Verspotten. Hier das Satire Magazin Extra-3 zur Grabrede Öttingers für Herrn Filbinger:
Menschen mit Aspergersyndrom werden, so mein persönlicher Eindruck, werden von der Arbeit am und mit Computern geradezu magnetisch Angezogen. Rund ein Prozent der Bevölkerung haben eine Veranlagung in Richtung Asperger Symptomatik, unter den IT Mitarbeiter sind das deutlich mehr.
Ich selbst habe das mal spektakulär erlebt, wie eingeschränkt die emotionale Wahrnehmung ist. Ich habe mit einer Bekannten einen Freizeitpark besucht. Im laufe des Tages habe ich meine Bekannte verärgert. Man kennt so etwas ja. Sie Fragt ob ich Hunger habe, ich sage wahrheitsgemäß nein. Dann ist sie Sauer, das ich Ihre wünsche nicht beachte. Das ist mir auch erst auf dem Weg nach Hause aufgefallen - An ihrem nicht mehr ausgewogenen Fahrstiel und den Motorgeräuschen ihres Wagen. Wenn Sie gesagt hätte "ich habe Hunger, können wir was essen gehen" hätte ich sie natürlich gerne eingeladen, aber Frauen sind da mitunter irgendwie anders gestrickt.
Wegen der Präferenz für IT Jobs, ist auch in der Piratenpartei der Anteil von Leuten mit Asperger Charakter ebenfalls erheblich größer als in der Gesamtbevölkerung. Insbesondere bei dem Harten Kern der Piraten aus dem Kreisen der IT-Nerds, die durch Ursula von der Leinens Zensurpläne zur Parteiarbeit genötigt wurden und damit schon lange mit dabei sind.
Im Grunde ist die Theorie einer Partei einfach. In einer Grundgesetz konformen Partei kommunizieren die Parteimitglieder miteinander über politische Themen, um dann in einer Abstimmung festzustellen, was als Konsensmeinung der Partei in das Programm aufgenommen wird. In der Realität ist es ein wenig komplexer; zumindest bei den Altparteien. Dort gibt es so etwas wie Leitwölfe welche die Diskussion dominieren. Die findet man dann typischerweise im Parteivorstand. Das führt dazu, das man als Pressevertreter die anderen Parteien recht einfach Verstehen kann. Man redet mit dem Vorstand über die Themen für die man sich Interessiert. Dann muss man nur noch feststellen, wie gut der Rückhalt des Leitwolfs in der jeweiligen Partei ist und fertig ist das Parteidossier.
Bei den Piraten ist all das so nicht möglich. Der Parteivorstand hat verwaltende Funktion. Er verwaltet Parteiressourcen und wacht darüber, das Statements im Namen der Partei satzungsmäßig zustande gekommen sind und schlichten als Schiedsgericht streit. Die Piraten sind sich darüber im Klaren, das auch ihre Vorstände ein grundgesetzliches Recht auf freie Meinungsäußerung haben, sehen das aber wegen der Gefahr der Verwechselung mit einer Parteimeinung nicht gerne. Zu groß ist das berechtigte Misstrauen gegenüber den Pressevertretern das diese in ihre gewohnten Denkweisen zurückfallen.
Wenn jetzt eine Journalistin wie Frau Annett Meiritz, auf twitter @annmeiritz, versucht, mit journalistischen Mitteln die oben beschriebenen Leitwölfe in der Piratenpartei ausfindig zu machen, dann wird sie mit dieser "Mission Impossible" zwangsläufig Schiffbruch erleiden. Zum einen, weil das ins Auge gefasste Ziel gar nicht existiert. In der Piratenpartei gibt es keinen Chefideologen wie in der einstigen Sowjetunion. Jeder kann ohne Mandat ideologisch Arbeiten, und es zeigt sich dann, ob seine Idee Anerkennung findet in den Augen der Parteimitglieder oder eben nicht.
Die Umsetzung muss noch nicht mal linear sein. Betrachten wir z.B den Europa politischen Teil des Parteiprogramms. Das erste Statement dazu ist von mir. Aber da ich aus persönlichen Gründen nicht über einen gewissen Radius hinaus nicht in der Gegend herumreisen kann und darüber hinaus auch Legastheniker bin, ist das so noch nicht Parteitagsreif. Das wird es dann erst in der Zusammenfassung aus mehreren Mosaik Steinen, die von vielen anderen Piraten zusätzlich beigesteuert werden, in einem Programmantrag Wahlprogramm Außenpolitik. Man beachte, das zwischen den beiden Votings 1827 Meinungsbilder auf dem elektronischen Werkzeug Liquid Feedback liegen. Das ein wichtiger Punkt aus dem Wahlprogramm im Kern von mir ist, heißt auch nicht, das alles von mir ins Parteiprogramm kommt. Da sind mehr als genug Nieten dabei, das ist eben innerparteiliche Demokratie. Aber als Basispirat kann ich nach Herzenslust für meine Ideen werben.
