Da habe ich heute bei einer Reportage auf N-Tv zur Kenntnis nehmen müssen, das es Händlern in Deutschland gar nicht gestattet ist, Äpfel in der Form €/Stück zum Kauf anzubieten. Wie sagte es der dargestellte Beamte vom Eichamt: Äpfel müssen in Deutschland nach Gewicht verkauft werden!
Da fragt man sich natürlich schon: muss das alles eigentlich sein? Das Waagen von Amts wegen kontrolliert werden, ist angesichts der menschlichen Natur eine sinnvolle Sache, damit, wenn Angaben zum Gewicht gemacht werden, diese auch stimmen. Es ist auch klar, das diese Zuverlässigkeit nicht zum Nulltarif zu haben ist.
Aber dann kommt ein Art von ABM-System für Amtsträger ins Spiel, wo man sich als Verbraucher Fragen muss, wie man das stoppen soll. Man muss es nämlich alles mit bezahlen, denn der Händler muss auch leben und das Geld für die Anschaffung und Eichung mindestens einer Waage kann er auch nicht zweimal ausgeben. Was habe ich also davon, das ich Äpfel nach Gewicht kaufen muss?
Ich soll besser Preise vergleichen können! Hm? Das nutzt zunächst mal anderen Beamten, denjenigen welchen, die die Preisstatistik machen. Die können sich schnell und ohne Testkauf ein pseudo objektives Bild von der Marktlage machen, und in ihren Erhebungsbogen eintragen, was xy Gramm Äpfel im sogenannten Warenkorb in der jeweiligen untersuchten Stadt kosten.
Nutzt mir das was als Verbraucher? Ein ganz klares nein! Ein Apfel kann so sauer sein, das auch die Tatsache, das ich mich nicht um 10% beim Gewicht verschätzt haben kann, völlig egal ist, weil es einen Qual ist, die restlichen 90% des Apfels nach dem ersten bissen Runterzuwürgen.
Das wir die Transparenzlobby unter den Amtsträgern aber kaum anfechten, sie werden dann in die Richtung argumentieren, das die Standardisierung des Gewichts ein bedeutender Schritt in Richtung Transparenz ist, immerhin ist der Verbraucher vor speziellen Züchtungen von Äpfeln mit besonders großen Apfelgrotzen wirksam geschützt. Was den Geschmack und den Nährwert angehe, sei man eben technologisch noch nicht so weit, das man Verfahren entwickeln können, das ohne Beeinträchtigung der Ware die Zuverlässigkeit habe, welche man als Amtsträger dem Staatsvolk bieten müsse.
Ist das überhaupt erstrebenswert? NEIN! In China gab es wohl ein solches Nährwert basiertes Bewertungssystem für Milch, das auch maßgeblichen Einfluss auf den Handelspreis gehabt hat. Was ist passiert? Das was passieren musste! Es wurde nach "Zusätzen" gesucht, welche den Wert der Handelsware gedopt haben. Und kriminellen Subjekten war es auch reichlich egal, ob dieser Zusatz gut für die Verbraucher ist oder nicht. Im besten Fall mag der Urheber dieser Praxis noch einen Selbstversuch gemacht haben ob das Melanin bekömmlich ist - aber die Kleinkinder mit ihrem empfindlicheren Stoffwechsel müssen die Suppe jetzt auslöffeln und mit Nierensteinen leben.
Also: Lasst die Händler Äpfel auch nach Stück verkaufen und die Kosten einer Waage sparen! Haben die Amtsträger dann nicht genug zu tun, dann muss halt das Salär gekürzt werden bis es zu einer Nichtwiederbesetzung einer entsprechenden Stelle kommt. Man sollte, nebenbei bemerkt, auch mal nachdenken, ob solche Anpassungen nicht anderes zu regeln sind. So, und nur so, lässt sich unser völlig blockiertes Gemeinwesen wieder auf Vordermann bringen und sich die Lebenshaltungskosten senken! Die Politik hat sich viel zu lange auf der Sozialhilfe ausgeruht, und sich damit von solcherlei Überlegungen freigekauft. Klar, das solche Informationen bei den GEZ-Sendern, unserer aus Zwangsbeiträgen Finanzierten Politiker und Amtsträger Lobby nie rüberkommen.
Die Politik Deutschlands zeigt einen großen Mangel an Naturwissenschaftlicher Kompetenz. Grund für diesen Misstand ist meiner Meinung nach eine erheblich einseitige Berichterstattung, speziell im öffentlich rechtlichen Rundfunk. Ich werde deshalb hier zu aktuellen Themen aus der Sicht eines Menschen mit naturwissenschaftlicher Ausbildung Stellung nehmen.
25 Februar 2009
22 Februar 2009
Zurück in die dunkle Höhle, ihr elenden Abkömmlinge der Affen!
Da musste ich am Freitag lesen, das sich die Umweltminister in Nairobi darauf geeinigt haben wollen, das sie Quecksilber weltweit verbieten wollen. Klingt für mich wie ein Faschings Scherz, Tataa Tataa Tataa! Quecksilber ist ein Element, kann, außer durch nukleare Reaktionen, weder erzeugt noch vernichtet werden. Wenn es also irgendwo, zum Beispiel in Kohle, enthalten ist, dann fällt es bei der Verbrennung der selbigen zwangsläufig an, Verbot hin oder her. Man kann es also allerhöchstens festlegen, was mit Quecksilber gemacht werden darf und was nicht. Führ das zu einem erhöhten Energieeinsatz, kann es ganz schnell sein, das Politiker wiedermal das gegenteil von dem Bewirken, was sie erreichen wollten.
Aber mal angenommen, es darf kein Quecksilber mehr für Industrieprodukte verwendet werden. Ich bezweifele, das die Jungs wissen, was sie da Eigentlich beschließen. In jeder klassischen Leuchtstoffröhre, wie sie seit Jahrzehnten gebaut wird, in jeder Straßenlampe, die nicht gelb leuchtet, ist Quecksilber enthalten. In jeder Energiesparlampe ist Quecksilber enthalten. Das faszinierende daran, der selbe Sauhaufen von Umweltministern will auch das verwenden Glühlampen verbieten, weil sie zu viel Energie verbrauchen, und damit CO2 erzeugen. Nur dumm, Kerzen und Lagerfeuer erzeugen noch mehr CO2!
Was gibt es noch. Leuchtdioden zum Beispiel. Aber deren Zusammensetzung führt bei massiven Gebrauch vermutlich auch zu einem unkontrollierten Panikanfall seiten dieser Berufsbedenkenträger. Schließlich ist Arsen doch das Standardgift einer jeden bösen Schwiegermutter. Quecksilber hat eine, für die Lichterzeugung einmalige Kombination von Eigenschaften. Sein hoher Dampfdruck bringen es leicht in die Gasphase und seine Atomhülle nimmt sehr leicht Energie von stoßenden Elektronen auf. Diese geschieht in Portionen von ca. 4 eV, so das aus Strom (bewegte Elektronen) sehr effektiv UV licht wird, das dann über Leuchtstoffe in Licht gewandelt wird.
