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03 Februar 2013

Was kostet es mich an Urheberrechtsabgaben wenn ich mich Bewerben müsste

Eine Interessante Frage, weil die Harz VI Sätze nicht besonders üppig sind und andererseits ja gefordert ist, sich auch Stellen zu bewerben. Wenn jemand das ernst nimmt, dann auch kaum Zeit haben wird, die nötigen Geräte anderweitig zu nutzen.



53.85€ Kingt nach nicht so viel. Die sind aber immer fällig, egal ob low cost Produkt oder high end Gerät. Ein Mensch der in Harz IV gestrandet ist, bekommt 382€. 14% eines Monatsverdienstes, das entspricht bei 2706€ durchschnittlichen Einkommen einem Geldbetrag von 380€, nur dafür das man Kopien machen könnte aber eigendlich nicht darf.

Richtig interessant wird die Überlegung erst im Zusammenhang mit dem Argument, das das Urheberrecht noch aus einer Zeit der Monarchie stammt und der Souverän selbstverständlich das Recht hatte, alles was in seinem Land veröffentlicht wird auch einzusehen oder einsehen zu lassen. Nur jetzt ist der Souverän des Landes das Volk, also jeder der hierzulande Wahlberechtigt ist...

02 Februar 2013

Der Todesstern der Videoüberwacher ...

George Lukas hatte einst in seinem Krieg der Sterne dereinst die Vision von einer Waffe, die eine ganzen Planeten wegpustet. Alles in einem Schlag, anstatt eine aufwendige verlustreiche Schlacht.

Zumindest in der Überwachungstechnik ist man jetzt soweit. Warum aufwendig mit Zoomoptik interessantes suchen und festhalten, wenn man schlicht alles auf einmal in einem 1800 Megapixel Video Streame mit Argusaugen festhalten kann.



Immerhin wird jetzt klar, warum das US Verteidigungsministerium eine 100GBit Wireless Backbone haben will.

01 Februar 2013

Ein glorreicher Tag, nach 13380 Tagen könnte man in Deutschland wieder ein Kind bekommen - für mich leider 20 Jahre zu spät

Als der Bundestag am 14. Juni 1976 die Reform des Ehe und Familienrecht beschlossen hat, war mir als 14 Jähriger klar, ich würde keine Kinder haben, es sei denn das sich irgendwas Substanzielle ändern würde. Meine Eltern waren der Meinung, alles heiße Luft, wenn die Richtige kommt, würde es schon passieren. Und so verstrich die Frist von einem Jahr von der ich damals noch nichts wusste, innerhalb derer man ein neues Gesetz vor dem Verfassungsgericht angreifen kann. Aber dazu bin ich zu Konsequent. Nur fünf Frauen hatten überhaupt auch nur eine akademische Chance, mich herumzukriegen. Die Richtige kam, aber es ist nichts passiert.

Warum dieser Fundamentale Entscheidung? Ein Kind zu haben ohne mit seiner Mutter verheiratet zu sein, kam für mich nicht in frage. Der Grund: Ich nicht von der Mutter mit diesem Punkt erpressbar sein. Als lediger Vater konnte man damals, 1992, vergessen, das man ein Kind hat, wenn die Mutter sagt, das sie keinen Kontakt zum Vater haben will. Natürlich abgesehen von dem immer größeren werdenden Loch auf dem eigenen Konto.

Aber auch die Ehe ist damals im Fundament erschüttert worden. Vor der Reform, gab es einen Ehrencodex der einseitig erfüllbar war. Wenn man sich also an bestimmte Regeln hielt, dann war man vor allerlei Ungemach geschützt. Zum einen war es so, das die Ehe nicht gegen den Willen einer Person welche diesen Ehrencodex ein hielt, erst gar nicht geschieden werden konnte. Dieser Tatbestand wurde oft als Grund für die Notwendigkeit der Reform angeführt.

Es wurden Argumentiert: Liebe kann man nicht per Gesetz erzwingen. Den Satz "Was willst du eigentlich erreichen, liebe kann man nicht erzwingen!" den habe ich mit unzählige mal anhören müssen. Worauf es mit ankam ist was ganz anderes. Es geht mir die zivilrechtlichen Folgen. Ob deine Ehe für dich in einem finanziellen Desaster endet, das hat man nicht mehr in der Hand. Bei einer Scheidungsrate von rund 40% könne auch nicht mehr von Schicksalsschlägen gesprochen werden. Vielmehr ist das eine realistische Option auf dem weg zum Regelfall.