Wenn sich jetzt also Frau Meiritz auf die Suche nach "dem Strippenzieher" macht, dann wird sie von hundertste ins tausendste abdriften. Und es ist nicht eine Frage des Ob sondern nur des Wann sie auf die Hardcore Nerds im Kern der Partei trifft. Und das ist der Punkt, wo die Sache völlig entgleist ist. Sie Schreibt in Ihrem Artikel über das Innenleben der Partei
Auf Parteitagen habe ich häufig mit Piraten zu tun, die Frauen im Gespräch nicht in die Augen schauen können.
Das vermeiden von Blickkontakt ist eines der klinischen Symptome des Asperger Syndrom. Ich mache das auch nicht gerne, es stört einfach beim denken. Und das muss man, wenn man über ein schwieriges Thema redet. Bei diesem Asperger Test habe ich zum Beispiel ca. 78% so das "Vermuteter Verdacht auf Asperger Syndrom" als Ergebnis herauskommt. Bei dem anderen Test bei dem es um das Herauslesen von Emotionen aus Bildern wie dieses
geht, habe ich überhaupt keinen Plan was ich Antworten soll. Die Augen in dem Bild sollen verspielt, tröstend, irritiert oder gelangweilt sein. Für mich sind das makellose Augen, aber das war es eben. Asperger ist wie Rot-Grün Blindheit, nur eben für Emotionen. Das ist umso ausgeprägter je weniger man eine Person kennt. Das vermeiden von Blickkontakt beim Sprechen ist bei Menschen mit ähnlicher Veranlagung keine geschlechtsabhängige Angelegenheit. Es ist keine Herabwürdigung von Frauen, wie Frau Meiritz es Wahrgenommen hat, die auf das Phänomen gestoßen ist und, warum auch immer, assoziiert hat das es etwas mit ihrem Geschlecht zu tun hätte.
Was das entstehen der unschönen real Life Gerüchte um Frau Meiritz angeht, das kann ich aus der Ferne natürlich nicht Nachvollziehen. Aber eines kann ich sagen: Ich wollte nicht verheiratet sein in einem Land in dem das eheliche Treueversprechen Zivil und Strafrechtlich von den juristischen Konsequenzen so behandelt wird, als ob es nichtig ist! Folglich habe ich 1977 mit 14 beschlossen als Single durchs Leben zu gehen. Ich war also niemals in einer Beziehung gebunden. Insoweit kann ich beurteilen, wie oft jemand der ähnlich wie ich veranlagt ist die Gelegenheit hat eine Beziehung zu beginnen. Es ist nicht oft, man kann es an den Fingern abzählen. Wenn eine schöne Frau (auch nur berufliches) Interesse zeigt, dann kann Sie sicher sein, das sie körperlich intensiv wirkt. Auch dann wenn da von ihrer Seite definitiv nichts ist.
18 Januar 2013
Neues von der Kinderfickersekte katholische Kirche
Dieser Tage macht die katholische wieder richtig viele miese Schlagzeilen. Da wurde in Köln eine Frau, die vermutlich mittels Drogen vergewaltigt wurde, gleich von zwei Krankenhäuser in katholischer Trägerschaft abgewiesen, nachdem die Frau von einer Notärztin zur Versorgung und Spurensicherung in ein Krankenhaus überwiesen wurde.
Wie konnte es sein, das die Ärzte in den Krankenhäusern so gegen ihren Berufsethos und die allgemeine Rechtsordnung handelten? Immerhin haben die beteiligten Ärzte jetzt ein verfahren wegen unterlassener Hilfeleistung zu erwarten.
Die Sache ist die, das sich die Kirchen als Arbeitgeber das Sonderrecht haben, Ungläubige nicht beschäftigen zu müssen. Fällt also jemand vom Glauben ab oder Sündigt sonst wie ohne Reue, so können Religionsgemeinschaften den Beschäftigen kündigen. Und das auch bei nicht religiösen Arbeitsbereichen wie Krankenhäusern oder Kindergärten, wie diese Kindergärtnerin zeigt, die nach der Scheidung gefeuert wurde. Gut das die Gemeinde die Kirche gefeuert hat und einen neuen Träger eingesetzt hat. Im Falle der Betreuung Vergewaltigter Frauen ist das Problem die routinemäßige Anwendung der Pille danach, welche die Kirche als Abtreibung betrachten.