Stellen sie sich nur mal vor, allen Leuchten die mit Glühlampen, Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen dürften nicht mehr genutzt werden. In mach einer Wohnung wird es völlig dunkel, an ihrem Arbeitsplatz sieht es vermutlich noch trüber aus, weil dort, der Stromersparnis wegen, seit ewigen Zeiten fast immer Leuchtstoffröhren oder Quecksilberdampflampen im Einsatz sind.
Natrium erzeugt zwar noch effektiver Licht, nur aus gelben Licht kann man kein weisses machen, das geht aus Gründen der Quantenphysik schlichtweg nicht!
Ob das Quecksilber in den Amalgam Füllungen meiner Zähne gegebenenfalls durch ähnlich beständige Materialien ersetzt werden kann oder ob mann dann pro Loch alle drei Jahre zum Zahnarzt muss, um die Füllung auszutauschen, kann ich nicht beurteilen. Aber ob sich dieser verrückte Verein von Umweltministern über die Kosten für Kassen und Patienten mal Gedanken gemacht hat, wage ich jetzt angesichts der Empfehlungen bezüglich der Beleuchtung mal pauschal anzuzweifeln.
Da wo man auf Quecksilber verzichten kann, z.B. bei Batterien und Thermometern, sollte man das der Giftigkeit wegen tun. Bei den Batterien gibt es Zellen, die ohne das Quecksilber auskommen, für Thermometer gibt es Gallistan, eine flüssige Legierung aus Gallium, Indium und Zink. Was auch nicht sein muss, ist das Goldwaschen mit Quecksilber. Das ist eine ziemliche Sauerei, die so auch nicht sein muss, ganz speziell dann, wenn, das Quecksilber verbraucht wird, also im Klartext verteilt wird!
Aber mal angenommen, es darf kein Quecksilber mehr für Industrieprodukte verwendet werden. Ich bezweifele, das die Jungs wissen, was sie da Eigentlich beschließen. In jeder klassischen Leuchtstoffröhre, wie sie seit Jahrzehnten gebaut wird, in jeder Straßenlampe, die nicht gelb leuchtet, ist Quecksilber enthalten. In jeder Energiesparlampe ist Quecksilber enthalten. Das faszinierende daran, der selbe Sauhaufen von Umweltministern will auch das verwenden Glühlampen verbieten, weil sie zu viel Energie verbrauchen, und damit CO2 erzeugen. Nur dumm, Kerzen und Lagerfeuer erzeugen noch mehr CO2!
Was gibt es noch. Leuchtdioden zum Beispiel. Aber deren Zusammensetzung führt bei massiven Gebrauch vermutlich auch zu einem unkontrollierten Panikanfall seiten dieser Berufsbedenkenträger. Schließlich ist Arsen doch das Standardgift einer jeden bösen Schwiegermutter. Quecksilber hat eine, für die Lichterzeugung einmalige Kombination von Eigenschaften. Sein hoher Dampfdruck bringen es leicht in die Gasphase und seine Atomhülle nimmt sehr leicht Energie von stoßenden Elektronen auf. Diese geschieht in Portionen von ca. 4 eV, so das aus Strom (bewegte Elektronen) sehr effektiv UV licht wird, das dann über Leuchtstoffe in Licht gewandelt wird.
Stellen sie sich nur mal vor, allen Leuchten die mit Glühlampen, Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen dürften nicht mehr genutzt werden. In mach einer Wohnung wird es völlig dunkel, an ihrem Arbeitsplatz sieht es vermutlich noch trüber aus, weil dort, der Stromersparnis wegen, seit ewigen Zeiten fast immer Leuchtstoffröhren oder Quecksilberdampflampen im Einsatz sind.
Natrium erzeugt zwar noch effektiver Licht, nur aus gelben Licht kann man kein weisses machen, das geht aus Gründen der Quantenphysik schlichtweg nicht!
Ob das Quecksilber in den Amalgam Füllungen meiner Zähne gegebenenfalls durch ähnlich beständige Materialien ersetzt werden kann oder ob mann dann pro Loch alle drei Jahre zum Zahnarzt muss, um die Füllung auszutauschen, kann ich nicht beurteilen. Aber ob sich dieser verrückte Verein von Umweltministern über die Kosten für Kassen und Patienten mal Gedanken gemacht hat, wage ich jetzt angesichts der Empfehlungen bezüglich der Beleuchtung mal pauschal anzuzweifeln.
Da wo man auf Quecksilber verzichten kann, z.B. bei Batterien und Thermometern, sollte man das der Giftigkeit wegen tun. Bei den Batterien gibt es Zellen, die ohne das Quecksilber auskommen, für Thermometer gibt es Gallistan, eine flüssige Legierung aus Gallium, Indium und Zink. Was auch nicht sein muss, ist das Goldwaschen mit Quecksilber. Das ist eine ziemliche Sauerei, die so auch nicht sein muss, ganz speziell dann, wenn, das Quecksilber verbraucht wird, also im Klartext verteilt wird!
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21 Februar 2009
Das Billionengrab Hypo Real Estate ...
Das ist doch ein absolutes Unding mit dieser Bank. Das die Anteileigner dieser Bank immer noch darauf beharren, das Ihr Anteil an der Bank einen von Null verschiedenen Wert hat. Aber das kommt davon, das die Staatshilfen falsch definiert sind. Sie sind eine mehr oder weniger freiwillige Zuwendung, und so bleibt die Bank auch erstmal bestechen.
Das andere Wirtschaftlich tätige Personen die jetzt versuchte Notbremse entschädigungslose Verstaatlichung aus ordnungspolitischen Gründen nicht sehen wollen, hätte klar sein müssen. Solange eine jede Bank ihre Geschäfte ordentlich führt, muss eine Bank für den staat tabu sein und bleiben.
Und die Zuwendungen von Staat hätte es eben NUR IM ZUSAMMENHANG mit einem Insolvenzverfahren geben dürfen. Hätte man, wie ich das im Oktober vorgeschlagen habe, gesetzlich festgelegt, das eine Insolvente Bank mit einer diskontierten Zwangskapitaliesierung leben muss, dann könnte der Investor Flores jetzt nicht versuchen den Staat Müll zu verkaufen. Dann hätte er die Wahl gehabt entweder das Kapital der Bank auf eigene Kosten angemessen zu erhöhen, oder aber auf seinen Anspruch auf anteile am Unternehmen fast vollständig zu verzichten. Wäre die Zwangskapitalisierung Gesetz, so hätten die Gläubiger der Bank auch eine Vertrauensbasis, so das die Bank nicht sukzessive ausbluten würden, wie das jetzt durch die Scheibchen weiße Bettelaktionen der Fall ist. Keiner gibt doch so einer Bank freiwillig auch nur einen Euro! Jeder abziehbare Euro wird vorsichtshalber abgezogen, ein Todesurteil für jede Bank!
Das andere Wirtschaftlich tätige Personen die jetzt versuchte Notbremse entschädigungslose Verstaatlichung aus ordnungspolitischen Gründen nicht sehen wollen, hätte klar sein müssen. Solange eine jede Bank ihre Geschäfte ordentlich führt, muss eine Bank für den staat tabu sein und bleiben.