Wenn in Bundestagsdebatten mal wieder aus gegebenen Anlass über die Kinderlosigkeit debattiert wird, dann werden immer wieder die diversen Sozialleistungen wie Kindergrippeplätze, CSU Herd Prämie, Kindergeld, Kinderfreibeträge, Mutterschutz und ähnliches dafür ins Feld geführt, dass das Problem kein Regierungsversagen ist. Aber was ist, all das sind nur eine Krümel im Vergleich zu den Kosten einer Scheidung.

Mittlerweile ist es ja noch schlimmer. Die Ehe ist zu einer Sozialleistungsübernahmeerklärung verkommen, das eheliche Treueversprechen wird so behandelt, als ob es eine nichtige Transaktion ist. Denn rechtliche Transaktionen die älteren Transaktionen zu wieder laufen, sind nichtig - es sei den die vorausgehende Transaktion ist nichtig. Wenn nun aber die rechtliche Transaktion von Personen welche sexuelle Dienstleistungen, Dienstleistungen einer Seitensprungpartneragentur, Swingerclubs oder Alibiagentur und vieles Andere unabhängig von Familienstand der Kunden volle Rechtsgültigkeit haben, dann folgt aus der juristischen Systematik nichts anderes, als das das Treueversprechen der Ehe als nichtig gilt.

Aber auch Strafrechtlich ist die Ehe im Gesetz abgeschafft worden. Die Unterscheidung zwischen Sex in einer Beziehung und Vergewaltigung ist extrem schwer. Aus diesem Grund wurde vor tausenden von Jahren das Ritual der Eheschließung erfunden. Die Ehe gibt es in alle möglichen Kulturen ist also vermutlich so alt wie die Sprache selbst, als Wille und Gewalt benannt wurden. Mann und Frau treten vor eine hinreichend große Menge von Menschen und erklären zusammen leben zu wollen und dem zu folge auch Sex miteinander haben zu wollen.

Was macht die Generation der Kampfemanzen? Sie fordern und bekommen einen Straftatbestand der Vergewaltigung in der Ehe. Diese Rechtsvorschrift ist, gemessen an dem Ursprünglichen Sinn der Ehe, nicht mehr und nicht weniger als die Abschaffung der Ehe. Nicht falsch verstehen, ich finde es alles andere als Gut, wenn Eheleute ihren Ehepartner vergewaltigen. Aber den Ansatz das zu verhindern ist voll daneben, weil es herausfordert, das forensische Wissenschaftler feststellen können, ob ein Einverständnis vorgelegen hat. Da der Unterschied wischen Sex und Vergewaltigung, solange keine Gewalt verwendet wurde, ist nur im Kopf des betroffenen Menschen zu finden. Insofern kann eine erfolgreiche Beweisführung nur durch DMA in das Gehirn erfolgen. Schon heute kann man aus dem EEG



eines Menschen herausfinden ob er zum Beispiel einen bestimmten Raum schon mal in seinem Leben betreten hat. Viel besser wäre es gewesen, das Vertrauensverhältnis von Eheleuten durch einen Tatbestand "Körperverletzung in der Ehe" so zu schützen wie das eines Bürgers gegenüber einem Polizeibeamten durch den Tatbestand "Körperverletzung im Amt". Das sich ein Ehepartner auch mal keinen Sex wünschen kann hätte man auch durch eine Ehesuspendierung ohne Trennungsabsicht in das Rechtssystem einführen können. Mit diesen Maßnahmen wäre der Charakter der Ehe als Einwilligung in den Geschlechtsverkehr erhalten geblieben.

Ohne Ehe ein Kind aufzuziehen ist erheblich teurer, weil ja bei einer wahrscheinlichen getrennten Fürsorge für das Kind beider Eltern die nötige Infrastruktur vorhalten müssen. Also Dinge wie ein Kinderzimmer, Spielzeug und ähnliches. Trotzdem ist der Heutige schritt ein Wichtiger Punkt. Bin traurig das dieses für mich 20 Jahre zu spät kommt. Würde ich heute ein Kind bekommen, dann wäre ich 70 wenn es volljährig wird. Das ist keine Option mehr, das wäre in meinen Augen moralisch nicht zu vertreten. Aber selbst wenn ich so fit wie ein Turnschuh wäre, das ich mit zutrauen würde, mit 70 einen Teenager zu bändigen, mein Vertrauen in die Gerechtigkeit demokratischer Gesetzgebung in diesem Themenkreis ist für immer zerschossen. Fazit: Game Over.