Ein Staat, der eine Sanktion wegen einer Tat verhängen will, muss dem Übeltäter diese Tat nachweisen. Bei einer Religion geht das einfacher. Teil der Realität einer Religion sind auch immer ihre transzendenten Vorstellungen. Also Gott oder Götter als Schöpfer der Welt, Vorstellungen was nach dem Tod passiert und Vorstellungen wo sich die Ahnen, also die schon verstorbenen Vorgänger der Menschen aufhalten.
Da alle diese unterstellten Persönlichkeiten des transzendenten Raum über eine Eigene Handlungsfähigkeit haben, können Sanktionen in diesem Raum auch von diesen Persönlichkeiten des transzendenten Raums verhängt werden, ohne das einer Entscheidung eines Menschen bedarf. So etwas gibt es auch in der katholischen Kirche, das nennt sich Tatstrafe.
In Brasilien gibt es im Moment einen große Diskussion darüber, das die Kirche die Ärzte und die Mutter eines Kindes Exkommuniziert haben, weil diese eine Abtreibung von Zwillingen durchgeführt haben die das Kind in während einer vergewaltigt empfangen hat. Was die Menschen besonders erzürnt, das Kind wäre ohne die Abtreibung gestorben, die Abtreibung also aus medizinischer Sicht geboten war.
Was aber völlig falsch gesehen wird, die Exkommunikationen wurden nicht von der Kirche verhängt, sondern die Exkommunikationen sind nach derer Definition unmittelbare Folge der Handlung! Die von der Kirche dargestellten Exkommunikationen ist in den Augen der Kirche nur eine schlichte Tatsachenfeststellung! Es gibt da keinen Ermessensspielraum. Mit der Begehung der Tag ist die Exkommunikation eingetreten, was kein Problem ist, weil der Zustand der Exkommunikation nicht messbar ist.
Can. 1398 — Qui abortum procurat, effectu secuto, in excommunicationem latae sententiae incurrit (Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu.)
Die Definition der Tatstrafe findet sich hier ...
Can. 1314 — Poena plerumque est ferendae sententiae, ita ut reum non teneat, nisi postquam irrogata sit; est autem latae sententiae, ita ut in eam incurratur ipso facto commissi delicti, si lex vel praeceptum id expresse statuat. (Die Strafe ist meistens eine Spruchstrafe, so dass sie den Schuldigen erst dann trifft, wenn sie verhängt ist; sie ist jedoch, wenn das Strafgesetz oder das Strafgebot dies ausdrücklich festlegt, eine Tatstrafe, so dass sie von selbst durch Begehen der Straftat eintritt.)
Warum führe ich das hier so weit aus? Die Frage ist doch, warum werden Kinder die geboren sind nicht genauso geschützt werden wie Kinder dir noch nicht geboren sind. Damit gäbe es mit einem Schlag keine katholischen Würdenträger die sich sexuell an Kinder vergriffen haben, weil diese als Tiger springen und als Bettvorleger landen würden. Sobald der Tatbestand der Tat vollendet ist, wären aus den Würdenträger Hochstapler geworden. Mit weitreichenden Folgen. Damit wären zum Beispiel alle Bezüge seit einer Tat zu unrecht eingenommen, müssten also zurückerstattet werden. Das ist vergleichbar der Situation von 'Ärtzte' die gar keine sind und sich mit gefälschten Papieren anstellen lassen. Vorfälle wären auch nicht mehr so ohne weiteres zu vertuschen, wenn die Handlungen eines Pfarrer wegen Nichtigkeit wiederholt werden müssten.
Dazu müsste der Papst nur ein Blatt Papier nehmen, und eine entsprechende Änderung des CIC per Dekret verfügen. Die katholische Kirche und der Vatikan sind Absolutistisch organisiert. So etwas wie ein Parlament oder eine Opposition gibt es nicht. In einer viertel Stunde wäre das Problem erledigt, und zwar nachhaltig. In der Tatsache das dies nicht passiert sehe ich ein nicht vorhandenen Willen zur Distanzierung von solchen Taten. Aus diesem Grund bin ich aus der Katholischen Kirche ausgetreten - und habe mir im übrigen damit im Wege einer Tatstrafe auch die Exkommunikation zugezogen. Hätte ich als Pfarrer ein Kind geschändet, wäre das nicht der Fall. Ich kann nur Hoffen, das so viele Menschen wie möglich die Kirche verlassen, damit diese aus reiner Geldnot diese Harte Maßnahme zu ergreifen.