Und die Zuwendungen von Staat hätte es eben NUR IM ZUSAMMENHANG mit einem Insolvenzverfahren geben dürfen. Hätte man, wie ich das im Oktober vorgeschlagen habe, gesetzlich festgelegt, das eine Insolvente Bank mit einer diskontierten Zwangskapitaliesierung leben muss, dann könnte der Investor Flores jetzt nicht versuchen den Staat Müll zu verkaufen. Dann hätte er die Wahl gehabt entweder das Kapital der Bank auf eigene Kosten angemessen zu erhöhen, oder aber auf seinen Anspruch auf anteile am Unternehmen fast vollständig zu verzichten. Wäre die Zwangskapitalisierung Gesetz, so hätten die Gläubiger der Bank auch eine Vertrauensbasis, so das die Bank nicht sukzessive ausbluten würden, wie das jetzt durch die Scheibchen weiße Bettelaktionen der Fall ist. Keiner gibt doch so einer Bank freiwillig auch nur einen Euro! Jeder abziehbare Euro wird vorsichtshalber abgezogen, ein Todesurteil für jede Bank!
Das deutsche Konjunkturprogramm für Rumänien, Taiwan, China, Singapur ....
Letzte Woche wurde also das Konjunkturprogramm verabschiedet. Das Problem ist nur, das dieses auf kosten der Staatsverschuldung fast ausschließlich dem Ausland zu gute kommt. Eine Ausnahme bildet nur der Infrastruktur Anteil, weil dort die Wertschöpfung zumindest partiell im Inland erfolgen muss.
Der Rest geht ins Ausland, weil unser politisches Establishment es ums verrecken nicht einsehen will, das unser Lang hoffnungslos ineffektiv geworden ist. Das führt dazu, das wir bei Dingen des alltäglichen Gebrauchs im allgemeinen kaum oder gar nicht mehr Konkurrenzfähig sind. Firmen die Deutschland noch Erfolg haben wollen, müssen etwas bieten, was es sonst so nirgendwo gibt - oder eben, wie Landwirtschaft oder Wind- und Sonnenenergieerzeuger - reichlich Subventionen und Steuervergünstigungen einstreichen.
Die vielen Menschen, welche mit wenig Geld auskommen müssen, die können sich "Made in Germany" schon lange nicht mehr leisten. Da kommt die Kleidung von KIK, die diese aus Billiglohnländern importieren, die elektronische Technik aus fast immer aus Fernost, Möbelbausätze von einem Schwedischen Hersteller, und so weiter und so weiter. Unsere Wirtschaft bleibt am Leben, weil sie dann diesen Nationen die Maschinen verkauft, um solche Güter zu fertigen - nur irgendwann wird auch dort der Vorsprung verbrannt sein, der nötig ist die Nachteile aufzuwiegen. Das gleiche gilt für Luxusgüter. Und dann?
Das jüngste Beispiel für überbordende Bürokratie: Die Gelder für das Gesundheitssystem werden jetzt vom Arbeitgeber an den Gesundheitsfond, von dem an die Kassen, von denen dann zu den Kassenärztlichen Vereinigungen geschoben, von denen sie den endlich dem Arzt zugute kommen. Das sind 3, in Worten drei, Instanzen von überbezahlten Sessel Hockern wo Gelder versickern, nur um was zu erreichen ?? Pseudo soziale Gerechtigkeit auf niedrigstem möglichen Niveau? Da werden Strukturen aufrecht erhalten, die seit vielen Jahrzehnten überflüssig sind. Apotheken braucht keine Sau mehr. Das war früher ein wichtiger Beruf, weil es sehr scher ist, zuverlässig Medizin herzustellen mit der richtigen Dossieren. Zuviel ist Gift, zu wenig ist Wirkungslos, beides kann tödlich sein! Nur werden Medikamente seit Jahrzehnten zu 99,99% (ich habe in meinem ganzen mehr als 45 jährigen Leben noch keine vom Apotheker hergestellte Medizin erhalten) industriell gefertigt. Deren Verteilung ist "nur" eine verantwortungsvolle logistische Aufgabe. Würde man die Ärzte verpflichten lesbare Verschreibungen mit Kopie zu machen, so hätte der Patient immer die Möglichkeit den Lieferanten zu kontrollieren, und das von Apothekern ins Feld geführte Sicherheitsproblem löst sich in nichts auf. Im übrigen absolut verantwortungslos, jahrzehntelang intelligente Menschen in eine Beruf zu lotsen, der nicht mehr gebraucht wird!
Andere Beispiele liesen sich in Massen finden. So wurde, nur aus politischer Opportunität die getrennte Erhebung des Soli für die Finanzierung der Wiedervereinigung eingeführt, obwohl es nichts anderes als eine 10% Steuererhöhung war. Ich mache seit mehr als 20 Jahren annähernd das Gleiche, und erstelle meine Steuerunterlagen mit dem gleichen, zusammen mit Mitstreitern erwickelten Tabellenkalkulationsprogramm. Wenn ich die Dateigrößen vergleichen, so hat sich der Aufwand etwa verzehnfacht!! Das ist absolut Krank!
Und schon wieder heulen grüne Ökosozialisten, SPD Sozis und andere Linke nach einem "Krisen Soli". Bei uns im Ort gibt es genau 2 Baustellen. Diese gehören mir bekannten unternehmerisch tätigen Personen, die es noch schaffen, Menschen hier am Ort einen ökonomisch sinnvollen Arbeitsplatz zu bieten. Sollen die letzten Kreise, die in diesem Land noch was bewegen können, auch noch finanziell ausgebombt werden?
Ein richtiges, nachhaltiges Konjunkturprogramm müsste gnadenlos unter den Bürokratischen Parasiten aufräumen, und nachhaltig dafür sorgen, das nicht für allen möglichen Mist der Bevölkerung das Geld aus der Tasche gezogen wird. Die ganzen "Zwangsbeiträge" wie zum Beispiel die GEZ sollten ersatzlos gestrichen werden! Da kommt, direkt und indirekt, viel mehr für die Menschen bei raus. Und vor allen, sie können wieder leichter ökonomisch erfolgreich aktiv werden, weil der mitzuschleppende bürokratische Ballast nachlässt. Als nächstes müssten dann die Subventionen gekillt werden, deren Bemessung ganz wesentlich zur überbordenden Bürokratie beitragen.
Jetzt werden erstmal viele ausländische Kleinwagen mit auf Staatskosten importiert. Ich wette jetzt hier mal, das die schon lange Verrostet sein werden solange die entstandene Staatsschuld weiter besteht.
Der Rest geht ins Ausland, weil unser politisches Establishment es ums verrecken nicht einsehen will, das unser Lang hoffnungslos ineffektiv geworden ist. Das führt dazu, das wir bei Dingen des alltäglichen Gebrauchs im allgemeinen kaum oder gar nicht mehr Konkurrenzfähig sind. Firmen die Deutschland noch Erfolg haben wollen, müssen etwas bieten, was es sonst so nirgendwo gibt - oder eben, wie Landwirtschaft oder Wind- und Sonnenenergieerzeuger - reichlich Subventionen und Steuervergünstigungen einstreichen.