Nachtrag 03.02: Es wurde in einem Kommentar gesagt, das sein nicht Ok, das Männer im Streitfall ihr Recht vor Gericht vertreten müssten. Ja klar ist das nicht in Ordnung. Aber bisher war es so, das die Frau den Mann per Vetorecht aus dem Sorge recht raus halten konnte, und damit Erpressbar halten konnte. Das geht jetzt so nicht mehr. Wie sich die Rechtspraxis entwickelt wird man sehen. Wenn Männer die eine gewisse Zeit mit der Mutter zusammengelebt haben, das Sorge recht sicher bekommen, dann wäre das nach der Langen zeit endlich wieder eine rechtlich faire Option auf ein Kind. Der entscheidende Fortschritt ist, das es überhaupt eine Möglichkeit gibt.

Natürlich muss als Endziel das Automatische Sorge recht für Mutter und Vater sein, aber das erfordert auch ein Regelung was mit dem Sorge rechten von Raben Vätern passieren soll, die sich aus den Staub machen und dann irgendwann mal Aufschlagen und das Leben von Mutter und Kind durcheinanderbringen wollen ...

28 Januar 2013

Die Kunst der Frauen mit Männern über Dinge zu reden ohne darüber zu sprechen.

In einem interessantem Artikel thematisiert ein Journalist die Frage nach der Furcht der Frauen vor Vergewaltigung. Immer und überall sei die Frage präsent, ob die Männer in ihrer Umgebung austicken und einer übergriff beginnen. Für mich, der Sex schon wegen der normalen zivilrechtlichen Konsequenzen ablehnt, bisher kein Gedanke. Aber es hilft zu verstehen, warum Frauen so mit Männern kommunizieren wie sie es tun.

Wenn eine Frau was will, dann ist es sehr oft so, das die Frau nicht direkt sagt was sie will. Folgender Dialog ist schon ein Klassiker:

Sie & Er fahren in den Urlaub. Es ist eine lange fahrt, und dann:
Sie fragt: "Liebling hast du Hunger?"
Es wahrheitsgemäß: "Nein!"
anschließend schweigen sie sich an und Sie ist sauer. Warum? Sie wollte von Ihm gefragt werden "Und du?"

Aber ich habe das auch in anderen Zusammenhänge erlebt. Zum Beispiel bei der Frau die 1992 aus den neuen Bundesländern in mein Leben kam. Obwohl Sie es sehr intensiv versucht hat mich Anzugraben. Es kamen immer wieder Anknüpfpunkte für ein dann "vertiefendes" Gespräch das dann unter Sexismus fallen würde. Man konnte schon fast eine Stoppuhr damit testen. Wenn ich mit ihr über irgendwas sprach - völlig egal was -, dann konnte ich sicher sein, das sie nach 15 Minuten auf das Thema Kinder bekommen zu sprechen kommt. Oder Sie stellt Fest, das man so überhaupt nichts über die Familien der Kollegen erfahren würde. Gut dann bin ich die einzelnen Kollegen durchgegangen und erzählt was ich wusste - um ihre These zu widerlegen. Klar war Anzunehmen, das Sie wissen wollte, ob ich eine Familie habe. Bei einem gemeinsamen Abendessen anlässlich eines Projekts führte Sie erst aus, das sie alle 3 Wochen zu ihrem Eltern, Geschwistern und ihrem Ex Freund nach Hause fährt, um dann zwei Sätze später auszuführen, das man schon mindestens einmal in der Woche Sex haben sollte. Diese Form etwas vorzuschlagen hat für den der gefragt wird den Vorteil, das man nicht nein Sagen muss, sondern die Sache einfach Stress frei durch nicht drauf eingehen ins leere Laufen lassen kann. Den Frust hat in dem Fall der der Vorschlägt, das hat man dem "Schade" das Sie als Antwort auf die Verabschiedung an dem Abend deutlich angehört.