Auf dem letzten hessischen Landeparteitag haben wir Piraten leider nicht den Antrag angenommen, nicht medizinische Eingriffe in den Körper eines Kindes als Körperverletzung strafbar zu halten. Wenn ich mit vorstelle, ich müsste mit einem körperlichen Brandmal herumlaufen das mich als Ex-Katholiken markieren würde, könnte ich nur noch Kotzen.
Die Fakten welche die Auswertung der Hotline für Missbrauchsopfer ergeben haben, sind schier unglaublich. Dazu die folgenden Zitate aus dem Abschlussbericht, allerdings als Screenshot, weil die publizierten pdf Dokumente so codiert sind, das man sie nur lesen, aber nicht per copy zitieren kann:
Geplante Taten, ausnutzen des Amtes, ganze Seilschaften ... das macht deutlich, warum es logisch erscheint das die katholische Kirche es krampfhaft versucht durchzusetzen, das die Untersuchungsberichte zu den Missbrauchsfällen vor der Veröffentlichung durch sie "redaktionell" bearbeitet werden. Zum Glück haben die Forscher welche sich auf den Untersuchungsauftrag einließen Cojones und lassen das nicht mit sich machen. Und das obwohl die Kirche versucht, die Leute per Einstweiligen Verfügung Mund tot zu machen will, und so den Vorwurf der Zensur aus der Welt zu schaffen.
Was die Leute wohl gefunden hatten, wenn man sie nicht am Weitergraben gehindert hätte? In anderen Ländern steht der Vorwurf im Raum, katholische Würdenträger schänden mindestens 10 Jungen, stellen anschließend deswegen deren Homosexuelle Neigung fest und lassen sie zwecks Therapie ohne Einwilligung der Eltern und mit wissen der Behörden kastrieren ... oder sogar gleich ermorden!
Für den Fall das sie ein Bischof sind und der Meinung sind, die Bezeichnung Kinderfickersekte sei unangemessen, dann sei ihnen Gesagt, das diese Bezeichnung von einem Gericht bereits offiziell als Angemessen akkreditiert wurde. Das wird auch so bleiben, bis endlich im Kirchenrecht die Tatstrafe der Exkommunikation für sexuellen Missbrauch schutzbefohlener festgelegt wird.
Nachtrag: Bis da hin dürfen auch keine Menschen mehr von staatlicher Seite aus der katholischen Kirche anvertraut werden! Kein Geld mehr eine Trägerschaft durch die katholische Kirche von sozialen Einrichtungen, Verträge müssen wo immer es irgendwie geht aus wichtigen Grund außerordentlich gekündigt werden und neue Träger ausschreiben werden!
Wem das oben genannte dazu nicht ausreicht, es kommt dann noch ein schwunghafter Menschenhandel in ganz Spanien mit gestohlenen Kindern dazu:
Nachtrag 19.01: Ich kann es kaum glauben, aber die Staatsanwaltschaft will nicht wegen unterlassener Hilfeleistung ermitteln. Die Argumentation: Die Frau befand sich schon in Behandlung, eine akute Notsituation habe nicht vorgelegen.
Was das körperlich Befinden der Betroffenen angeht, teile ich diese Einschätzung. Aber was ist mit der Psyche? Wenn eine empfindsame Person Opfer eines so traumatischen Verbrechens wie einer Vergewaltigung durch KO tropfen wird, um dann an 70% der Krankenhäuser - ja siebzig Prozent aller Krankenhäuser in NRW sind in der Trägerschaft der katholischen Kirche - nicht behandelt zu werden, dann besteht meines Erachtens die akute Möglichkeit eines Suizids. Wäre dies dann ein "vollkommen frei verantwortlicher Selbstmordversuch"? Ist doch wohl eher eine induzierte temporäre Unzurechnungsfähigkeit!
Wenn 70% der Krankenhäuser von einer so extrem fragwürdigen Organisation geführt wird, dann ist das Politisch sehr fragwürdig.
Nachtrag 11.02: Heute kam, völlig überaschend, die Nachricht durch, das der Pabst zurücktreten will. Als ich die Nachricht das erste mal auf Twitter gesehen habe, dachte ich ja zuerst an einen Rosenmontagscherz.