Die vielen Menschen, welche mit wenig Geld auskommen müssen, die können sich "Made in Germany" schon lange nicht mehr leisten. Da kommt die Kleidung von KIK, die diese aus Billiglohnländern importieren, die elektronische Technik aus fast immer aus Fernost, Möbelbausätze von einem Schwedischen Hersteller, und so weiter und so weiter. Unsere Wirtschaft bleibt am Leben, weil sie dann diesen Nationen die Maschinen verkauft, um solche Güter zu fertigen - nur irgendwann wird auch dort der Vorsprung verbrannt sein, der nötig ist die Nachteile aufzuwiegen. Das gleiche gilt für Luxusgüter. Und dann?
Das jüngste Beispiel für überbordende Bürokratie: Die Gelder für das Gesundheitssystem werden jetzt vom Arbeitgeber an den Gesundheitsfond, von dem an die Kassen, von denen dann zu den Kassenärztlichen Vereinigungen geschoben, von denen sie den endlich dem Arzt zugute kommen. Das sind 3, in Worten drei, Instanzen von überbezahlten Sessel Hockern wo Gelder versickern, nur um was zu erreichen ?? Pseudo soziale Gerechtigkeit auf niedrigstem möglichen Niveau? Da werden Strukturen aufrecht erhalten, die seit vielen Jahrzehnten überflüssig sind. Apotheken braucht keine Sau mehr. Das war früher ein wichtiger Beruf, weil es sehr scher ist, zuverlässig Medizin herzustellen mit der richtigen Dossieren. Zuviel ist Gift, zu wenig ist Wirkungslos, beides kann tödlich sein! Nur werden Medikamente seit Jahrzehnten zu 99,99% (ich habe in meinem ganzen mehr als 45 jährigen Leben noch keine vom Apotheker hergestellte Medizin erhalten) industriell gefertigt. Deren Verteilung ist "nur" eine verantwortungsvolle logistische Aufgabe. Würde man die Ärzte verpflichten lesbare Verschreibungen mit Kopie zu machen, so hätte der Patient immer die Möglichkeit den Lieferanten zu kontrollieren, und das von Apothekern ins Feld geführte Sicherheitsproblem löst sich in nichts auf. Im übrigen absolut verantwortungslos, jahrzehntelang intelligente Menschen in eine Beruf zu lotsen, der nicht mehr gebraucht wird!
Andere Beispiele liesen sich in Massen finden. So wurde, nur aus politischer Opportunität die getrennte Erhebung des Soli für die Finanzierung der Wiedervereinigung eingeführt, obwohl es nichts anderes als eine 10% Steuererhöhung war. Ich mache seit mehr als 20 Jahren annähernd das Gleiche, und erstelle meine Steuerunterlagen mit dem gleichen, zusammen mit Mitstreitern erwickelten Tabellenkalkulationsprogramm. Wenn ich die Dateigrößen vergleichen, so hat sich der Aufwand etwa verzehnfacht!! Das ist absolut Krank!
Und schon wieder heulen grüne Ökosozialisten, SPD Sozis und andere Linke nach einem "Krisen Soli". Bei uns im Ort gibt es genau 2 Baustellen. Diese gehören mir bekannten unternehmerisch tätigen Personen, die es noch schaffen, Menschen hier am Ort einen ökonomisch sinnvollen Arbeitsplatz zu bieten. Sollen die letzten Kreise, die in diesem Land noch was bewegen können, auch noch finanziell ausgebombt werden?
Ein richtiges, nachhaltiges Konjunkturprogramm müsste gnadenlos unter den Bürokratischen Parasiten aufräumen, und nachhaltig dafür sorgen, das nicht für allen möglichen Mist der Bevölkerung das Geld aus der Tasche gezogen wird. Die ganzen "Zwangsbeiträge" wie zum Beispiel die GEZ sollten ersatzlos gestrichen werden! Da kommt, direkt und indirekt, viel mehr für die Menschen bei raus. Und vor allen, sie können wieder leichter ökonomisch erfolgreich aktiv werden, weil der mitzuschleppende bürokratische Ballast nachlässt. Als nächstes müssten dann die Subventionen gekillt werden, deren Bemessung ganz wesentlich zur überbordenden Bürokratie beitragen.
Jetzt werden erstmal viele ausländische Kleinwagen mit auf Staatskosten importiert. Ich wette jetzt hier mal, das die schon lange Verrostet sein werden solange die entstandene Staatsschuld weiter besteht.
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08 Dezember 2008
Was tun gegen die Kinderpornos im Internet
Vielfach wird zur Zeit von der Politik gefordert, das Provider das Internet filtern sollen, um den Zugang zu Kinderpornografischen und vermutlich später auch anderem Material zu verhindern. Die Begehrlichkeiten werden kommen, zum Beispiel von auf kreativer weiße entlarvten notorischen Lügentanten. Trotzdem klingt zunächst recht logisch, und viele Menschen sind geneigt, das für eine Gute Idee zu halten.
Man sollte sich aber folgender Tatschen bewusst werden, bevor man diese Idee befürwortet. Das wichtigste Argument gegen den Aufbau einer wirksamen Möglichkeit Informationen zu Filtern ist, das im vergangenen Jahrhundert die schlimmsten Verbrechen der von Politikern höchst selbst begangen wurden. Man denke nur an Hitler, Stalin, Pol Pot oder Mao. Ich persönlich halte das Internet und seine durch Politiker eben nicht kontrollierbaren Inhalte für eine der wichtigsten Errungenschaften für die Bekämpfung und Vermeidung von eben solchen super schweren Verbrechen. Insofern müsste man eigentlich Jeden Politiker der Filter implementieren will, wegen Vorbereitungen oder Beihilfe von Verbrechen gegen die Menschlichkeit anklagen.
Es gibt aber auch weniger fundamentale Gründe, sich gegen Filter auszusprechen. Da ist zum Beispiel die Sachen mit den Kollateralschäden. Das zeigt das neueste Beispiel mit der Ausblendung eines wohl fragwürdigen Coverbildes der Band Scorpions, welches in einem Wikipedia Artikel gezeigt wird. Dazu haben britische Provider den Datenverkehr zur Wikipedia auf einen Rechner umgeleitet, der den Zugriff auf diesen Artikel sperrt. Die Sache ist nur, das die Wikipedia die einzelnen Nutzer nicht mehr an der IP erkennen kann, und somit der Vandalismus Schutz nicht mehr richtig arbeiten kann. Als Folge davon kann die Wikipedia zwar im wesentlichen unbeeinträchtigt gelesen werden, aber die Möglichkeiten des mitmachen bei dem Projekt sind akut gestört. Wie zum Hohn konnte ich in diversen Presseberichten lesen, das die eigentlichen Bilder gar nicht blockiert sind, sondern nur der Text, der sich mit dem Vorgang befasst. Als ein weiteres Problem könnten Politiker diese Filter missbrauchen, um in der Öffentlichkeit den Eindruck zu erwecken, das das Problem gelöst sei, während die Kinder weiter leiden müssen. Ich denke, mann sollte Klar stellen, das Suchmaschinen Provider transparent arbeiten sollten, oder aber Ihre Filter Politik in form eines Bypass offen legen sollten.