Zwei Jahre später habe ich sie in ihrer Heimat besucht wegen eines Projekt das während ihrer Zeit im Westen begonnen hat. Sie hat mich mit einer windigen Begründung über Luftmatratzen in ihrem Bett einquartiert, was ein genialer Schachzug war. Ich habe später in einem Fernsehfilm über die Religion der Amische gesehen, das die die Tradition haben sollen, als Eheanbahnung die Jungen in den Betten der Mädchen schlafen zu lassen. Da kann was dran sein, jedenfalls habe ich den Nächten auch ganz ohne Viagra - das damals noch nicht erfunden war - eine Dauererektion ein schmerzhafte Sache sein kann. Ihre biologische Wirkung und der Schlafentzug war so heftig, das ich unter anderem ein 30 Minütiges Déjà-vu während eines Besuchs im Zoo hatte, das dann noch durch eine kurze AKE getoppt wurde. Alles in allem, kurz vor dem Totalabsturz. Das hat mich richtig irritiert. Aber auch hier wieder die gleiche indirekte Strategie "Wozu hast du jetzt Lust". das hat sie an einem Wochenende mindestens zehn mal gefragt.

Jahre später, wir hatten noch länger beruflich miteinander zu tun und Sie hatte längst einen neuen Freund, ist sie erkrankt und ich habe ihr schöne Blumengesteck per fleurop geschickt. Als Aufmunterung. Da hat sie mich dann direkt gefragt, ob und was ich was für Sie empfinde. Offensichtlich war es so, dass sie die Idee mit mir was anfangen zu können immer noch nicht ganz zu den Akten gelegt. Ich habe ihr dann wahrheitsgemäß gesagt das Sie für einen interessanten Menschen halte mit dem ich gerne befreundet bin, das ich mir aber nicht vorstellen kann jemals mit Ihr eine Sexuelle Beziehung zu haben. Die Gründe habe ich ihr aber nicht gesagt, um ihr zu helfen von mir los zukommen. Hat auch geholfen, 10 Monate später hat sie mir das Bild ihres neugeborenen Sohn zugesendet. Erst ein Jahrzehnt später, als sie mit Ihrer Familie auch ein Haus gebaut hatte, habe ich ihr den genauen Grund der Ablehnung genannt, um ihr zerknittertes weiblichen Ego etwas zu heilen. Muss schon heftig gewesen sein, wenn ihr Sie sogar mit ihrer Schwester darüber gesprochen hat, was sie noch tun könne.

Aber diese Form der Indirekten Kommunikation ohne die Eingenen Wünsche und Ziele klar beim Namen zu nennen hat auch Nachteile. Missverständnisse sind geradezu vorprogrammiert. Zum einen natürlich, wenn einer der Kommunikationspartner wegen eigener anderer Probleme die indirekten Hinweise schlicht übersieht.

Eine wirklich brillante und bildschöne Ärztin der ich noch dazu mathematische und physikalische Dinge erfolgreich erklären konnte, hat eine breit gefächerte Aktion gestartet und so gut wie jedem in der Firma angebaggert. So eine Kombination ist echt super selten, normalerweise sind Ärzte mit Mathematik und Physik auf den Kriegspfad. Im Physikalischen Institut welches auch die Physikpraktika für angehende Ärzte organisiert, sind die diversen Denkfehler der Medizinstudenten die Hausinternen Witze. Sie hat ihren breit gestreute anbaggeraktionen immer damit begründet, das "Männer Angst vor intelligenten Frauen haben". Sie hatte schon ein Tochter die sie von einem Praktikum in Südafrika mitgebracht hat. Von dort brachte sie auch die kulturelle Idee mit, das eine Frau erst dann eine begehrenswerte Partei ist, wenn Sie ein gesundes Kind geboren hat. Diese Argumentation hat sie sehr oft zum Anbaggern genutzt. Ok für jemand der nach Kanada an den Polarkreis auswandern will eine echte Option, ich hab da aber Verstanden: "Ich suche einen Partner und ich will weitere Kinder haben." Das mit den Kindern ist für mich aber wegen des Ehe und Familien(un)rechts ein 100% KO Kriterium.

Diese Frau hat aber auch gezeigt, das sie wohl auch auf indirekte Signale reagieren würde. Ich hatte das Problem, das ich in der Vorbereitung für ein medizinisches Experiment eine Komplikation mit Textilien festgestellt habe. Da es in den Werkzeugkästen der Firma kein geeignetes Werkzeug wie Nadel und Faden gefunden habe und die Läden schon geschlossen hatten, habe ich die Kollegen gefragt, ob sie Zeit hätten. Gut ich gebe es zu, ich habe mich bei der Auswahl der aussichtsreichsten Optionen von klassischen Rollenbildern leiten lassen. So habe ich die Ärztin als erste gefragt, ob Sie Zeit hätte mit bei dem Problem zu helfen. Sie kam dann auch, erstaunlicherweise ohne ihr Kind. Irgendwie hat sie das wohl für einen Vorwand gehalten, auf jeden Fall war Sie verärgert, das es um genau das ging, was ich telefonisch angefragt hatte.