Das ein Papst zurücktritt, kommt sehr selten vor. Das kam in über 2000 Jahren bisher überhaupt erst zweimal vor. Das erste mal trat Pontianus im Jahr 235 in folge von Strafmaßnahmen des Römischen Reiches zurück. Das letzte mal tat es Coelestin V. im Jahre 1294 vor 719 Jahren. Er hatte zuvor ein Dekret erlassen, das den Rücktritt eines Papstes überhaupt erst erlaubte. Das der Papst bis in zum Lebensende im Amt ist macht auch Sinn, weil die Existenz der Kirche auf der Sterblichkeit des Menschen beruht. Ob es gut oder schlecht für die Kirche in Deutschland ist, wenn die oberste und einzigste weisungsbefugte Person nicht mehr aus eigener Sprachkenntnis erkennen kann, was in der Kirche vorgeht, wird sich erwiesen. Ich selbst bin schon wegen der Missbrauchsfälle ausgetreten, aber es gibt weitere Austrittswellen vermutlich auch wegen der Art und Weise des Umgangs mit den vergewaltigten Frauen. Auch in Österreich gibt es diesen Trend. Mir drängt sich der Einruck auf, das bei dem Rücktritt auch Resignation im Spiel sein könnte.
Wie konnte es sein, das die Ärzte in den Krankenhäusern so gegen ihren Berufsethos und die allgemeine Rechtsordnung handelten? Immerhin haben die beteiligten Ärzte jetzt ein verfahren wegen unterlassener Hilfeleistung zu erwarten.
Die Sache ist die, das sich die Kirchen als Arbeitgeber das Sonderrecht haben, Ungläubige nicht beschäftigen zu müssen. Fällt also jemand vom Glauben ab oder Sündigt sonst wie ohne Reue, so können Religionsgemeinschaften den Beschäftigen kündigen. Und das auch bei nicht religiösen Arbeitsbereichen wie Krankenhäusern oder Kindergärten, wie diese Kindergärtnerin zeigt, die nach der Scheidung gefeuert wurde. Gut das die Gemeinde die Kirche gefeuert hat und einen neuen Träger eingesetzt hat. Im Falle der Betreuung Vergewaltigter Frauen ist das Problem die routinemäßige Anwendung der Pille danach, welche die Kirche als Abtreibung betrachten.
Ein Staat, der eine Sanktion wegen einer Tat verhängen will, muss dem Übeltäter diese Tat nachweisen. Bei einer Religion geht das einfacher. Teil der Realität einer Religion sind auch immer ihre transzendenten Vorstellungen. Also Gott oder Götter als Schöpfer der Welt, Vorstellungen was nach dem Tod passiert und Vorstellungen wo sich die Ahnen, also die schon verstorbenen Vorgänger der Menschen aufhalten.
Da alle diese unterstellten Persönlichkeiten des transzendenten Raum über eine Eigene Handlungsfähigkeit haben, können Sanktionen in diesem Raum auch von diesen Persönlichkeiten des transzendenten Raums verhängt werden, ohne das einer Entscheidung eines Menschen bedarf. So etwas gibt es auch in der katholischen Kirche, das nennt sich Tatstrafe.
In Brasilien gibt es im Moment einen große Diskussion darüber, das die Kirche die Ärzte und die Mutter eines Kindes Exkommuniziert haben, weil diese eine Abtreibung von Zwillingen durchgeführt haben die das Kind in während einer vergewaltigt empfangen hat. Was die Menschen besonders erzürnt, das Kind wäre ohne die Abtreibung gestorben, die Abtreibung also aus medizinischer Sicht geboten war.
Was aber völlig falsch gesehen wird, die Exkommunikationen wurden nicht von der Kirche verhängt, sondern die Exkommunikationen sind nach derer Definition unmittelbare Folge der Handlung! Die von der Kirche dargestellten Exkommunikationen ist in den Augen der Kirche nur eine schlichte Tatsachenfeststellung! Es gibt da keinen Ermessensspielraum. Mit der Begehung der Tag ist die Exkommunikation eingetreten, was kein Problem ist, weil der Zustand der Exkommunikation nicht messbar ist.
Can. 1398 — Qui abortum procurat, effectu secuto, in excommunicationem latae sententiae incurrit (Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu.)
Die Definition der Tatstrafe findet sich hier ...