Im übrigen wäre eine solche Filterung eine Zensur, und um diese machen zu können, müsste man das Grundgesetz ändern!
Kann mann also nichts machen? Ich finde nicht, das dem so ist. Jemand der Bildmaterial dieser Art herstellt, der tut ja etwas, was sehr untypisch für Straftäter ist. Er dokumentiert seine Tat und veröffentlicht dieses Material auch noch! Einen grösseren gefallen können die Täter der Polizei eigentlich nicht machen. Die muss nur noch in die Lage versetzt werden, mit dem Gelieferten Beweismaterial was anzufangen. Dann würde diese Form der Kindesmisshandlung ein genauso witzloses Verbrechen, wie es die Vergewaltigung durch die DNA Analyse geworden ist. Heute werden Meschen, die mit dem Sexualstrafrecht in Konflikt gekommen sind, erkennungsdienstlich erfasst - auch mit Ihrer DNA. Würde man diese Erfassung um einen Scan der gesamten Körperoberfläche erweitern, so könnten die abgebildeten Tatwerkzeuge wiedererkannt werden, da die Haut des Menschen ja nicht homogen ist. Auch wenn nur jedes 10000 Bild so zugeordnet werden kann, bildet doch jeder Erfolg wieder einen Ansatz einen ganzen Ring von Tätern zu sprengen.
Man sollte sich aber folgender Tatschen bewusst werden, bevor man diese Idee befürwortet. Das wichtigste Argument gegen den Aufbau einer wirksamen Möglichkeit Informationen zu Filtern ist, das im vergangenen Jahrhundert die schlimmsten Verbrechen der von Politikern höchst selbst begangen wurden. Man denke nur an Hitler, Stalin, Pol Pot oder Mao. Ich persönlich halte das Internet und seine durch Politiker eben nicht kontrollierbaren Inhalte für eine der wichtigsten Errungenschaften für die Bekämpfung und Vermeidung von eben solchen super schweren Verbrechen. Insofern müsste man eigentlich Jeden Politiker der Filter implementieren will, wegen Vorbereitungen oder Beihilfe von Verbrechen gegen die Menschlichkeit anklagen.
Es gibt aber auch weniger fundamentale Gründe, sich gegen Filter auszusprechen. Da ist zum Beispiel die Sachen mit den Kollateralschäden. Das zeigt das neueste Beispiel mit der Ausblendung eines wohl fragwürdigen Coverbildes der Band Scorpions, welches in einem Wikipedia Artikel gezeigt wird. Dazu haben britische Provider den Datenverkehr zur Wikipedia auf einen Rechner umgeleitet, der den Zugriff auf diesen Artikel sperrt. Die Sache ist nur, das die Wikipedia die einzelnen Nutzer nicht mehr an der IP erkennen kann, und somit der Vandalismus Schutz nicht mehr richtig arbeiten kann. Als Folge davon kann die Wikipedia zwar im wesentlichen unbeeinträchtigt gelesen werden, aber die Möglichkeiten des mitmachen bei dem Projekt sind akut gestört. Wie zum Hohn konnte ich in diversen Presseberichten lesen, das die eigentlichen Bilder gar nicht blockiert sind, sondern nur der Text, der sich mit dem Vorgang befasst. Als ein weiteres Problem könnten Politiker diese Filter missbrauchen, um in der Öffentlichkeit den Eindruck zu erwecken, das das Problem gelöst sei, während die Kinder weiter leiden müssen. Ich denke, mann sollte Klar stellen, das Suchmaschinen Provider transparent arbeiten sollten, oder aber Ihre Filter Politik in form eines Bypass offen legen sollten.
Im übrigen wäre eine solche Filterung eine Zensur, und um diese machen zu können, müsste man das Grundgesetz ändern!
Kann mann also nichts machen? Ich finde nicht, das dem so ist. Jemand der Bildmaterial dieser Art herstellt, der tut ja etwas, was sehr untypisch für Straftäter ist. Er dokumentiert seine Tat und veröffentlicht dieses Material auch noch! Einen grösseren gefallen können die Täter der Polizei eigentlich nicht machen. Die muss nur noch in die Lage versetzt werden, mit dem Gelieferten Beweismaterial was anzufangen. Dann würde diese Form der Kindesmisshandlung ein genauso witzloses Verbrechen, wie es die Vergewaltigung durch die DNA Analyse geworden ist. Heute werden Meschen, die mit dem Sexualstrafrecht in Konflikt gekommen sind, erkennungsdienstlich erfasst - auch mit Ihrer DNA. Würde man diese Erfassung um einen Scan der gesamten Körperoberfläche erweitern, so könnten die abgebildeten Tatwerkzeuge wiedererkannt werden, da die Haut des Menschen ja nicht homogen ist. Auch wenn nur jedes 10000 Bild so zugeordnet werden kann, bildet doch jeder Erfolg wieder einen Ansatz einen ganzen Ring von Tätern zu sprengen.
18 November 2008
TCP/IP mit Überlichtgeschwindigkeit...?
Die Grafik in der Arbeit von Herrn Anton Zeiliger auf Seite 58 der aktuellen Ausgabe des Spektrum der Wissenschaft mit dem Doppelspalt und den verschränkten Photonen finde ich erstaunlich.
Die Grafik zeigt ein Experiment, in dem ein UV-Laserstrahl in zwei verschränkte Strahlen aufspalten wird. Die Aussage ist, das man in dem einem Strahl die Information über die Y-Koordinate vollständig vernichtet werden muss, damit im anderen Zweig der Photonenstrahl um Doppelspalt das klassische Muster der Welleninterferenz zeigt.
Wenn man mit der Linse die Photonen nach einer Brennweite auf eine Punkt konzentriert, soll die notwendige Informationsvernichtung stattfinden. Klassisch ist die Information ob der Weg "oben Rum" oder "unten Rum" ging im senkrechten Impuls des Lichtteilchens codiert, der aber in der Quantentheorie bei einer Konzentration in einem Punkt nach der heissenbergschen Unschärferelation nicht mehr definiert ist. Nur so ist zu verstehen, das die Information über den Weg ausgelöscht wird - raffiniert - aber wie justiert man einen so singulären Punkt?
Auch finde ich die Frage interessant, ob für die Beobachtung des Interferenzmusters im Doppelspalt zweig ein Koinzidenzzähler notwendig ist, weil die verschränkten Photonen prinzipiell nicht rein darstellbar sind. Oder ob dieser nur hilfreich ist, um Hintergrundlicht zu eliminieren. Im vollkommenen Dunklen und mit einer Filter der den ursprünglichen UV Pump Strahl zurückhält sollte das eigentlich möglich sein.