Mit der Interpretation das Sie weitere Kinder will, da war ich möglicherweise auf dem Holzweg, denn immerhin ist sie später eine Beziehung mit ein sterilisierten und geschiedenen Mann eingegangen. Darüber hätte ich zumindest nachdenken können, obwohl sich mit 36 Jahren sterilisieren zu lassen ist recht früh. Ich hatte damals ja noch die Hoffnung, das die niedrigen Geburtenraten irgendwann dazu führen würden, das die Politiker das Ehe und Familien(un)recht wieder in Ordnung bringen müssten. Aber bis heute gibt es für mich keine akzeptable Option. Außerdem kann es gut sein, das die Beziehung der Frau zu dem sterilisierten Mann auch nur ein potentiell temporärer Kompromiss gewesen ist, um nicht allein sein zu müssen.

Immerhin, im Rahmen der #Aufschrei Diskussion sind Frauen mal dazu übergegangenen, deutlich zu sagen was sie nicht wollen. Zumindest wenn es über ein realtime Textmedium erfolgt. Männer sind in aller Regel einfach strukturiert. Wenn Sie etwas Sagen, dann meinen sie das in aller Regel auch so wie sie es gesagt haben. Und bei einer Frage wird die auch so verstanden wie Sie gestellt ist. Liebe Frauen: "Fragen kostet nichts" ist ein altes Sprichwort. Mit der Entwicklung hin klar zu Formulieren was Ihr wollt und was nicht, kommt ihr der Gleichberechtigung ein deutliches Stück näher.

27 Januar 2013

Die #Aufschrei Diskussion um den Alltagssexismus

Gestern fing es an, das Frauen unter dem twitter haschtag #Aufschrei über all die Dinge berichten, die ihnen im Alltag nicht gefallen. Der enorme Erfolg den die Aktion hat, #Aufschrei erreichte die Weltweiten Top 10 Trends, zeigt das noch viel im Argen liegt mit der Gleichberechtigung. Der Erfolg von Twitter bei dem beflügeln der Diskussion liegt meines Erachtens daran, das die schriftliche Echtzeitkommunikation direkte Verbindung von menschlichen Geist zu menschlichen Geist öffnet, ohne das Dinge wie Hormone, Pheromone, und andere biologische Unzulänglichkeiten die Teilnehmer beeinflussen.





Aber die Sache ist eben nicht nur so, das Frauen benachteiligt, herab gewürdigt, beschimpft, bedrängt, ... werden, auch umgekehrt ist es so, das Männer substantiell benachteiligt werden.

Beispiel: Ein Kind aufzuziehen kostet einen Elternteil locker 100 000 €. Wenn jetzt einer der Eltern aber nur vorgemacht bekommt, das er ein Elternteil ist, dann ist das Ansicht ein sehr schwerer Fall von Betrug. Wenn jemand durch Täuschung eine Person veranlasst einen Vermögensbetrag dieser Größenordnung zu Gunsten einer anderen Person aufzugeben, dann ab 50.000€ eine Freiheitsstrafe fällig!

Was macht eine Familienministerin? Ihr erster Reflex ist auf eine neue Technik die diesen Missbrauch aufzudecken vermag, soll im Zugang erschwert werden. Erst sollte es gar nicht möglich sein, jetzt muss ein Begründeter verdacht vorgetragen werden. Auf der anderen Seite verjährt der Anspruch bei Verheirateten Männern und solchen welche eine Vaterschaft ohne Prüfung anerkannt haben, nach 3 Jahren des des Nichtstun, wenn eine betrügende Mutter z.B. ein zweideutige Bemerkung macht und der Mann, weil er wegen der idiotischen Rechtsladen fürchtet vor Gericht zu scheitern, für immer und er muss für das Kind aufkommen, auch wenn später zweifelsfrei nachgewiesen wird, das er nicht der Vater ist.