Can. 1314 — Poena plerumque est ferendae sententiae, ita ut reum non teneat, nisi postquam irrogata sit; est autem latae sententiae, ita ut in eam incurratur ipso facto commissi delicti, si lex vel praeceptum id expresse statuat. (Die Strafe ist meistens eine Spruchstrafe, so dass sie den Schuldigen erst dann trifft, wenn sie verhängt ist; sie ist jedoch, wenn das Strafgesetz oder das Strafgebot dies ausdrücklich festlegt, eine Tatstrafe, so dass sie von selbst durch Begehen der Straftat eintritt.)
Warum führe ich das hier so weit aus? Die Frage ist doch, warum werden Kinder die geboren sind nicht genauso geschützt werden wie Kinder dir noch nicht geboren sind. Damit gäbe es mit einem Schlag keine katholischen Würdenträger die sich sexuell an Kinder vergriffen haben, weil diese als Tiger springen und als Bettvorleger landen würden. Sobald der Tatbestand der Tat vollendet ist, wären aus den Würdenträger Hochstapler geworden. Mit weitreichenden Folgen. Damit wären zum Beispiel alle Bezüge seit einer Tat zu unrecht eingenommen, müssten also zurückerstattet werden. Das ist vergleichbar der Situation von 'Ärtzte' die gar keine sind und sich mit gefälschten Papieren anstellen lassen. Vorfälle wären auch nicht mehr so ohne weiteres zu vertuschen, wenn die Handlungen eines Pfarrer wegen Nichtigkeit wiederholt werden müssten.
Dazu müsste der Papst nur ein Blatt Papier nehmen, und eine entsprechende Änderung des CIC per Dekret verfügen. Die katholische Kirche und der Vatikan sind Absolutistisch organisiert. So etwas wie ein Parlament oder eine Opposition gibt es nicht. In einer viertel Stunde wäre das Problem erledigt, und zwar nachhaltig. In der Tatsache das dies nicht passiert sehe ich ein nicht vorhandenen Willen zur Distanzierung von solchen Taten. Aus diesem Grund bin ich aus der Katholischen Kirche ausgetreten - und habe mir im übrigen damit im Wege einer Tatstrafe auch die Exkommunikation zugezogen. Hätte ich als Pfarrer ein Kind geschändet, wäre das nicht der Fall. Ich kann nur Hoffen, das so viele Menschen wie möglich die Kirche verlassen, damit diese aus reiner Geldnot diese Harte Maßnahme zu ergreifen.
Auf dem letzten hessischen Landeparteitag haben wir Piraten leider nicht den Antrag angenommen, nicht medizinische Eingriffe in den Körper eines Kindes als Körperverletzung strafbar zu halten. Wenn ich mit vorstelle, ich müsste mit einem körperlichen Brandmal herumlaufen das mich als Ex-Katholiken markieren würde, könnte ich nur noch Kotzen.
Die Fakten welche die Auswertung der Hotline für Missbrauchsopfer ergeben haben, sind schier unglaublich. Dazu die folgenden Zitate aus dem Abschlussbericht, allerdings als Screenshot, weil die publizierten pdf Dokumente so codiert sind, das man sie nur lesen, aber nicht per copy zitieren kann:
Geplante Taten, ausnutzen des Amtes, ganze Seilschaften ... das macht deutlich, warum es logisch erscheint das die katholische Kirche es krampfhaft versucht durchzusetzen, das die Untersuchungsberichte zu den Missbrauchsfällen vor der Veröffentlichung durch sie "redaktionell" bearbeitet werden. Zum Glück haben die Forscher welche sich auf den Untersuchungsauftrag einließen Cojones und lassen das nicht mit sich machen. Und das obwohl die Kirche versucht, die Leute per Einstweiligen Verfügung Mund tot zu machen will, und so den Vorwurf der Zensur aus der Welt zu schaffen.
Was die Leute wohl gefunden hatten, wenn man sie nicht am Weitergraben gehindert hätte? In anderen Ländern steht der Vorwurf im Raum, katholische Würdenträger schänden mindestens 10 Jungen, stellen anschließend deswegen deren Homosexuelle Neigung fest und lassen sie zwecks Therapie ohne Einwilligung der Eltern und mit wissen der Behörden kastrieren ... oder sogar gleich ermorden!
Für den Fall das sie ein Bischof sind und der Meinung sind, die Bezeichnung Kinderfickersekte sei unangemessen, dann sei ihnen Gesagt, das diese Bezeichnung von einem Gericht bereits offiziell als Angemessen akkreditiert wurde. Das wird auch so bleiben, bis endlich im Kirchenrecht die Tatstrafe der Exkommunikation für sexuellen Missbrauch schutzbefohlener festgelegt wird.