Andererseits wären die verschränkten Photonen rein darstellbar, so müsste den Ausführungen zufolge das Interferenz Streifenmuster erscheinen, wenn der andere Strahl im Brennpunkt der Linse vernichtet wird, und verschwinden, wenn der Strahl an der Linse vorbeigeleitet wird oder sonstwie ausgemessen wird. In diesem Fall würde jedes Photon nach dem Doppelspalt entweder der additiv überlagerten normalen Verteilung eines einzelnen Spaltes oder aber der Verteilung des Doppelspaltes folgen, und damit jeweils einen stochastischen Hinweis darauf liefern, ob im anderen Zweig die Photonen an der Linse vorbeigeleitet werden oder nicht. Damit sollte dann nach einer ausreichenden Zahl von Photonen mit einer vorgegebenen Irrtumswahrscheinlichkeit feststehen, ob die Photonen im anderen Zweig gemessen werden. Wenn ja, wäre das aber für eine Datenübertragungsstrecke ausreichen. Bei der klassischen Informationsübermittlung mit Energie tritt wegen des thermischen Rauschen auch immer eine Irrtumswahrscheinlichkeit auf. Das Interessante ist, das in diesem Fall die Latenz (Ping Zeit) und die Bit rate nur von der Rate der verschränkten Photonen abhängt und nicht mehr von der Entfernung der Endstellen, da sich die Photonen beliebig weit voneinander entfernt haben können, bevor sie für die Übertragung genutzt werden, die Kohärenz aber instatantan aufgehoben wird.
Auch die Tatsache, das zwei verschränkte Photonen sich verhalten wie ein Teilchen, das heißt die halbe quantenmechanische Wellenlänge haben, wäre ein Ansatz für so eine Übertragung. Leider habe ich nirgendwo gefunden, ob die k-verschränkten Photonen zusammen durch ein Hindernis wie den Doppelspalt gehen müssen, um das Interferenzmuster mit den k-fach kleineren Muster zu zeigen, oder ob auch jedes einzelne Photon für sich diese erstaunliche Eigenschaft zeigt, da es ja unabhängig vom Abstand mit dem andrem verbunden bleibt. Auch in diese Fall würde das Muster einen Hinweis
liefern, ob im anderem Zweig die Photonen kohärent bleiben oder eben nicht.
Einen Versuch wäre es wert, TCP-IP ohne Energietransport von Alice zu Bob und damit mit "Warp Geschwindigkeit" wäre für die Besiedlung des Weltraums von unschätzbarem Wert. Außerdem hätte es weitreichende Folgen im Zusammenhang mit der Relativitätstheorie für das Kausalitätsprinzip, da die Relativitätstheorie verlangt, das sich kein Signal schneller als das Licht ausbreitet. Aus diesem Grunde wäre es auch nicht verwunderlich, wenn das Experiment zeigen würde, das es nicht möglich ist, ohne Koinzidenzschaltung das Muster zu erkennen respektive alle Photonen eine Struktur passieren müssen, um die k-fach verkleinerte quantenmechanische Version zu erhalten.
Die Grafik zeigt ein Experiment, in dem ein UV-Laserstrahl in zwei verschränkte Strahlen aufspalten wird. Die Aussage ist, das man in dem einem Strahl die Information über die Y-Koordinate vollständig vernichtet werden muss, damit im anderen Zweig der Photonenstrahl um Doppelspalt das klassische Muster der Welleninterferenz zeigt.
Wenn man mit der Linse die Photonen nach einer Brennweite auf eine Punkt konzentriert, soll die notwendige Informationsvernichtung stattfinden. Klassisch ist die Information ob der Weg "oben Rum" oder "unten Rum" ging im senkrechten Impuls des Lichtteilchens codiert, der aber in der Quantentheorie bei einer Konzentration in einem Punkt nach der heissenbergschen Unschärferelation nicht mehr definiert ist. Nur so ist zu verstehen, das die Information über den Weg ausgelöscht wird - raffiniert - aber wie justiert man einen so singulären Punkt?
Auch finde ich die Frage interessant, ob für die Beobachtung des Interferenzmusters im Doppelspalt zweig ein Koinzidenzzähler notwendig ist, weil die verschränkten Photonen prinzipiell nicht rein darstellbar sind. Oder ob dieser nur hilfreich ist, um Hintergrundlicht zu eliminieren. Im vollkommenen Dunklen und mit einer Filter der den ursprünglichen UV Pump Strahl zurückhält sollte das eigentlich möglich sein.
Andererseits wären die verschränkten Photonen rein darstellbar, so müsste den Ausführungen zufolge das Interferenz Streifenmuster erscheinen, wenn der andere Strahl im Brennpunkt der Linse vernichtet wird, und verschwinden, wenn der Strahl an der Linse vorbeigeleitet wird oder sonstwie ausgemessen wird. In diesem Fall würde jedes Photon nach dem Doppelspalt entweder der additiv überlagerten normalen Verteilung eines einzelnen Spaltes oder aber der Verteilung des Doppelspaltes folgen, und damit jeweils einen stochastischen Hinweis darauf liefern, ob im anderen Zweig die Photonen an der Linse vorbeigeleitet werden oder nicht. Damit sollte dann nach einer ausreichenden Zahl von Photonen mit einer vorgegebenen Irrtumswahrscheinlichkeit feststehen, ob die Photonen im anderen Zweig gemessen werden. Wenn ja, wäre das aber für eine Datenübertragungsstrecke ausreichen. Bei der klassischen Informationsübermittlung mit Energie tritt wegen des thermischen Rauschen auch immer eine Irrtumswahrscheinlichkeit auf. Das Interessante ist, das in diesem Fall die Latenz (Ping Zeit) und die Bit rate nur von der Rate der verschränkten Photonen abhängt und nicht mehr von der Entfernung der Endstellen, da sich die Photonen beliebig weit voneinander entfernt haben können, bevor sie für die Übertragung genutzt werden, die Kohärenz aber instatantan aufgehoben wird.
Auch die Tatsache, das zwei verschränkte Photonen sich verhalten wie ein Teilchen, das heißt die halbe quantenmechanische Wellenlänge haben, wäre ein Ansatz für so eine Übertragung. Leider habe ich nirgendwo gefunden, ob die k-verschränkten Photonen zusammen durch ein Hindernis wie den Doppelspalt gehen müssen, um das Interferenzmuster mit den k-fach kleineren Muster zu zeigen, oder ob auch jedes einzelne Photon für sich diese erstaunliche Eigenschaft zeigt, da es ja unabhängig vom Abstand mit dem andrem verbunden bleibt. Auch in diese Fall würde das Muster einen Hinweis
liefern, ob im anderem Zweig die Photonen kohärent bleiben oder eben nicht.
Einen Versuch wäre es wert, TCP-IP ohne Energietransport von Alice zu Bob und damit mit "Warp Geschwindigkeit" wäre für die Besiedlung des Weltraums von unschätzbarem Wert. Außerdem hätte es weitreichende Folgen im Zusammenhang mit der Relativitätstheorie für das Kausalitätsprinzip, da die Relativitätstheorie verlangt, das sich kein Signal schneller als das Licht ausbreitet. Aus diesem Grunde wäre es auch nicht verwunderlich, wenn das Experiment zeigen würde, das es nicht möglich ist, ohne Koinzidenzschaltung das Muster zu erkennen respektive alle Photonen eine Struktur passieren müssen, um die k-fach verkleinerte quantenmechanische Version zu erhalten.