Da geht es also um eine massive Benachteiligung. Es geht da um Geldbeträge, die Vergleichbar sind mit den finanziellen Benachteiligungen von Frauen im Berufsleben. Aber das ist nicht das Einzige. Ein nächster Punkt das Sorge recht bei unverheirateten Eltern. "Wenn man die Ehe in ihrer heutigen Form nicht mehr attraktiv findet, dann können man doch auch so eine Beziehung führen." Ein Satz den ich mir von meiner Familie des öfteren haben anhören dürfen. Als das 1992 für mich eine reale Option war, weil das Leben einen weiblichen Menschen in meine Umgebung brachte, welcher der Sprichwörtlicher Deckel auf den Topf darstellte. Sie hat im Osten das gemacht, was ich im Westen gemacht habe. Sie ist 3 Jahre jünger als ich, rauchte nicht, sah richtig gut aus, hatte mit Segeln ein Hobby das ich auch schon mal gemacht habe, ...

Warum wurde nichts daraus, zumal die Frau wirklich nachhaltig versucht hat was mit mir anzufangen? Ganz einfach: Als Unehelicher Vater hätte ich damals noch nicht mal ein Umgangsrecht mit dem eigenem Kind gehabt. Heutzutage gibt es ein Umgangsrecht und bei Einverständnis der Mutter auch ein Sorgerecht. Das Problem ist, es gibt kein Junktim zwischen dem Zustandekommen des Nachwuchses und dem Zustandekommen des gemeinsamen Sorgerechts. Ich wäre damals wie heute zeit Lebens erpressbar gewesen. Das ist für mich absolut inakzeptabel, da fällt vorher Schnee aus Trockeneis in der Hölle bevor ich mich auf so etwas einlasse. Aber richtig schade ist das schon ... . Für mich kamen deswegen grundsätzlich nur Frauen für Beziehungen in Frage, die definitiv keine Kinder wollen.

Wenn dann im Qualitätsjournalisten von "Männlichen Trollen" schreiben, wenn auch Männer über Probleme mit der Gleichberechtigung unter dem Hashtag #Afschrei schreiben, dann kotzt mich das schon massive an. Einen Männerbeauftragten der solche Benachteiligungen mal systematisch Aufarbeitet vergleichbar einer Frauenbeauftragten gibt es auch nicht.

Das wird nur noch unterboten von den unterirdischen giftgelben Verursachern des ganzen Aufruhrs. Kubicki lässt jetzt verlautbaren, das er mit Journalistinnen jetzt gar nicht mehr Redet. Was soll denn das? Das ist eine ganz üble berufliche Benachteiligung, weil Kubicki als Person der Zeitgeschichte Gegenstand der beruflichen Arbeit einer Journalistin oder einer Journalisten ist. Außerdem sind Politiker demokratischer Parteien angehalten, die Verfassung zu beachten, die so eine Form der Diskriminierung explizit ausschließt. Ich gebe ihm zwar recht, das man in so einer Situation was für den Ehrschutz machen, aber ohne Diskriminierung. Man muss nur die Interviews einfach Aufzeichnen und ins Internet stellen. Natürlich schon aus Gründen der Gleichberechtigung bei Journalistinnen und Journalisten. Positiver Nebeneffekt, die Öffentlich kann sich ein Bild von der Arbeit der Journalistinnen und Journalisten machen.

26 Januar 2013

Die ΕU Big Brother Priester von der INDECT Fraktion

wollen innerhalb der EU noch alles übertreffen was Erich Milke und seine Stasi Vasallen je an feuchte Träumen hatten. Sie haben nur ein Problem, es ist Verfassungswidrig weil es Artikel 20 Absatz 4 unterminiert.

Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Jeder versuch alle Verbrechen von vornherein auszuschließen würde diese Recht de fakto abschaffen, weil es als gesichert gelten darf, das ein Potentieller Diktator seine eigene Elimination als Verbrechen einstufen wird.

Hier ein Übersicht was INDECT alles tun soll:




25 Januar 2013

ACTA CETA IPRED TTP und andere Monster der privaten Rechtsdurchsetzung ...

Ein Pflichtvideo für jeden Piraten ... es wird keinen Schutz der "Freien Meinungssäuerung" und der "Zensurfreiheit" geben, solange nicht die Geltung des Urheberrecht auf geschäftliche Transaktionen beschränkt wird.



Als das Urheberrecht eingeführt wurde, war der Souverän eine Landes ein Monarch. Dieser hat sich immer Vorbehalten, sich über alles Informieren zu können was veröffentlicht wird. In den USA kann man ein Urheberrecht nur geltend machen, wenn man eine Kopie des Werkes kostenfrei an die Kongresslibrary sendet. Nur der Souverän ist nicht das Parlament, sondern das Volk