Nachtrag: Bis da hin dürfen auch keine Menschen mehr von staatlicher Seite aus der katholischen Kirche anvertraut werden! Kein Geld mehr eine Trägerschaft durch die katholische Kirche von sozialen Einrichtungen, Verträge müssen wo immer es irgendwie geht aus wichtigen Grund außerordentlich gekündigt werden und neue Träger ausschreiben werden!
Wem das oben genannte dazu nicht ausreicht, es kommt dann noch ein schwunghafter Menschenhandel in ganz Spanien mit gestohlenen Kindern dazu:
Nachtrag 19.01: Ich kann es kaum glauben, aber die Staatsanwaltschaft will nicht wegen unterlassener Hilfeleistung ermitteln. Die Argumentation: Die Frau befand sich schon in Behandlung, eine akute Notsituation habe nicht vorgelegen.
Was das körperlich Befinden der Betroffenen angeht, teile ich diese Einschätzung. Aber was ist mit der Psyche? Wenn eine empfindsame Person Opfer eines so traumatischen Verbrechens wie einer Vergewaltigung durch KO tropfen wird, um dann an 70% der Krankenhäuser - ja siebzig Prozent aller Krankenhäuser in NRW sind in der Trägerschaft der katholischen Kirche - nicht behandelt zu werden, dann besteht meines Erachtens die akute Möglichkeit eines Suizids. Wäre dies dann ein "vollkommen frei verantwortlicher Selbstmordversuch"? Ist doch wohl eher eine induzierte temporäre Unzurechnungsfähigkeit!
Wenn 70% der Krankenhäuser von einer so extrem fragwürdigen Organisation geführt wird, dann ist das Politisch sehr fragwürdig.
Nachtrag 11.02: Heute kam, völlig überaschend, die Nachricht durch, das der Pabst zurücktreten will. Als ich die Nachricht das erste mal auf Twitter gesehen habe, dachte ich ja zuerst an einen Rosenmontagscherz.
Das ein Papst zurücktritt, kommt sehr selten vor. Das kam in über 2000 Jahren bisher überhaupt erst zweimal vor. Das erste mal trat Pontianus im Jahr 235 in folge von Strafmaßnahmen des Römischen Reiches zurück. Das letzte mal tat es Coelestin V. im Jahre 1294 vor 719 Jahren. Er hatte zuvor ein Dekret erlassen, das den Rücktritt eines Papstes überhaupt erst erlaubte. Das der Papst bis in zum Lebensende im Amt ist macht auch Sinn, weil die Existenz der Kirche auf der Sterblichkeit des Menschen beruht. Ob es gut oder schlecht für die Kirche in Deutschland ist, wenn die oberste und einzigste weisungsbefugte Person nicht mehr aus eigener Sprachkenntnis erkennen kann, was in der Kirche vorgeht, wird sich erwiesen. Ich selbst bin schon wegen der Missbrauchsfälle ausgetreten, aber es gibt weitere Austrittswellen vermutlich auch wegen der Art und Weise des Umgangs mit den vergewaltigten Frauen. Auch in Österreich gibt es diesen Trend. Mir drängt sich der Einruck auf, das bei dem Rücktritt auch Resignation im Spiel sein könnte.
15 Januar 2013
Ein neuer Stromspeicher mit 80% Wirkungsgrad zum Preis von 1€ pro kWh Speicherkapazität
Es gibt Tage, da sind Massive mengen an Ökostrom im Netz.
Screenshot EEX Ein weiterer Ausbau wir in nicht allzu langer Zeit dazu führen, das der Strom zeitweise komplett aus regenerativen Quellen gedeckt werden kann. Möglicherweise schon dieses Jahr, wenn an einem sonnigen nachfageschwachen Sommer Sonn- oder Feiertag ein Starker Wind weht. Dann werden wir Speicher Optionen brauchen, und zwar im Gigantischen Ausmaß. Denn der Ökostrom der nicht Verbraucht werden kann muss gespeichert werden um für trübe windstille Tage wie heute bereit zu stehen.