17 Oktober 2008
Warum es falsch ist, nicht auszuermitteln woher die 1,8 promille von Jörg Haider stammen.
Natürlich gibt es gute Gründen anzunehmen, das die tödliche Alkoholfahrt von Herrn Jörg Haider selbst verschuldet ist. Da ist zum Bespiel der soziale Druck Alkohol nicht auszuschlagen, der auf einem Politiker lastet, der als Volksnah gelten möchte. Es ist somit recht wahrscheinlich, das Herr Haider mit irgendjemanden etliches Getrunken hat.
Liest man die Berichterstattung, so fällt auf, das wohl ein noch recht großer Anteil an der Alkoholmenge die man im Blut von Herrn Haider gefunden hat, nicht erklärt worden ist - es sei denn, Herr Haider wäre Alkoholiker gewesen, so das er schon vor der letzten Stunde seines Lebens einen hohen Pegel an Alkohol hätte aufnehmen können, ohne das es den Zeugen der bekannten Termine hätte auffallen müssen. Dieses hätte aber die Autopsie belegen müssen, weil permanenter Alkohol im Körper nicht ohne Spuren bleibt.
Schließt man das aus, so müsste den Angaben von Sucht Experten zufolge die letzte Stunde seines Lebens ein heftiges Saufgelage gewesen sein. Und dafür muss es eigentlich auch Zeugen geben, den Irgendwer muss ihn ja das Zeug ausgegeben oder verkauft haben! Wenn er nicht permanent getrunken hat, scheiden Bier und Wein ja schon fast aus, zumindest als exklusive Quelle. Im Zusammenhang mit der Berichterstattung über Prozesse zu Trunkenheitsfahrten ist mir immer wieder aufgefallen, das Laboranalysen gab, welche die Aussagen von Angeklagten widerlegt haben sollen, wann sie was getrunken haben. Typischerweise bei Fällen, wo Leute einen Unfall verursacht haben, ihn aber nicht bemerkt haben wollen, sich vom Unfallort entfernt haben und danach dann erst den Alkohol aufgenommen haben wollten, die die Polizei dann später festgestellt hat. Folglich müsste es möglich sein, festzustellen was Herr Haider wann getrunken hat, und wenn man auch die letzte Stunde seines Lebens sauber aus ermittelt, müsste man das somit auch mit Laborergebnissen untermauern können.
Wichtig ist das deshalb, weil jemand auch in Tötungsabsicht dem Herrn Haider den Alkohol hätte unterschieben können. Das muss nicht unbedingt durch ein Getränk passiert sein. 2004 gab es bei uns Deutschland, bedingt durch eine aus Jugendschutzgründen eingeführte Strafsteuer, den Ansatz Alkohol in ein Brausepulver zu verpacken, um diese Steuer zu umgehen. Dieses Pulver war wasserlöslich, und ergab mit der bestimmungsgemäßen Menge Wasser oder Saft ein 5% Alkopop Getränk. Aus chemischen Gründen vermute ich, das sich dieses wohl unter dem Namen "subyou-betrue" vermarktete Produkt vermutlich in Fetten wie Butter nicht aufgelöst hätte. Eine zünftige Brotzeit hätte also durchaus als Vektor zur unbemerkten Verabreichung einer erheblichen Menge von Alkohol getaugt, denn erst mit dem Abbaus des Fettes durch die Gallenflüssigkeit wäre die Brause mit Wasser in Berührung gekommen, und hätte den Alkohol freigesetzt.
Was mich im Fall des Jörg Haider auch skeptisch macht, ist der Typ des Waagens. Ich kann mich an ein zufälliges Gespräch in einer Kneipe mit einem Mannen erinnern, das ich vor vielen Jahren geführt habe. Dieser Mann erzählte mir von seinem Freund, der leider nicht mitkommen konnte, weil er zur Erfüllung einer Entwicklungsfrist in seiner Firma kaserniert wurde. Dieser Freund würde an der Entwicklung der Software des digitalen Steuergeräts des VW Pheaton arbeiten. Es sollte dabei, wie fast immer bei komplexen digitalen Systemen, zu Problemen mit der Stabilität des Produktes gekommen sein, und die Leute mussten diese Fehler zur Vermeidung einer Strafzahlung unbedingt innerhalb der Frist finden und beseitigen.
Da ich selber wie die beiden Männer auch Software entwickele, haben wir über die Grundzüge dieses Gerätes etwas gefachsimpelt. Dabei kam raus, das das Konzept des Waagens im Regelbetrieb nach der Aussage des Freundes vorsah, alle Funktionen wie Motormanagement, ABS, ASR, Airbags, Kommunikation, Navigation, ... über das zentrales Steuergerät an dem der Mann arbeitete zu Managen. Das ist auch der Grund, warum mir dieses Gespräch im Gedächtnis geblieben ist, weil ich diese Konstruktion damals als extrem gewagt empfand. Bei einem Defekt im Prozessor oder Betriebssystemkern, müssten alle Funktionen des System gleichzeitig entweder auf die Reservesysteme übergehen oder aber ganz ausfallen. Das heißt aber auch, das in den ersten Millisekunden nach einem solchen Ereignis, erstmal gar nichts gehen würde.
Bei einem Waagen, der in der Lage ist mit ca. Tempo 250 auf einer Autobahn zu Fahren, kein toller Gedanke!! 250 km pro Stunde sind knapp 70 Meter in der Sekunde, eine Wagenlänge pro Zehntelsekunde!
Im Zusammenhang mit dem Tot des Herrn Haider ergibt sich ein weitere Frage: Kann es sein, das das Steuergerät manipuliert wurde? Falls ja, wäre es die perfekte Mordwaffe. So ein Steuergerät wüsste dank Navi wo es ist und wie Spät es ist, es Kontrolliert Motorleistung und Bremse. Ein eingeschleustes Programm könnte den Waagen ohne Probleme gegen den Willen des Fahrers bis auf Höchstgeschwindigkeit beschleunigen. Einem solchen Anschlag kann man nur entkommen, wenn man das Fahrzeug sofort nachdem mann merkt, das der Waagen ein Eigenleben entwickelt, in ein möglichst weiches Ziel, wie ein anderes parkendes Auto, steuert, bevor der Waagen eine Geschwindigkeit erreicht, bei der ein Überleben ausgeschlossen ist. Nur wer würde einen so teures Fahrzeug so rigoros schrotten, zumal es nicht sein eigenes ist und man dafür Rechenschaft ablegen muss? Diese Art Steuergerät wäre vor allem auch deshalb die perfekte Mordwaffe, weil es auch Zugang zu den Daten des Airbags hätte. Es wird also noch vor dem eigentlichen Einschlag feststellen können, wann der Abflug des Waagens begonnen hat! Mehr als genug Zeit für ein Computerprogramm, das Speichermedium von den letzten verräterischen Spuren zu reinigen! Wenn ein möglicher Täter richtig Ahnung von KFZ-Elektronik und Forensik hatte, dann wird es verdammt schwer, was zu Finden.