Screenshot EEX Dann an so einem Tag ist mit Ökostrom kein Staat zu machen. Ich habe in der Vergangenheit schon vorgeschlagen, die Tage baue nicht zu Natur nahen Seen zu renaturieren, sonder diese großen Becken zu Stromspeichern auszubauen. Speziell der Hambacher Tagbau bietet die Option zu einem großes Pumpspeicherkraftwerk. Die Idee wurde im Liquid Feedback so auch angenommen. Allerdings kann diese Kapazität erst genutzt werden, wenn die Nutzung als Tagbau abgeschlossen ist. So wie sich die Möglichkeiten der Ökostromgewinnung preislich und mengenmäßig Entwickelt, werden sehr viel mehr und früher Kapazitäten benötigt.
Ein cleverer Professor hat sich da eine neue Version des Stromspeichers ausgedacht. Anstatt eines offenen Becken ruht eine Masse auf dem Wasser. Bauen lässt sich das Ding überraschender weiße aus lauter Bekannten Technologien, die nur neu kombiniert werden.
Das ist eine echt coole Idee. Das einzige was ich dann noch wissen wöllte, ist die Frage ob der Zylinder rund ist. Der gezeigte Bauprozess legt Nahe, das der Rohzylinder ein n-Eck ist. Das würde aber zu einer enormen Materialbelastung für die Dichtungen im Bereich der Ecken des n-Ecks führen. Allerdings sind die Winkel, Speziell bei den größeren Exemplaren des Stromspeichers so kein, das die Wände durch mit Beton hinter fütterte Metallwände auch Rund gestaltet werden kann. Dann wären die zu dichtenden Verhältnisse in der Tat so wie bei einem Otto oder Dieselmotor.
Anzumerken ist noch, durch über das Land Verteilte Speicherwerke können die Leitungen des Höchstspannungsnetz auch besser ausgenutzt werden. Wenn zum Beispiel die Windkraftanlagen an der Nordseeküste viel Strom liefern, würden Leitung Strom in den Süden transportieren und zeitgleich ein Lokaler Speicher gefüllt. Zu späteren Zeitpunkten kann dann noch mehrfach Strom durch die gleiche Leitung geschickt werden. Insoweit können verteilte Pumpeicherdkraftwerke auch den Bedarf an neuen Leitungen senken. Wenn man zweimal Pumpt, man hat dann allerdings nur noch 64% Wirkungsgrad, kann man die Leitungen sogar unabhängig von Verbrauch und Nutzung von Strom zum Energietransport nutzen.
Nachtrag 17.01: Es wurde mehrfach nach einer Textpräsentation gefragt. Unter lageenergiespeicher.de ist die offizielle Webseite des Projekts zu erreichen, die auch Gleichzeitig totholztaugliches zu bieten hat.
Ein cleverer Professor hat sich da eine neue Version des Stromspeichers ausgedacht. Anstatt eines offenen Becken ruht eine Masse auf dem Wasser. Bauen lässt sich das Ding überraschender weiße aus lauter Bekannten Technologien, die nur neu kombiniert werden.
Das ist eine echt coole Idee. Das einzige was ich dann noch wissen wöllte, ist die Frage ob der Zylinder rund ist. Der gezeigte Bauprozess legt Nahe, das der Rohzylinder ein n-Eck ist. Das würde aber zu einer enormen Materialbelastung für die Dichtungen im Bereich der Ecken des n-Ecks führen. Allerdings sind die Winkel, Speziell bei den größeren Exemplaren des Stromspeichers so kein, das die Wände durch mit Beton hinter fütterte Metallwände auch Rund gestaltet werden kann. Dann wären die zu dichtenden Verhältnisse in der Tat so wie bei einem Otto oder Dieselmotor.
Anzumerken ist noch, durch über das Land Verteilte Speicherwerke können die Leitungen des Höchstspannungsnetz auch besser ausgenutzt werden. Wenn zum Beispiel die Windkraftanlagen an der Nordseeküste viel Strom liefern, würden Leitung Strom in den Süden transportieren und zeitgleich ein Lokaler Speicher gefüllt. Zu späteren Zeitpunkten kann dann noch mehrfach Strom durch die gleiche Leitung geschickt werden. Insoweit können verteilte Pumpeicherdkraftwerke auch den Bedarf an neuen Leitungen senken. Wenn man zweimal Pumpt, man hat dann allerdings nur noch 64% Wirkungsgrad, kann man die Leitungen sogar unabhängig von Verbrauch und Nutzung von Strom zum Energietransport nutzen.
Nachtrag 17.01: Es wurde mehrfach nach einer Textpräsentation gefragt. Unter lageenergiespeicher.de ist die offizielle Webseite des Projekts zu erreichen, die auch Gleichzeitig totholztaugliches zu bieten hat.
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