Aus diesem Grund sollte man bei der Ermittlung sehr sehr Gründlich sein, und den letzten Tag im Leben des Landeshauptmans von Kernten bis ins letzte Detail aufklären
Liest man die Berichterstattung, so fällt auf, das wohl ein noch recht großer Anteil an der Alkoholmenge die man im Blut von Herrn Haider gefunden hat, nicht erklärt worden ist - es sei denn, Herr Haider wäre Alkoholiker gewesen, so das er schon vor der letzten Stunde seines Lebens einen hohen Pegel an Alkohol hätte aufnehmen können, ohne das es den Zeugen der bekannten Termine hätte auffallen müssen. Dieses hätte aber die Autopsie belegen müssen, weil permanenter Alkohol im Körper nicht ohne Spuren bleibt.
Schließt man das aus, so müsste den Angaben von Sucht Experten zufolge die letzte Stunde seines Lebens ein heftiges Saufgelage gewesen sein. Und dafür muss es eigentlich auch Zeugen geben, den Irgendwer muss ihn ja das Zeug ausgegeben oder verkauft haben! Wenn er nicht permanent getrunken hat, scheiden Bier und Wein ja schon fast aus, zumindest als exklusive Quelle. Im Zusammenhang mit der Berichterstattung über Prozesse zu Trunkenheitsfahrten ist mir immer wieder aufgefallen, das Laboranalysen gab, welche die Aussagen von Angeklagten widerlegt haben sollen, wann sie was getrunken haben. Typischerweise bei Fällen, wo Leute einen Unfall verursacht haben, ihn aber nicht bemerkt haben wollen, sich vom Unfallort entfernt haben und danach dann erst den Alkohol aufgenommen haben wollten, die die Polizei dann später festgestellt hat. Folglich müsste es möglich sein, festzustellen was Herr Haider wann getrunken hat, und wenn man auch die letzte Stunde seines Lebens sauber aus ermittelt, müsste man das somit auch mit Laborergebnissen untermauern können.
Wichtig ist das deshalb, weil jemand auch in Tötungsabsicht dem Herrn Haider den Alkohol hätte unterschieben können. Das muss nicht unbedingt durch ein Getränk passiert sein. 2004 gab es bei uns Deutschland, bedingt durch eine aus Jugendschutzgründen eingeführte Strafsteuer, den Ansatz Alkohol in ein Brausepulver zu verpacken, um diese Steuer zu umgehen. Dieses Pulver war wasserlöslich, und ergab mit der bestimmungsgemäßen Menge Wasser oder Saft ein 5% Alkopop Getränk. Aus chemischen Gründen vermute ich, das sich dieses wohl unter dem Namen "subyou-betrue" vermarktete Produkt vermutlich in Fetten wie Butter nicht aufgelöst hätte. Eine zünftige Brotzeit hätte also durchaus als Vektor zur unbemerkten Verabreichung einer erheblichen Menge von Alkohol getaugt, denn erst mit dem Abbaus des Fettes durch die Gallenflüssigkeit wäre die Brause mit Wasser in Berührung gekommen, und hätte den Alkohol freigesetzt.
Was mich im Fall des Jörg Haider auch skeptisch macht, ist der Typ des Waagens. Ich kann mich an ein zufälliges Gespräch in einer Kneipe mit einem Mannen erinnern, das ich vor vielen Jahren geführt habe. Dieser Mann erzählte mir von seinem Freund, der leider nicht mitkommen konnte, weil er zur Erfüllung einer Entwicklungsfrist in seiner Firma kaserniert wurde. Dieser Freund würde an der Entwicklung der Software des digitalen Steuergeräts des VW Pheaton arbeiten. Es sollte dabei, wie fast immer bei komplexen digitalen Systemen, zu Problemen mit der Stabilität des Produktes gekommen sein, und die Leute mussten diese Fehler zur Vermeidung einer Strafzahlung unbedingt innerhalb der Frist finden und beseitigen.
Da ich selber wie die beiden Männer auch Software entwickele, haben wir über die Grundzüge dieses Gerätes etwas gefachsimpelt. Dabei kam raus, das das Konzept des Waagens im Regelbetrieb nach der Aussage des Freundes vorsah, alle Funktionen wie Motormanagement, ABS, ASR, Airbags, Kommunikation, Navigation, ... über das zentrales Steuergerät an dem der Mann arbeitete zu Managen. Das ist auch der Grund, warum mir dieses Gespräch im Gedächtnis geblieben ist, weil ich diese Konstruktion damals als extrem gewagt empfand. Bei einem Defekt im Prozessor oder Betriebssystemkern, müssten alle Funktionen des System gleichzeitig entweder auf die Reservesysteme übergehen oder aber ganz ausfallen. Das heißt aber auch, das in den ersten Millisekunden nach einem solchen Ereignis, erstmal gar nichts gehen würde.
Bei einem Waagen, der in der Lage ist mit ca. Tempo 250 auf einer Autobahn zu Fahren, kein toller Gedanke!! 250 km pro Stunde sind knapp 70 Meter in der Sekunde, eine Wagenlänge pro Zehntelsekunde!
Im Zusammenhang mit dem Tot des Herrn Haider ergibt sich ein weitere Frage: Kann es sein, das das Steuergerät manipuliert wurde? Falls ja, wäre es die perfekte Mordwaffe. So ein Steuergerät wüsste dank Navi wo es ist und wie Spät es ist, es Kontrolliert Motorleistung und Bremse. Ein eingeschleustes Programm könnte den Waagen ohne Probleme gegen den Willen des Fahrers bis auf Höchstgeschwindigkeit beschleunigen. Einem solchen Anschlag kann man nur entkommen, wenn man das Fahrzeug sofort nachdem mann merkt, das der Waagen ein Eigenleben entwickelt, in ein möglichst weiches Ziel, wie ein anderes parkendes Auto, steuert, bevor der Waagen eine Geschwindigkeit erreicht, bei der ein Überleben ausgeschlossen ist. Nur wer würde einen so teures Fahrzeug so rigoros schrotten, zumal es nicht sein eigenes ist und man dafür Rechenschaft ablegen muss? Diese Art Steuergerät wäre vor allem auch deshalb die perfekte Mordwaffe, weil es auch Zugang zu den Daten des Airbags hätte. Es wird also noch vor dem eigentlichen Einschlag feststellen können, wann der Abflug des Waagens begonnen hat! Mehr als genug Zeit für ein Computerprogramm, das Speichermedium von den letzten verräterischen Spuren zu reinigen! Wenn ein möglicher Täter richtig Ahnung von KFZ-Elektronik und Forensik hatte, dann wird es verdammt schwer, was zu Finden.
Aus diesem Grund sollte man bei der Ermittlung sehr sehr Gründlich sein, und den letzten Tag im Leben des Landeshauptmans von Kernten bis ins letzte Detail aufklären
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